Produktmanagement

Hier findet ihr alle unsere Beiträge aus den Themengebieten Produktmanagement, Produktentwicklung sowie Lean & Agile.

Ankündigung: ProductTank goes Reeperbahn Festival – mit Jeff Gothelf

Reeperbahn-Festival-2014-Konferenz-mit-EU-Kommissionsvertreter-und-Angry-Birds-Komponist[1]Nächste Woche geht es los! Vom 17.-20. September findet in Hamburg wieder das Reeperbahn Festival mit mehr als 400 Konzerte und 70 Konferenz-Sessions statt – und über 3000 Digital Media Professionals treffen sich zum Austausch. Wir sind stolz, mit unserem Hamburger ProductTank ebenfalls im Rahmen des Konferenz-Programmes dabei zu sein… und das mit wirklichen Hammer-Speakern! Weiterlesen →

Björn Waide, Geschäftsführer der smartsteuer GmbH

Björn Waideproduktbezogen im Gespräch” ist eine Interview-Reihe mit Gründern, Produktmanagern, UX-Designern und anderen Produkt-Experten. Im heutigen Interview erklärt und Björn Waide, Geschäftsführer der smartsteuer GmbH, wie er die Produktentwicklung bei smartsteuer professionalisiert hat, dort eine Nutzer- und KPI-getriebene Kultur eingeführt hat und wie er der deutschen Bevölkerung mit smartsteuer zu einer halben Mrd. Euro Steuererstattung (jährlich) verhelfen möchte.

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Meine Checkliste, wenn Du „lean“ arbeiten willst. Learnings aus zwei Jahren mit Lean Startup

Eric Ries hat mit seinem Buch „The Lean Startup“ vor drei Jahren die Startup-Szene gründlich aufgemischt mit einem Versprechen, das süßer nicht sein könnte: Mit Lean Startup wirst du schnell und sicher ein ungemein erfolgreiches Produkt entwickeln.

Der Kerngedanke:

  1. Baue eine einfache Version deiner Produktidee.
  2. Bringe sie so schnell wie möglich auf den Markt.
  3. Verfolge genau, was passiert und passe deine Produktidee an.

Lean Startup hat zweifellos die Art und Weise, wie Produkte heute entwickelt werden, ungemein beflügelt. Der Startup-Boom in Deutschland, speziell in Berlin, ist ohne Lean nicht denkbar. Eine ganze Generation von Produktmanagern ist von Lean Startup inspiriert und versucht es in die Praxis zu übertragen – für die Entwicklung ganzer Geschäftsmodelle, einzelner Produkte und Services oder für die Optimierung bestehender Angebote.

Das ist freilich nicht so einfach, wie es in der Grundformel klingt. Als Head of UX Consulting bei relevantive berate ich Startups und Großkonzerne bei der Umsetzung von Lean Startup in der High Tech Industrie. Deren Produkte sind Apps, Portale, Streaming-Dienste, Content-Plattformen usw. In den zwei Jahren, die wir damit arbeiten, haben sich manche Erwartungen erfüllt, manchmal wurden wir ernüchtert.

Dabei hat der Grundgedanke von Lean Startup für mich nichts an Faszination verloren. Für alle Produktmanager, denen das auch so geht, und die lean arbeiten wollen, hier meine Leanings.

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Der perfekte Product Design Sprint – Tag 3: Principles & Prototypes

In dieser Artikelreihe führen wir euch durch jeden Tag des aus unserer Sicht idealen Product Design Sprints. Die eingesetzten Lean UX Methoden sind perfekt, um in einem frühen Stadium der Produktentwicklung gute Ideen zu generieren, richtige Entscheidungen treffen zu können und nicht am Nutzer vorbei zu entwickeln.  Denn ein innovatives Produktkonzept muss sowohl neue Ideen aufgreifen als auch einen klaren Nutzwert für den Kunden aufweisen. Principles und ein kollaboratives Prototyping nach der Design Studio-Methode helfen Produktideen nah am Nutzer zu entwickeln und zu qualifizieren. In einem 1 Tages-Workshop wollen wir euch heute zeigen, wie ihr ein Produktkonzept Schritt für Schritt ausgestalten könnt – kreativ und strukturiert!

Was bisher geschah

In unserer Artikelreihe wollen wir euch durch einen gut organisierten Product Design Sprint führen und euch Tipps und Ansätze an die Hand geben, wie ihr Lean UX in für die Entwicklung eurer Produktkonzepte einsetzen könnt. Wer erst jetzt in diese Artikelreihe einsteigt und sich fragt, was ein Product Design Sprint denn genau ist: Mit einer Reihe von schlanken UX Methoden zeigen wir euch, wie ihr innerhalb von fünf Tagen in einem interdisziplinären Team gelungene Konzepte und neue Produkte nah an den Bedürfnissen und Wünschen der Nutzer gestalten könnt. In den ersten beiden Tagen haben wir das visionäre Grundgerüst für das Produkterlebnis mittels einer Experience Map geschaffen sowie mittels Storyboarding die Nutzerbedürfnisse konkretisiert. Auf dieser Basis wollen wir heute in das Prototyping einsteigen und das Grobkonzept für das Produkt bilden. Bevor es in das Prototyping geht, leiten wir uns zu allererst die Product bzw. Design Principles dafür ab.

