priorisierungs_methoden

Sag mal… wie priorisierst du eigentlich? 10 Techniken für klare Entscheidungen.

Eine der Kernaufgaben von Produktmanagern ist das Priorisieren von Arbeitspaketen für das Entwicklungsteam und alle Produktmanager nehmen diese Aufgabe auch wahr. Doch jetzt kommt das Aber: Oft wird nur anhand des eigenen Bauchgefühls entschieden was gebaut werden soll und was nicht.

Auf Nachfrage können POs und Produktmanager meist nicht genau sagen, anhand welcher Kriterien oder Regeln sie priorisieren. Diese mangelnde Transparenz führt ggf. zu Spannungen mit dem Enwicklungsteam oder mit den Stakeholdern. Weiterlesen

Scum---kann-das-weg

Ist das noch Scrum oder kann das weg?

Theorie und Praxis sind oft schwer miteinander in Einklang zu bringen! In diesem Beitrag teilen wir mit euch unsere Erfahrungen mit dem Methodenkoffer von Scrum und hinterfragen ihn kritisch. Wir zeigen euch, welche Themen wir wie umgesetzt haben und was wir dann doch ganz anders gemacht haben.

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Illustration Lesenswert

Lesenswert: April 2016

Auch im April haben wir viel Neues im Netz entdeckt und euch hier unsere spannendsten Artikel-Fundstücke zu den Themen Produktmanagement, UX-Design, Innovation und Unternehmens­kultur zusammengestellt:

Save the date

  • Am 9. und 10. Juni findet in Hamburg die Working Products statt, eine Konferenz rund um die digitale Produktentwicklung.
  • Wer etwas weiter ins sonnige Lissabon reisen möchte, sollte dies am 20. und 21. Oktober tun und zur Productized fahren bzw. fliegen und sich zwei Tage Training zu Produktmanagement und Design abholen.
  • In Berlin findet am 29. Oktober das ProductCamp Berlin statt. Haltet die Augen auf, ab wann es Tickets gibt… sie könnten wieder schnell weg sein!

Produktmanagement

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Thomas_PO

Das erste Jahr als Produktmanager – 6 Tipps für junge POs

Im November 2014 begann ich mit meinem ersten Job beim Hamburger Startup HealthCare United. Ich war einer der ersten Angestellten und fand dementsprechend wenig vorhandene Strukturen vor, dafür aber auch sehr viel Freiraum mit der Möglichkeit, sich auszuprobieren. Vorteilhaft war für mich als Berufseinsteiger auch, dass die Grundlagen des Produktes – eine Online-Stellenbörse für das Gesundheitswesen – bereits geschaffen waren und es zwei Wochen nach meinem Start bereits an den Markt ging. Ich konnte auf Personas zurückgreifen, es herrschte Klarheit über die Produktvision und es war klar, in welche Richtung es in den nächsten Monaten gehen sollte.

Zugleich brachte diese Ausgangssituation zahlreiche Herausforderungen mit sich. Als einziger Produktmanager des Unternehmens war ich nicht nur für die Weiterentwicklung der Webseite zuständig, sondern übernahm kurz nach meinem Start auch Aufgaben im Online-Marketing und dem Kunden-Support. Von Tag eins an war ich daher mit wichtigen Entscheidungen konfrontiert – weshalb ich mich manchmal fühlte, als würde ich den Mount Everest ohne Sauerstoffflasche besteigen müssen!

Hier meine Learnings für alle Produktmanager, welche die ersten 12 Monate im neuen Job überleben wollen!

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Illustration Continuous Discovery

Continuous Discovery in agiler Produktentwicklung (Dual-Track SCRUM)

Wie behält man die Bedürfnisse und Probleme der Kunden stetig im Auge? Richtig! Indem man sie regelmäßig testet, hinterfragt und versteht!

Nachvollziehbar, aber: eine klassische agile Produktentwicklung sieht das nur indirekt vor, indem sie davon ausgeht, dass der Product Owner die für den Kunden relevanten Features korrekt im Backlog priorisiert hat. Diese Priorisierung der User Stories sollte allerdings fortlaufend und regelmäßig hinterfragt werden – doch auf welcher Basis, wenn die nächste Marktforschung erst in einem Monat abgeschlossen ist, der nächste Kundenworkshop erst in 2 Monaten stattfindet oder der Google Analytics Experte gerade im Urlaub ist? Mit Continuous Discovery kann sichergestellt werden, dass diese Probleme der Vergangenheit angehören.

In diesem Artikel werde ich mein Verständnis und die Vorteile von Continuous Discovery erläutern. Zusätzlich werde ich darauf eingehen, wie man diese Philosophie mit dem notwendigen Commitment, Mind- und Methodenset nachhaltig in der Produktentwicklung verankern kann.

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Illustration Portfolio

1-2-3 zum UX Traumjob mit dem perfekten UX Portfolio

Ein Portfolio, dass Projekte und Erfahrungen überzeugend rüberbringt, gehört zu einer guten UX Bewerbung dazu und bringt euch eurem UX Traumjob ein Stück näher. Doch ein passendes Portfolio zu machen ist eine echte Herausforderung. In diesem Teil des Job-Portraits User Experience Designer bekommst du Insider-Tipps von UX-Teamleitern und konkrete Tipps & Tricks für den Portfolio-Aufbau.

Die eigene Arbeit in ein ansprechendes Portfolio-Format zu bringen, ist alles andere als einfach. UX Designer haben dabei besondere Herausforderungen zu lösen. Anders als bei Visual Designer Portfolios ist das Arbeitsergebnis nicht immer hübsch anzusehen. Sketches von Interface-Konzepten, Wireframes oder Clickdummies sehen halt halbfertig aus. Nur finale Designs in das Portfolio einzubinden ist aber keine Alternative. Dem Betrachter wird dann nicht klar, welchen Anteil der UX Designer in dem Projekt übernommen hat und welches Profil er hat. Für ein perfektes UX Portfolio ist es deshalb wichtig sich Inhalte und Botschaft sorgfältig zu überlegen. Damit nichts schief geht, haben wir drei goldene Fragen, fünf Expertentipps und viel Inspiration für euch gesammelt.

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User Research at Scale – Teil 2: Tausende Insights erlebbar machen

Im ersten Teil unseres Artikels haben wir anhand einer Case Study erläutert, wie man eine große Menge von Research-Daten aus Interviews und Kontextanalysen bewältigen kann und wie man sie strukturiert auswertet. In diesem Teil wollen wir zeigen, wie man die mühsam erarbeiteten Research-Ergebnisse dem Auftraggeber möglichst nahe bringt.

Warum ist es so wichtig, die Erkenntnisse so gut wie möglich zu vermitteln? Schlicht und ergreifend: Um überhaupt Empathie für die Nutzer entwickeln zu können. Weder wir als Dienstleister noch unsere Auftraggeber wollen, dass investiertes Geld und Zeit mehr oder weniger umsonst gewesen sind (gerade bei einem größeren Research-Projekt wie in Teil 1 beschrieben). Niemand will, dass die in wochenlanger Kleinstarbeit erarbeiteten Erkenntnisse aus dem User Research irgendwo auf dem Server abgelegt und vergessen werden.

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