Du bist manchmal etwas lost im Methoden-Dschungel? Keine Panik. Wir bieten mit den 8 Tipps für deinen Methodenkoffer Orientierung und sagen dir, warum es sogar gut sein kann, nicht jede neue Methode auch wirklich auszuprobieren.
Du bist manchmal etwas lost im Methoden-Dschungel? Keine Panik. Wir bieten mit den 8 Tipps für deinen Methodenkoffer Orientierung und sagen dir, warum es sogar gut sein kann, nicht jede neue Methode auch wirklich auszuprobieren.
Wir haben uns grad erst so richtig an das Jahr 2016 gewöhnt und schon stellt sich vielen die Frage, welche Konferenzen denn in diesem Jahr einen Besuch wert sind. Soll es wieder ein altbekannter Klassiker sein oder doch mal etwas Neues?
Wie im letzten Jahr haben wir euch darum einen ganz besonderen Konferenz-Ausblick für 2016 zusammengestellt: Unser Ziel war dabei nicht die längste Konferenzliste des Netzes (wie man sie bei den Kollegen vom Smashing Magazine findet), sondern eine Zusammenstellung von ganz persönlichen Konferenzfavoriten der UX- und Produkt-Szene. Dafür haben wir viele schlaue Köpfe aus unserem Netzwerk nach ihren Lieblingsevents, nach neu entdeckten Konferenz-Perlen oder Terminen auf die sie sich besonders freuen gefragt.
Die Resonanz war überwältigend und so können wir euch nachfolgend insgesamt 30 Tipps zu 29 Konferenzen mit einem breiten Spektrum an Themen von klassischen UX-Fragen über Internet of Things bis hin zu Arbeitskultur bieten. Viel Spaß beim Entdecken:
Nachdem wir uns mit der richtigen Art eine Bewerbung zu schreiben und dem möglicherweise folgenden Telefoninterview beschäftigt haben, soll es heute um die nächste Runde im Bewerbungsmarathon gehen:
Das Bewerbungsgespräch. Das eine, standardisierte Gespräch für das man in den (Hosen-)Anzug steigt und Fragen wie „wo sehen Sie sich in 5 Jahren?“ beantwortet. Gibt es das eigentlich noch?
Ja, das gibt es noch. Vereinzelt. Aber es gibt auch reichlich andere Formen solcher Gespräche. Darauf will ich zuerst einmal eingehen. Danach folgen meine Tipps für das eigentliche Gespräch sowie eine Sammlung von Fragen auf die Ihr schon mal die Antworten üben könnt.
In mehreren Beiträgen haben wir bereits darüber geschrieben, dass es für Produktmanager (und UX Designer genauso) essentiell ist, die Nutzer und deren Bedürfnisse zu kennen und zu verstehen. Gründe für User Research gibt es vielseitige:
Leider gehört User Research allerdings immer noch zu den Themen, die bei der Produktentwicklung zu kurz kommen und häufig an User Researcher oder Research-Agenturen ausgelagert werden. Daher ist eine (etwas provokante) These meinerseits, dass User Researcher als so etwas wie die elektrischen Mönche der Produktmanager missbraucht werden.
Nachdem unser erster Artikel zum Thema „Das erste Jahr als Produktmanager“ so gut angekommen ist haben wir jetzt eine Neuauflage mit drei Kolleginnen gestartet. Es kommen also wieder einmal die zu Wort, die sich gerade auf den Weg gemacht haben um diese Rolle auszufüllen. Erneut finden sich spannende Einsichten und gute Tipps für alle Auf-, Um- und Einsteiger im Produktmanagement und vielleicht die Antwort auf die Frage: Wie wird man eigentlich Produktmanager oder Product Owner?
Produktmanager für digitale Produkte sind auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt. In Gesprächen mit Unternehmen die nach Produktmanagern suchen kommen deswegen unweigerlich zwei Fragen auf:
1. Woran erkennt man eigentlich einen guten Produktmanager?
Die Beantwortung der Frage finde ich einfach. Einen guten Produktmanager erkennt man an seinen guten Produkten. Genauso wie ich einen schlechten Produktmanager an seinen schlechten Produkten erkenne. Zeig mir die Produkte, die du als Produktmanager verantwortest, und ich weiß, mit wem ich es zu tun habe.
Die zweite Frage empfinde ich als schwieriger zu beantworten:
Die Geheimnisse exponentiellen Wachstums… wer würde die nicht gerne kennen? Im ersten Teil unserer Serie haben wir Euch gezeigt, was „Growth“ überhaupt ist, aber vor allem auch was es nicht ist. Gehen wir also gleich ans Eingemachte!
Wenn sich (digitale) Produkte einige Jahre lang am Markt befinden, wachsen sie. Durch neue technische Möglichkeiten oder spezifische Kundenwünsche werden sie um immer neue Funktionen erweitert. So entstehen „historisch gewachsene” Benutzeroberflächen, deren Usability im Endresultat meistens eher suboptimal ausfällt.
In genau dieser Phase lernen wir als Agentur viele Firmen kennen: sie haben eines oder gleich mehrere Produkte, deren Usability die aktuellen Bedürfnisse ihrer Kunden nicht erfüllen kann. Schnell wird klar, dass eine Überarbeitung intern mit vorhandenen Kompetenzen nicht abbildbar ist und dann beginnt die Suche nach der passenden Agentur.
Um diese Suche zu vereinfachen, haben wir zusammengefasst, was sich Agenturen in dieser Phase wünschen und womit Produktmanager für eine effektive und effiziente Zusammenarbeit rechnen sollten.
Im Folgenden erläutern wir, wie der Weg von der Erkenntnis „Wir müssen die Usability unserer Produkte verbessern” hin zu „Wir haben den passenden Partner und wissen, wie wir das gemeinsam angehen” aussehen kann. Wir geben Tipps und Hinweise und beschreiben häufige Stolperfallen.
Das vierte Quartal hat angefangen und in den Boardmeetings und Management-Offsites wird landauf, landab festgestellt, dass man doch eigentlich wieder viel mehr hätte erreichen wollen in diesem Jahr.
Also wird beratschlagt, wie man vielleicht doch nochmal ein paar Meter machen, ein paar Euros verdienen, ein paar mehr Nutzer, mehr Clicks, mehr Upsells realisieren kann. Man beschliesst Marketinginitiativen, sucht nach Gegenmaßnahmen und findet, dass eine Pressemitteilung zu einem neuen digitalen Produkt sich nochmal gut machen würde.
Also ruft man nach “der Roadmap”, schaut auf die Planung und schiebt ein Thema nach hinten um vorne zwei Neue einzuplanen. Der Frage nach Priorität weicht man als Manager aus, weil man eigentlich weiss, dass nur ein Thema Priorität 1 haben kann. Für den Erfolg der Firma sind doch beide Themen wichtig.
Nur warum verstehen die Mitarbeitern das immer nicht? Warum wabert jetzt wieder wochenlang diese gefühlte Unzufriedenheit über die Gänge?
Nachdem wir uns mit der richtigen Art eine Bewerbung zu schreiben schon beschäftigt haben, soll es heute um die nächste Runde im Bewerbungsmarathon gehen: das Telefoninterview.
Immer mehr Unternehmen nutzen diese Möglichkeit sich von den Kandidaten ein persönliches Bild zu machen bevor sie ihn oder sie zu einem Gespräch einladen.
In Vorbereitung auf diesen Artikel habe ich einstellende Produktmanager/Design Leads gefragt, warum sie Telefoninterviews machen und worauf es ihnen dabei ankommt. Hier die Antworten grob nach Häufigkeit der Nennung sortiert: