Karriere

Ab auf die große Bühne! Warum es sich lohnt, Vorträge zu halten

Wir alle gehen gerne auf Konferenzen oder zu Abendveranstaltungen wie den ProductTanks. Denn dort treffen wir Gleichgesinnte, können Erfahrungen austauschen und  nehmen wichtige Impulse für unsere Arbeit aus den gehaltenen Vorträgen mit.

Für aber genau diese Vorträge Sprecher zu finden ist, wie jeder Organisator solcher Veranstaltungen weiss, nicht einfach. Und das Paradoxe daran ist: es ist nicht schwer, spannende Menschen mit berichtenswerten Themen zu finden. Nein. Es ist lediglich problematisch diese Menschen auf die Bühne zu bekommen.

Ich selbst finde das sehr schade. Denn schliesslich profitieren wir alle davon, unsere Erfahrungen weiterzugeben. Unsere Zunft lebt davon, dass wir mit anderen Teilen, was wir gelernt oder welche neuen Frameworks wir erfolgreich eingesetzt haben!

Aus genau diesem Grund will ich heute mal eine Lanze für das „public speaking“ brechen. Denn es lohnt sich, auch für die eigene, persönliche Entwicklung, über seinen Schatten zu springen und ins Rampenlicht zu treten.

Hier einige Gründe warum ihr das mit dem Vorträge halten doch einfach mal ausprobieren solltet:

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Was ich bei meiner Jobsuche als Produktmanager gelernt habe

“Was ist dein Lieblingsprodukt?”, fragte er. Und sofort war mir klar, dass das eine typische Frage sein muss, zu der man eine passende Antwort parat haben sollte. Ich hatte mich jedoch nicht darauf vorbereitet. Also schaute ich schnell auf mein Smartphone, überflog einmal die App-Icons auf dem Homescreen, und entschied mich spontan für die To-Do App, die ich benutze. Wie sich herausstellte, war das nicht die optimale Wahl.

Diese Situation war eine von mehreren, aus denen ich etwas über Bewerbungsgespräche und den Einstellungsprozess gelernt habe. Manches davon ist allgemein gültig, einiges gilt speziell im Bereich Produktmanagement.

In diesem Beitrag erkläre ich, was eine bessere Antwort auf die Frage nach meinem Lieblingsprodukt gewesen wäre – und gebe ein paar weitere Einblicke in meine persönlichen Erfahrungen in den letzten Wochen. Damit möchte ich selbst reflektieren, aber auch anderen Jobsuchenden Produktmanagern hilfreichen Input geben.

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Den Horizont erweitern – oder was man lernt, wenn man mal was anderes lernt

Zu Beginn des Jahres planen viele von uns ihre Weiterbildungen und denken darüber nach, auf welche Konferenzen sie gehen. Die Budgets dafür sind noch gut gefüllt und was gibt es Schöneres, als das Jahr damit zu beginnen sich selbst „was Schönes“ auszusuchen?

Ich will an dieser Stelle einen Denkanstoss mit euch teilen und eine Lanze brechen: für das Training oder die Schulung, die vielleicht etwas exotisch anmuten und nicht die Naheliegendsten ist.

Und warum ich das mache? Weil ich vor einiger Zeit selbst einen Workshop besucht habe, der eben genau das war. Und der hat mir zum einen wirklich Spaß gemacht, zum anderen gute, wirklich neue Kontakte verschafft und fachlich auch noch was gebracht.

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Ergebnisse des Product Management Survey

Das britische Beratungsunternehmen Product Focus, Anbieter für Trainings im Bereich Produktmanagement, führt in jedem Jahr eine große Umfrage zum Stand von Produktmanagement und Produkt Marketing in Technologie-Unternehmen durch. In der diesjährigen Studie, durchgeführt im Januar 2017, nahmen europaweit über 1.200 Personen aus über 600 Unternehmen teil. Die Ergebnisse sind – wie schon in den Jahren zuvor – sehr interessant. Einen Auszug davon möchten wir euch im Folgenden vorstellen.

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Erfahrungsbericht zum berufsbegleitenden Studium „Produktmanager (FH)“

Bisher gibt es wenige Möglichkeiten, sich zum Produktmanager ausbilden zu lassen. Die meisten PMs sind Quereinsteiger aus anderen Bereichen und eignen sich ihr Wissen „on the Job“ oder durch Seminare und Weiterbildungen an. Das traf auch auf mich zu – bis ich mich dazu entschied, mein praktischen Wissen durch ein berufsbegleitendes Studium zu erweitern.

