Karriere

UX-Nachwuchs finden, ausbilden und übernehmen – Teil 1: Wie man ein UX-Trainee-Programm aufbaut und die richtigen Kandidaten dafür findet

Für UX-Berufseinsteiger gibt es zahlreiche Studiengänge und Weiterbildungskurse. Allerdings bringen Absolventen oft nicht das Wissen mit, das sie im Projektalltag benötigen. Die Agentur Aperto hat daher bereits vor einigen Jahren ein Trainee-Programm eingeführt. Wie die Bewerbung als UX-Trainee bei Aperto abläuft, worauf Mentoren während der Ausbildung achten müssen, und was nach der Übernahme wichtig ist, erläutert Stefan Freimark in dieser vierteiligen Serie. Nachmachen erwünscht!

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Wie man den richtigen Produktmanager findet und einstellt

Es ist Januar und somit viel los auf dem Markt der Talente. Alle Unternehmen halten ihre Budgets in Händen und haben neue Stellen geplant. Aber wie findet man den oder die richtige(n) Produktmanager(in)?

1. Wissen was man sucht.

Bevor man mit der Suche nach einem Produktmanager startet sollte man für sich selbst überlegen was genau die Erwartungen an die Rolle sind. Hilfreich dazu sind Fragen wie diese:

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Vom Lernen als Produktmensch – und was Euch bei den MTP Engage Workshops erwartet

Ich sehe permanentes Lernen als ein Privileg, aber auch eine Verpflichtung von Produktleuten in Technologie-Umfeldern. Für mich macht die ständige Veränderung unseres beruflichen Umfeldes einen großen Reiz am Produktmanager-Dasein aus. Denn diese Veränderung hält den Job auch nach vielen Jahren spannend und ist eine gute Motivation, ständig Neues hinzuzulernen.

Das hält selbst Mittvierziger wie mich angenehm auf Trapp. Gleichzeitig haben wir aber auch keine andere Wahl: Ohne die Bereitschaft, ständig hinzu zu lernen wäre man als Produktmanager innerhalb kurzer Zeit nicht mehr zu gebrauchen. Wir dürfen und müssen also ständig Neues lernen.

Und dieses Lernen findet bestenfalls auf vielen Ebenen statt: In der täglichen Zusammenarbeit in cross-funktionalen Teams, im Sparring mit Produktkollegen innerhalb der Firma und über Beobachtungen im beruflichem Alltag, hilfreichem Verhalten von Kollegen, Vorgesetzten und Team-Mitgliedern.

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Produktmanagement im Dienste Ihrer Majestät

Der Beruf des Produktmanagers hat sich über die letzten 10 Jahre nicht nur im privaten Sektor verbreitet, mittlerweile arbeiten auch hunderte von Produktmanagern im öffentlichen Dienst, nicht nur in Deutschland, sondern auch für den britischen Staat. Im Folgenden möchte ich euch von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist für den Government Digital Service in London zu arbeiten, wie dort der Alltag aussieht und was im Vereinigten Königreich im öffentlichen Dienst anders ist.
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Ab auf die große Bühne! Warum es sich lohnt, Vorträge zu halten

Wir alle gehen gerne auf Konferenzen oder zu Abendveranstaltungen wie den ProductTanks. Denn dort treffen wir Gleichgesinnte, können Erfahrungen austauschen und  nehmen wichtige Impulse für unsere Arbeit aus den gehaltenen Vorträgen mit.

Für aber genau diese Vorträge Sprecher zu finden ist, wie jeder Organisator solcher Veranstaltungen weiss, nicht einfach. Und das Paradoxe daran ist: es ist nicht schwer, spannende Menschen mit berichtenswerten Themen zu finden. Nein. Es ist lediglich problematisch diese Menschen auf die Bühne zu bekommen.

Ich selbst finde das sehr schade. Denn schliesslich profitieren wir alle davon, unsere Erfahrungen weiterzugeben. Unsere Zunft lebt davon, dass wir mit anderen Teilen, was wir gelernt oder welche neuen Frameworks wir erfolgreich eingesetzt haben!

Aus genau diesem Grund will ich heute mal eine Lanze für das “public speaking” brechen. Denn es lohnt sich, auch für die eigene, persönliche Entwicklung, über seinen Schatten zu springen und ins Rampenlicht zu treten.

Hier einige Gründe warum ihr das mit dem Vorträge halten doch einfach mal ausprobieren solltet:

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Was ich bei meiner Jobsuche als Produktmanager gelernt habe

“Was ist dein Lieblingsprodukt?”, fragte er. Und sofort war mir klar, dass das eine typische Frage sein muss, zu der man eine passende Antwort parat haben sollte. Ich hatte mich jedoch nicht darauf vorbereitet. Also schaute ich schnell auf mein Smartphone, überflog einmal die App-Icons auf dem Homescreen, und entschied mich spontan für die To-Do App, die ich benutze. Wie sich herausstellte, war das nicht die optimale Wahl.

Diese Situation war eine von mehreren, aus denen ich etwas über Bewerbungsgespräche und den Einstellungsprozess gelernt habe. Manches davon ist allgemein gültig, einiges gilt speziell im Bereich Produktmanagement.

In diesem Beitrag erkläre ich, was eine bessere Antwort auf die Frage nach meinem Lieblingsprodukt gewesen wäre – und gebe ein paar weitere Einblicke in meine persönlichen Erfahrungen in den letzten Wochen. Damit möchte ich selbst reflektieren, aber auch anderen Jobsuchenden Produktmanagern hilfreichen Input geben.

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