Produktmanagement

Hier findet ihr alle unsere Beiträge aus den Themengebieten Produktmanagement, Produktentwicklung sowie Lean & Agile.

Kann man Produktmanagement eigentlich studieren?

Die meisten Produktmanager haben ihren Beruf nicht studiert, sondern sind als Quereinsteiger zum Produktmanagement gekommen. So sind auch wir Autoren dieses Beitrags, Petra (Dipl. Ing. Informationstechnik (BA)) und Rainer (Dipl. Inf. Digitale Medien), nicht direkt Produktmanager geworden, sondern haben zunächst in anderen Positionen gearbeitet. Auch die drei Produktmanager aus einem unserer letzten Artikel sind nicht direkt in ihren jetzigen Job eingestiegen. Dies liegt vor allem daran, dass es bis dato nur wenig Möglichkeiten gibt, Online- bzw. Software-Produktmanagement dezidiert zu studieren und die Studiengänge die es gibt (auf die wir später genauer zu sprechen kommen) noch nicht lange existieren.

Grund genug also, sich einmal konkreter mit den Studienmöglichkeiten auseinander zu setzen, die es für (künftige) Produktmanager gibt und auch Anforderungen an einen entsprechenden Studiengang zu sammeln. Vielleicht hilft dies ja dem einen oder anderen Anwärter, sich konkreter mit den Themen und Inhalten zu beschäftigen und den richtigen Studiengang und -ort zu finden.

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Drei Interviews, drei Standpunkte: das erste Jahr als Produktmanager

Wie wird man eigentlich Produktmanager oder Product Owner? Diese Frage höre ich immer wieder. Natürlich habe ich dazu eine Meinung. Spannender fand ich aber, die zu Wort kommen zu lassen, die sich gerade auf den Weg gemacht haben um diese Rolle auszufüllen. Ich habe drei Interviews mit „frisch gebackenen“ Produktmanagern geführt. Das Ergebniss sind spannende Einsichten und gute Tipps für alle Auf-, Um- und Einsteiger im Produktmanagement.

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Product Roadmap – von der Vision zur Realität

Eine Product Roadmap ist ein wichtiges Hilfsmittel zur Schaffung von großartigen Produkten, dabei aber auch eines der anspruchsvollsten Themen im Produktmanagement überhaupt. Wenn sie richtig erstellt wurde, ist sie ein extrem mächtiges Werkzeug für die gesamte Produktentwicklung und kann sogar Herzstück für das gesamte Unternehmen sein.

Eine Product Roadmap beschreibt über einen Zeitraum (meist ein Jahr) den Weg des Unternehmens, um die Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Heißt also, es handelt sich um ein Dokument (ich empfehle eine digitale und eine zentral angebrachte Zettel und Post-It Variante) in welchem festgehalten ist, was in einem zukünftigen Zeitraum von der Produktentwicklung umgesetzt wird. Eine Roadmap soll die Ressourcen des Unternehmens geplant auf ein gemeinsames Ziel konzentrieren. Hierbei geht es nicht um meterlange Detailpläne. Ein Lean- und Agile-Mind-Set ist extrem wichtig. Die Product Roadmap ist dabei ein strategisches Werkzeug für das Produktmanagement. Die Produktmanager sind nicht Administratoren sondern die CEOs des Produktes und müssen eine klare Vorstellung davon haben wie ihr Produkt in einigen Jahren aussehen bzw. in welche Richtung es sich entwickeln soll. Die Produkt Roadmap ist dabei der Weg, um diese Vision Realität werden zu lassen.

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Taiga.io – schnell, einfach, ansprechend und Open Source

Im November hatte ich den dritten Teil zur Serie „Tools für Produktmanager“ geschrieben und darin 11 Tools für die agile Produktentwicklung vorgestellt. Ein weiteres Tool, über das ich erst später gestolpert bin, ist Taiga.

Taiga ist ein agiles Projektmanagement-Tool zur Verwaltung von Backlogs, Planung von Sprints und Abarbeitung von User Stories. Es hat mir beim Ausprobieren so gut gefallen, dass ich mich dazu entschlossen habe, hierüber einen eigenen Artikel zu veröffentlichen, um im Detail auf die Möglichkeiten des Tools eingehen zu können.

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18 Konferenz-Tipps für Produktmanager, Designer und UX-Experten

Update 1: Wir haben die Termine (soweit bekannt) für das Jahr 2016 aktualisiert. Die Empfehlungstexte beziehen sich natürlich weiterhin auf 2015.

