Product Discovery

Product-Market Fit: Die Schicksalsfrage für neuartige Produkte

Product-Market Fit zu erreichen ist die Schicksalsfrage für jedes Startup. Der Fit markiert das Ende der Lern- und Experimentierphase, in der die Gründer ihre Zielgruppe kennenlernen und die optimale Form für ihr Produkt noch suchen. Er gibt den Gründern grünes Licht für die Wachstumsphase, in der sie beginnen, ihr Unternehmen zu skalieren und Geld zu verdienen.

Dieser Artikel erklärt Product-Market Fit und dessen Bedeutung für innovative Produkte. Er wurde zwar für Startup-Gründer geschrieben, ist aber auch für Produkt- und Innovationsmanager in etablierten Unternehmen relevant, wenn sie neuartige oder sogar disruptive Produkte planen. Der Artikel stellt auch den Product-Market Fit Planner vor – ein neues Werkzeug, um die Lernphase zu strukturieren, damit das Produkt am Ende die größtmöglichen Erfolgschancen bekommt.

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4 Tipps zum Einsatz von Product Discovery in traditionellen Unternehmen

Agile Vorgehensweisen erfreuen sich längst auch in traditionellen Unternehmen immer größerer Beliebtheit. Hiermit sind Unternehmen gemeint, die ursprünglich kein digitales Geschäftsmodell haben und sich zurzeit in der Digitalen Transformation befinden. Zu Beginn dieser Transformation ist die digitale Produktentwicklung noch kein integraler Bestandteil des Unternehmens, sodass digitale Produktteams oftmals organisatorisch von den Fachbereichen des Unternehmens getrennt sind. Zusätzlich wird in dieser Phase häufig nicht zwischen einem Produkt und einem Projekt unterschieden.

Aus dieser fehlenden Produktkultur entstehen neben den typischen Herausforderungen in der Produktentwicklung weitere Stolperfallen für Produktteams. Eine gemeinsame Product Discovery von Produktteam und Fachbereich kann dabei helfen, diese zu umgehen und gleichzeitig die Produktkultur des Unternehmens zu stärken. Nachfolgend findet ihr vier typische Probleme und deren Lösung mithilfe von Product Discovery.

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produktbezogen-Podcast Episode 01: Produkt vs. Projekt

Willkommen beim neuen Podcast von produktbezogen. In unserer ersten Episode geht es um Produkt vs. Projekt und wir gehen auf einige der wichtigsten Unterschiede ein. Obwohl Produktmanagement und Projektmanagement sehr ähnlich klingen handelt es sich um sehr unterschiedliche Disziplinen mit unterschiedlichen Zielen und Vorgehensweisen. Dabei gehen wir auch auf das Thema Product Discovery als eine vitale Vorgehensweise für Produktmanager ein. Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören.

Da dies unser erster Podcast ist, freuen wir uns sehr über Feedback: Falls es euch gefallen hat, ihr Verbesserungswünsche oder Themenwünsche habt, schreibt gerne ein Kommentar.

Im Folgenden findet ihr noch das Transkript des Podcasts und alle relevanten Links.

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Design of Design Sprints – Tipps für den erfolgreichen Design Sprint Master

Design Sprints sind ein sehr populäres Vorgehensmodell für die agile Produktentwicklung. Innerhalb weniger Tage werden im Team neue Konzepte und Ideen entwickelt und validiert. Design Sprints gut zu machen, ist aber kein Selbstläufer. Ausreichend Vorbereitungszeit, die richtigen Methoden und gute Team-Arbeit sind wichtig. Dabei gibt es 5 typische Symptome, wo Du als Design Sprint Master ansetzen kannst und konkrete Tipps, was hilft.

Design Sprints bzw. Product Discovery begleitet mich in meinem Job schon einige Jahre. So lange schon, dass ich mittlerweile auch als Discovery Coach arbeite, um Teams zu helfen schneller und besser in der Organisation und der Durchführung von Design Sprints zu werden. Meist hakt es dabei an den selben Stellen und es gibt 5 typische Anzeichen, dass Dein Design Sprint besser laufen könnte.

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Continuous Discovery in agiler Produktentwicklung (Dual-Track SCRUM)

Wie behält man die Bedürfnisse und Probleme der Kunden stetig im Auge? Richtig! Indem man sie regelmäßig testet, hinterfragt und versteht!

Nachvollziehbar, aber: eine klassische agile Produktentwicklung sieht das nur indirekt vor, indem sie davon ausgeht, dass der Product Owner die für den Kunden relevanten Features korrekt im Backlog priorisiert hat. Diese Priorisierung der User Stories sollte allerdings fortlaufend und regelmäßig hinterfragt werden – doch auf welcher Basis, wenn die nächste Marktforschung erst in einem Monat abgeschlossen ist, der nächste Kundenworkshop erst in 2 Monaten stattfindet oder der Google Analytics Experte gerade im Urlaub ist? Mit Continuous Discovery kann sichergestellt werden, dass diese Probleme der Vergangenheit angehören.

In diesem Artikel werde ich mein Verständnis und die Vorteile von Continuous Discovery erläutern. Zusätzlich werde ich darauf eingehen, wie man diese Philosophie mit dem notwendigen Commitment, Mind- und Methodenset nachhaltig in der Produktentwicklung verankern kann.

