Methoden & Tools

User Journey – so geht das

Von “Es war einmal” bis “Und wenn sie nicht gestorben sind”: Geschichten machen das Leben knackiger. Auch im UX-Alltag gibt es Methodiken, wie man User-Geschichten erzählen kann. Eine davon ist die “User Journey”. In diesem Artikel möchte ich etwas aus meinem Erfahrungs-Nähkästchen bezüglich User Journeys plaudern. Ich möchte dir aufzeigen, was eine User Journey ist, was sie dir bringt, wie du sie erarbeiten kannst und warum du dich danach wie ein Astronaut fühlst.
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Die Geheimwaffe unter den Retrospektiven – das Teamradar

Jeder Produktmanager kennt den Moment in dem man bemerkt, dass im Team irgendwie der Wurm drin ist. Oft hat man selbst auch direkt eine Meinung was alles verbessert werden müsste, nur irgendwie sieht das Team das nicht. Sind die denn doof? Das ist doch offensichtlich!!

Nein, sind sie nicht. Es gibt eine schöne Metapher aus dem Coaching dazu: „Das Auto in dem man sitzt kann man nicht anschieben“. Und genauso verhält es sich. Wenn der Produktmanager solche Muster also früher erkennt, dann eben weil man nicht wirklich Teil des Teams ist. Und das ist ein echter Vorteil den man nutzen sollte!

Aber wie spricht man unangenehme Themen mit dem Team so an, dass die Mitglieder das Feedback auch annehmen können und nicht in eine Verteidigungshaltung abrutschen?

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Podcasts für „product people“

Haben wir auf produktbezogen eigentlich schon mal was zu Podcasts gemacht? Nein! Warum eigentlich nicht? Ich liebe Podcasts! Denn nicht immer hat man Lust ein (E-)Buch zu lesen oder sich einen Talk auf Video reinzuziehen um sich fortzubilden.

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Reclaim your Research!

Auf dem Weg von der Idee zum fertigen Produkt müssen Produktmanager viele Fragen beantworten. Research ist deshalb ein wichtiger Teil des Produktentwicklungsprozesses.

Während Research in späteren Phasen des Entwicklungsprozesses (z.B. Lab- und multivariate Tests) heutzutage fest in das Repertoire eines jeden Produktmanagers gehört, sieht es mit dem Frühphasen-Research weiter vorne im Prozess noch ganz anders aus.

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Design of Design Sprints – Tipps für den erfolgreichen Design Sprint Master

Design Sprints sind ein sehr populäres Vorgehensmodell für die agile Produktentwicklung. Innerhalb weniger Tage werden im Team neue Konzepte und Ideen entwickelt und validiert. Design Sprints gut zu machen, ist aber kein Selbstläufer. Ausreichend Vorbereitungszeit, die richtigen Methoden und gute Team-Arbeit sind wichtig. Dabei gibt es 5 typische Symptome, wo Du als Design Sprint Master ansetzen kannst und konkrete Tipps, was hilft.

Design Sprints bzw. Product Discovery begleitet mich in meinem Job schon einige Jahre. So lange schon, dass ich mittlerweile auch als Discovery Coach arbeite, um Teams zu helfen schneller und besser in der Organisation und der Durchführung von Design Sprints zu werden. Meist hakt es dabei an den selben Stellen und es gibt 5 typische Anzeichen, dass Dein Design Sprint besser laufen könnte.

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8 Prozesse und Tools für mehr Kreativität und Produktivität

„Nicht schon wieder ein neues Tool. Wir haben doch schon drei und das funktioniert bei uns doch sowieso wieder nicht.” Kommt euch das bekannt vor?

Neue Wunder-Prozesse und Superman-Tools sprießen nahezu täglich aus dem Boden und bahnen sich den Weg in unseren Arbeitsalltag. Aber welche helfen wirklich?

Mit diesem Artikel möchte ich euch zeigen, welche Prozesse und Tools uns bei SinnerSchrader helfen, Produktivität und Kreativität bei der täglichen Agenturarbeit zu fördern. Dabei gehe ich unter anderem auf Änderungen im persönlichen Workflow ein, beschreibe aber auch sehr grundsätzliche Dinge wie eine optimale Teamgröße oder unsere favorisierte Feedback-Methode.

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Newskonsum auf dem Prüfstand: Tools um richtig Zeit zu sparen

Stell dir vor, du bist Produktmanager und dein Produkt gibt es für iOS, Android, Windows Phone und auch im Web. In der heutigen schnelllebigen Software-Welt ist es beinahe unmöglich geworden, alle relevanten News und Produkte auf dem Schirm zu haben.

Diese fehlenden Informationen können dann oftmals schnell mit verlorenen Chancen für dein Produkt gleichgesetzt werden. Die Tatsache, dass in unserer Branche jedoch fast täglich neue Methoden und Frameworks aufkommen, macht die Ausgangslage nicht einfacher. Hinzu kommen noch interne Stakeholder, die erwarten, dass du in deiner Domäne immer absolut up-to-date bist und den Markt genau im Blick hast.

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Böse Deadline! Wie man zu einer realistischen & flexiblen Planung kommt

Jedes Projekt, jedes Release, jede geplante Funktion ruft eine Frage hervor: Wann ist das fertig? Viele Teams, die Produktmanager eingeschlossen, empfinden diese ständig wiederkehrende Frage als Schikane.

Dabei liegt es in der Natur des Menschen wissen zu wollen, wann eine angefangene Tätigkeit ihren Abschluss findet. Vor allem dann, wenn eine andere Person aktiv werden muss sobald die erste Tätigkeit abgeschlossen ist. Das gilt z.B. für Marketing-Kollegen, die erst dann mit der Vermarktung anfangen können, wenn das Release fertiggestellt ist. Oder für das Management, das erst wenn die aktuelle Projektphase durch ist darüber nachdenken kann, welchen wichtigen Aufgaben das Team sich dann annehmen könnte. Weiterlesen →

Sag mal… wie priorisierst du eigentlich? 10 Techniken für klare Entscheidungen.

Eine der Kernaufgaben von Produktmanagern ist das Priorisieren von Arbeitspaketen für das Entwicklungsteam und alle Produktmanager nehmen diese Aufgabe auch wahr. Doch jetzt kommt das Aber: Oft wird nur anhand des eigenen Bauchgefühls entschieden was gebaut werden soll und was nicht.

Auf Nachfrage können POs und Produktmanager meist nicht genau sagen, anhand welcher Kriterien oder Regeln sie priorisieren. Diese mangelnde Transparenz führt ggf. zu Spannungen mit dem Enwicklungsteam oder mit den Stakeholdern.

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