Zusammenarbeit

Wie man Objectives & Key Results (OKR) erfolgreich in den agilen Produkt-Alltag integriert

Objectives & Key Results – kurz OKR – sind ein wirksames Mittel, um mit klaren Zielen (Produkt-)Teams Autonomie zu ermöglichen und gleichzeitig den unternehmensweiten Fokus auf das Wesentliche zu legen. Auch wenn es keine allgemein gültige Anleitung für die Nutzung von OKR gibt, so sind einige Tipps dabei hilfreich, das volle Potenzial der Methode zu erleben.

Häufig entstehen jedoch Vorbehalte gegenüber einer weiteren “Prozessschicht” wie OKR – gerade bei agil arbeitenden Teams. Fragen wie: “Wie verhalten sich OKR und Epics zueinander?”, “Was sind die Auswirkungen von OKR auf meine Produkt-Roadmap?”, “Wie kann ich OKR in meine bestehenden Scrum-Routinen integrieren?”, oder “Was sind eigentlich gute OKR für Produktmanager?” sind nur einige Beispiele aus der Praxis, die schnell folgen.

In diesem Artikel möchten wir daher einen genaueren Blick auf den effektiven Einsatz von OKR in agilen Produkt-Umgebungen werfen und so Klarheit über die Verbindungen, möglichen Mehrwerte oder Dopplungen zu bestehenden Arbeitsweisen schaffen.

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Besser arbeiten in verteilten Teams – ein praktischer Erfahrungsbericht

Immer häufiger Realität im Arbeitsleben: Die besten Leute für einen Job befinden sich nicht im selben Büro, nicht in derselben Stadt und vielleicht noch nicht mal im selben Land. Doch da sie nun mal die Besten für die Aufgabe sind, will man sie dennoch zusammenbringen. Dank moderner Technologien und agilen Projektmanagement-Ansätzen sollte dies doch kein Problem mehr darstellen, richtig? Richtig! Zumindest prinzipiell … Richtig, wenn ein paar Aspekte von Anfang an bedacht und vom gesamten Projektteam mitgetragen werden. Dann ist das Team nicht nur auf dem Blattpapier das beste für die Aufgabe, sondern auch in der Praxis erfolgreich – egal, an welchem Ort sich die einzelnen Mitglieder aufhalten.

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Lasst eure Konzepte frei! Oder warum eure Arbeit an die Wand gehört

Ein Satz von Seth Godin bringt einen Teil unserer Arbeit als Produktmanager auf eine gute Art auf den Punkt:

„Paint a picture of the future. Go there. People will follow.“

Genau so ist es ja oft. Wenn man als Produktmanager weiß, worauf man hinaus will und wo das Produkt sich hin entwickeln soll, dann fällt es einem selbst leicht die richtigen Prioritäten für dieses Ziel zu setzen. Man hat ein ganz klares Bild vor Augen, wo es hingehen soll. Und dann fällt auch die Arbeit mit den Stakeholdern und dem Entwicklungsteam deutlich leichter.

Denn auf ein klares, gemeinsam verfolgtes Ziel hin lässt es sich leichter steuern.

Leider teilen viele Produktmanager aber dieses Bild auf eine recht abstrakte Weise. Entweder zerlegt in atomare Teilchen (Backlogitems genannt) oder in Power-Point Slidedecks die auf ihren Festplatten Staub ansetzen.

Gibt es bessere Lösungen?

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Meetings müssen keine Zeitverschwendung sein!

In vielen Unternehmen und bei vielen Leuten ist der Begriff “Meeting” Synonym für “Zeitverschwendung”. Wenn man einen neuen Termin einstellt, um mit den Kollegen etwas zu besprechen oder zu erarbeiten, hört man gleich ein Aufstöhnen durch die Räume ziehen. Schade eigentlich, denn ein Austausch mit Kollegen ist wichtig und das gemeinsame erarbeiten von Themen unerlässlich – gerade auch aus Sicht eines Produktmanagers oder UX Designers.

Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass Meetings zielgerichtet und effizient durchgeführt werden. Dieser Beitrag soll ein paar Ideen hierfür aufzeigen.

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