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Teilnehmer für User Research zu finden ist nicht schwer!

Keiner unserer Leser wird hoffentlich in Frage stellen, dass User Research wichtig für die Produktentwicklung ist. Wer Research plant, muss allerdings erst einmal an (die richtigen) Teilnehmer für Gespräche, Interviews oder User Tests kommen. Hier tun sich gerade beim ersten Anlauf erfahrungsgemäß viele schwer.

In diesem Beitrag werde ich daher Ideen aufzeigen, wie und wo man mit Nutzern ins Gespräch kommen kann – sei es in der „freien Wildbahn“ oder unter kontrollierten Bedingungen. Somit gibt es keine Ausreden mehr, die eigenen User-Research-Pläne auf die lange Bank zu schieben. Frei nach dem Motto: raus aus dem Büro und ab ins Gespräch mit den Nutzern!

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Warum der Core-Context-Fit die Grundlage für Produkterfolg ist – und wie das Product Field hilft, ihn zu finden

Jede Produktentwicklung ist einzigartig, das heißt sie findet in einer einzigartigen Konstellation von Kräften statt. Zum einen gehen diese Kräfte von Nutzern, Kunden und Märkten aus. Zum anderen wirken bei jeder Produktentwicklung immer auch Kräfte im Inneren der Organisation. Diese beide Seiten (innen/außen) sind in etwa gleich wichtig, denn ohne die Fähigkeit eine passende Lösung zu liefern, nützt uns ein validiertes Kundenproblem nichts, und ohne zu wissen, was Kunden wirklich wollen, werden wir sehr wahrscheinlich die falschen Produkte bauen.

Diese inneren und äußeren Kräfte bilden den Kontext der Produktentwicklung. Und nur dann, wenn dieser Kontext auf die Qualitäten einzahlt, die das Produkt im Kern ausmachen (sollen), wird das Produkt erfolgreich sein. Für jede Produktmanagerin, für jeden Product Owner/Editor sollte es deshalb von zentraler Bedeutung sein, diesen Kontext so gut wie möglich zu kennen, zu verstehen und vor allem ihn ins Bewusstsein sämtlicher Akteure und Stakeholder zu bringen.

Aber wie sieht der Kontext genau aus? Um welche Aspekte geht es überhaupt? Lässt sich der Kontext systematisch erfassen? Wie genau stehen die Kontextaspekte in Beziehung zu den erstrebten Produktqualitäten? Wie genau zahlt der Kontext auf den Produkterfolg ein? Und ließe sich das in einem Workshop-Format methodisch untersuchen?

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5.000 MVPs

Bevor James Dyson 1993 seinen ersten Staubsauger auf den Markt brachte, haben er und seine Ingenieure über einen Zeitraum von 15 Jahren mehr als 5.000 kleinere und größere Prototypen entwickelt und getestet. Das Ergebnis dieser langen und intensiven Lernphase ist der DC01, der als erster beutelloser Staubsauger eine ganze Produktgruppe revolutioniert und die Basis für das heutige Dyson Imperium gelegt hat.

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Product Discovery im Scrum-Alltag

Habt ihr folgende Situation auch schon erlebt? Ihr kommt von einer Konferenz und habt Marty Cagan (oder jemand anderes) über Product Discovery sprechen gehört. Ihr habt gerade einen Workshop zu Design Thinking gemacht. Ihr habt Inkens und Wiebkes Artikel(serie) zum perfekten Product Design Sprint gelesen.

Kurzum, ihr habt gelernt, dass es wichtig ist, mit Nutzern zu sprechen, Interviews zu führen, Personas zu beschreiben, Story Maps zu erstellen, Prototypen zu bauen und diese iterativ zu testen. Und nun möchtet ihr gleich selbst in die nächste Product Discovery starten… Aber irgendwie passt Product Discovery nicht so richtig in euren Arbeitsalltag und den eures Scrum-Teams hinein.

Wie also könnt ihr vorgehen, damit das Erlernte auch wirklich in die Tat umgesetzt werden kann? Dieser Artikel soll ein paar Ideen aufzeigen, wie Product Discovery in die gängigen Scrum-Meetings integriert werden kann.

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Produktmanager an die (User-Testing) Front!

Vor einiger Zeit wurde ich von einem Bekannten angesprochen, der gerade dabei war, ein User-Lab bei seinem Arbeitgeber einzurichten. Er fragte mich, ob ich auch Erfahrung hätte mit einer Zwei-Wege-Kommunikation zwischen dem Interview-Leiter und den Beobachtern, sodass die Beobachter – in der Regel die Produktmanager – aus dem Beobachtungsraum heraus Fragen an den Interview-Leiter weitergeben können, die dieser dann mit den Testpersonen besprechen kann.

Ja, ich habe Erfahrungen mit solcher Zwei-Wege-Kommunikation gemacht. Technisch kann man hierfür einfach Instant-Messaging-Systeme wie Skype, ICQ o.ä. einsetzen oder – etwas ausgefeilter – per Mikrofon und Knopf im Ohr des Interview-Leiters eine Kommunikation ermöglichen. Aber ehrlich gesagt ich kann von dem Einsatz dieser Möglichkeiten nur abraten!

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