Thema Product bzw. Design Principles – Was ist das?

Für die Konkretisierung eines Produktkonzepts ist es ab einem gewissen Ideen-Entwicklungspunkt wichtig, ein Produkt und seine Eigenschaften greifbar zu machen. Hierbei helfen das Aufstellen von sog. Design und Product Principles, die dem Produkt einen Rahmen für die funktionale und ästhetische Weiterentwicklung geben.

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Lesenswert: User Story Mapping von Jeff Patton

Eigentlich wollte Jeff Patton nur einen ausführlichen Blogpost schreiben. Doch der Blogpost wollte einfach kein Ende finden, denn es gab so viel zu schreiben über die sogenannten Storymaps. Also wurde daraus gleich ein ganzes Buch, das im August bei O’Reilley erscheinen wird. Da ich dieses bereits in einer Rohversion lesen durfte, will ich es euch heute als Sommerlesestoff 2014 ans Herz legen.

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Tools für Produktmanager – Teil 2: Customer Feedback Tools

Eine sehr wichtige Aufgabe eines Produktmanagers ist das Erheben von Kundenfeedback. Hierzu muss allerdings nicht immer ein qualitativer User-Test durchgeführt werden, es gibt auch zahlreiche Anbieter von Customer Feedback Tools, mittels derer Anregungen, Probleme und Bedürfnisse der Kunden ermittelt werden können. Die verschiedenen Tools unterscheiden sich jedoch hinsichtlich der Art, wie Kunden Rückmeldung geben können sowie des Umfangs und der Qualität des Feedbacks.

Im zweiten Teil unserer Serie „Tools für Produktmanager“ möchte ich daher einen Überblick über die verschiedenen Tools geben und aufzeigen, wofür diese eingesetzt werden können und worauf man achten sollte.

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Tools für Produktmanager – Teil 1: Anforderungen

Vor einiger Zeit bekamen wir die Anfrage einer Leserin die uns fragte, ob es eigentlich Tools für Produktmanager gibt und wenn ja welche. Sie fragte außerdem

„Was wäre das Traumtool
eines Produktmanagers?“

Eine spannende Frage, die ich als Anstoß nahm, mich etwas intensiver mit dem Thema auseinander zu setzten und eine kleine Recherche zu betreiben.

Da es allerdings sehr viele Tools für unterschiedlichste Zwecke gibt, werde ich die Ergebnisse meiner Recherche auf mehrere Artikel aufteilen, die in den nächsten Wochen nach und nach veröffentlicht werden. Der erste Artikel dieser Serie wird sich dabei erst einmal mit der Frage beschäftigen, was ein ideales Produktmanager-Tool eigentlich können muss.

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Mit AB-Testing und multivariaten Tests agile Methoden ins Unternehmen schmuggeln

AB-Testing

Glaubt man den Verkaufszahlen, dürfte Eric Ries’ Buch »The Lean Startup« inzwischen in einigen Bücherschränken stehen. Was aber tun, wenn man kein Startup, sondern ein Teil eines großen und möglicherweise wandlungsresistenten Unternehmens ist? Wie so oft: Klein anfangen und mit Pilotprojekten beweisen, dass agile und leane Methodik funktioniert. Strukturierte AB/MV-Tests eignen sich dazu besonders gut – wenn man ein paar Grundregeln beachtet.

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Von Psychologen lernen – Teil 2 des Recap vom ProductTank Hamburg, Mai 2014

Was sollen Produktschaffende wohl von Psychologen lernen? In Teil 1 unseres ProductTank-Rückblicks hatten wir über Daten-gestützte Produktentwicklung gesprochen. Etwas ziemlich Greifbares, Rationales. Nun kommen wir zu einem etwas „weicheren“ Thema, welches aber überraschenderweise einige Anknüpfungspunkte aufweist. Gespannt? Also los!

Petra Wille ist freiberufliche Produkt- und UX-Beraterin und arbeite bereits für SAP, XING und tolingo. In einem ihrer letzten Projekte kam sie mit dem Thema Psychologie in Berührung und hat dabei einige sehr spannende Dinge gelernt, was sich kein Produktschaffender entgehen lassen sollte.

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Daten in der Produktentwicklung – Teil 1 des Recap vom ProductTank Hamburg, Mai 2014

Zum zweiten Mal trafen sich am Freitag den 16. Mai die Hamburger Produktentwickler zu einem Blick über den Tellerrand, kombiniert mit anschließendem Networking bei Pizza und Bierchen. Wer nicht da war, dem sei verraten: „Du hast was verpasst! “ :)

Trotzdem wollen wir Euch nicht vorenthalten, was wir aus den zwei inhaltlich doch sehr verschiedenen Vorträgen lernen konnten. Beide Vorträge waren so intensiv, dass wir uns entschieden haben, einen Zweiteiler daraus zu machen.

Wir starten mit dem Vortrag „Use Data to Inform Product Decisions“ von Marc Abraham, seines Zeichen Product Manager bei beamly, einem TV-basierten Social Network aus London. Marc betreibt außerdem den spannenden Blog „As i learn ...“,  in welchem er unter Anderem über die Entwicklung seines eigenen Produktes HipHopListings berichtet.

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