In diesem Beitrag möchte gerne meine Erfahrungen mit dem berufsbegleitenden Studium „Produktmanager“ an der Hochschule Schmalkalden teilen und Tipps geben, worauf ihr bei der Wahl der passenden Weiterbildung achten solltet.

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Selbstcoaching für Produktmanager_innen

Coaching – was ist das?

Warum ist Coaching eigentlich in aller Munde? Was ist Coaching überhaupt und bringt das was? Kann man sich auch selbst coachen?

„Ein Coach stellt Fragen, ein Berater gibt Antworten.“

Diese einfache Formel bringt es gut auf den Punkt. Somit ist Coaching nichts für Ungeduldige. Es bringt keine schnellen Lösungen. Auf Dauer bringt es einen dafür wirklich weiter. Denn man muss zu den Fragen des Coaches selbst nach Antworten suchen. Der Coach gibt nur einen Impuls. Was der richtige Impuls ist, bestimmt dabei die Erfahrung des Coaches.

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Wie viel verdient ein UX Designer?

Wie viel verdient ein UX Designer? Diese oder eine ähnliche Frage dürften sich viele unserer Leserinnen und Leser hin und wieder stellen. Egal ob man einen neuen Job anfängt oder die nächste Gehaltsverhandlung ansteht, immer wieder fragt man sich, wie viel man verlangen kann. Schließlich will man weder zu tief liegen und sich damit potentiell unterbezahlt fühlen, noch will man zu weit über das Ziel hinaus schießen und unseriös wirken.

Um Licht ins Dunkle bezüglich dieser Frage zu bringen, habe ich mir professionelle Unterstützung bei denjenigen geholt, die es wissen müssen. Patrick Klug, Head of Product B2C bei Gehalt.de und dessen Kollege Artur Jagiello, Leiter Kommunikation, haben mit mir die Datenbank von Gehalt.de durchforstet und analysiert, was UX Designer so verdienen.

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1-2-3 zum UX Traumjob mit dem perfekten UX Portfolio

Ein Portfolio, dass Projekte und Erfahrungen überzeugend rüberbringt, gehört zu einer guten UX Bewerbung dazu und bringt euch eurem UX Traumjob ein Stück näher. Doch ein passendes Portfolio zu machen ist eine echte Herausforderung. In diesem Teil des Job-Portraits User Experience Designer bekommst du Insider-Tipps von UX-Teamleitern und konkrete Tipps & Tricks für den Portfolio-Aufbau.

Die eigene Arbeit in ein ansprechendes Portfolio-Format zu bringen, ist alles andere als einfach. UX Designer haben dabei besondere Herausforderungen zu lösen. Anders als bei Visual Designer Portfolios ist das Arbeitsergebnis nicht immer hübsch anzusehen. Sketches von Interface-Konzepten, Wireframes oder Clickdummies sehen halt halbfertig aus. Nur finale Designs in das Portfolio einzubinden ist aber keine Alternative. Dem Betrachter wird dann nicht klar, welchen Anteil der UX Designer in dem Projekt übernommen hat und welches Profil er hat. Für ein perfektes UX Portfolio ist es deshalb wichtig sich Inhalte und Botschaft sorgfältig zu überlegen. Damit nichts schief geht, haben wir drei goldene Fragen, fünf Expertentipps und viel Inspiration für euch gesammelt.

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Kleine Bewerbungskunde für Produktmanager und Interaktionsdesigner – Teil 3: Das Gespräch

Nachdem wir uns mit der richtigen Art eine Bewerbung zu schreiben und dem möglicherweise folgenden Telefoninterview beschäftigt haben, soll es heute um die nächste Runde im Bewerbungsmarathon gehen:

Das Bewerbungsgespräch. Das eine, standardisierte Gespräch für das man in den (Hosen-)Anzug steigt und Fragen wie „wo sehen Sie sich in 5 Jahren?“ beantwortet. Gibt es das eigentlich noch?

Ja, das gibt es noch. Vereinzelt. Aber es gibt auch reichlich andere Formen solcher Gespräche. Darauf will ich zuerst einmal eingehen. Danach folgen meine Tipps für das eigentliche Gespräch sowie eine Sammlung von Fragen auf die Ihr schon mal die Antworten üben könnt.

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