Update 2: Mittlerweile ist auch die 2016er-Ausgabe des Artikels mit vielen neuen Tipps erschienen – 29 Konferenz-Tipps für Produktmanager, Designer und UX-Experten

Jedes Jahr stellt sich in den ersten Januarwochen wieder die Frage, welche Konferenzen man denn dieses Jahr besuchen will. Für all jene von euch, die nicht nur altbekannte Veranstaltungen besuchen wollen, sondern Ideen für neue Konferenzen suchen haben wir diese Konferenz-Übersicht aufgestellt.

Dabei wollten wir aber nicht noch eine lange Liste ins Netz stellen, denn von diesen gibt es bereit sehr viele und sehr gute, wie zum Beispiel bei der German UPA oder im Smashing Magazine. Stattdessen haben wir unser Netzwerk aktiviert und viele interessante Köpfe aus der UX- und Produktmanagement-Szene gefragt, welche Konferenz sie unseren Lesern für 2015 besonders ans Herz legen mögen.

Nachfolgend lest ihr somit die persönlichen Konferenztipps von UX-Leads, Produktmenschen, Agenturchefs, einem Professor für Interaktionsdesign, einem Hamburger „UX Urgestein“, den Teams vom ProductTank Hamburg und von produktbezogen. Ach, ja… und von Marty Cagan.

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Rechtliche Stolperfallen für dein Produkt

Wer einige Jahre Erfahrung im Produktmanagement hat, der kennt sie: die Themen, bei denen jeder immer nur der Spur nach weiß, wie im Moment die rechtliche Lage ist. Und mit etwas Erfahrung weiß man auch, dass im Zweifel nur ein Anruf beim Steuerberater oder der Gang zum Rechtsanwalt mehr Klarheit bringen kann.

Ohne Erfahrung ahnt man allerdings noch nicht einmal, welche einfachen Entscheidungen einen in Teufels Küche bringen könnten. Und genau hier soll dieser Artikel ansetzen. Wir möchten hier keine Rechtsberatung machen (dürfen wir auch gar nicht) wir möchten lediglich auf die Themen hinweisen, die professionelle Beratung nötig machen.

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5.000 MVPs

Bevor James Dyson 1993 seinen ersten Staubsauger auf den Markt brachte, haben er und seine Ingenieure über einen Zeitraum von 15 Jahren mehr als 5.000 kleinere und größere Prototypen entwickelt und getestet. Das Ergebnis dieser langen und intensiven Lernphase ist der DC01, der als erster beutelloser Staubsauger eine ganze Produktgruppe revolutioniert und die Basis für das heutige Dyson Imperium gelegt hat.

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Tools für Produktmanager – Teil 3: Agile Produktentwicklung

Ein Produktmanager muss sich im Arbeitsalltag um viele Dinge kümmern:

  • Anforderungen und Ideen müssen erhoben und gesammelt werden
  • Das Entwicklungs-Team muss mit User-Stories versorgt werden, die letztlich Lösungen für die Anforderungen bieten
  • Die Produktstrategie muss weiter entwickelt und in Form einer Product Roadmap in greifbare Form gebracht werden
  • Releases müssen geplant werden… und vieles mehr.

Damit dies alles möglichst übersichtlich und effizient gelingt, kann man als Produktmanager auf die Tools und Anwendungen unterschiedlichster Anbieter zurückgreifen, die einem bei der agilen Produktentwicklung unter die Arme greifen sollen.

Doch welches dieser Tools eignet sich für welche Aufgaben? Wie funktionieren die Tools und was kosten sie? Nachdem ich im letzten Teil unserer Serie „Tools für Produktmanager“ über verschiedene Customer Feedback Tools geschrieben hatte, möchte im dritten Teil einen Überblick über Tools für die agile Produktentwicklung geben.

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Die Gefahren- & Innovationsmatrix für Produktmanager

Jedes Produkt ist vier verschiedenen Arten von Bedrohungen ausgesetzt. Dieser Artikel beschreibt diese Bedrohungen zusammen mit den Innovationen, mit denen der Produktmanager sie bekämpfen kann.

Einführung

Der Produktmanager trägt die Verantwortung für ein oder mehrere Produkt(e) im Unternehmen. Er sorgt dafür, dass die ihm anvertrauten Produkte wirtschaftlich erfolgreich sind. Zu seinen Aufgaben gehören die Identifikation von Produktverbesserungen, die Verfolgung von Markttrends und die Beobachtung des Wettbewerbs.

Als Innovationsdienstleister arbeiten wir oft mit Produktmanagern zusammen und kennen die Herausforderungen, die die Produktverantwortung mit sich bringt. Aus diesem Anlass heraus haben wir das oben abgebildete Denkmodell entwickelt, das dem Produktmanager helfen soll, Innovationsaufgaben zu identifizieren und Prioritäten zu setzen.

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