Produktmanagement

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8 Thesen zur Zukunft von KI, UX und Produktentwicklung

Das rasante Wachstum der KI hält die ganze digitale Welt und ganz besonders uns Produktentwickler*innen in Atem. Was diese Entwicklung in den nächsten Jahren bedeuten wird, ob wir einfach nur etwas coolere Tools haben werden oder ob jede*r von uns 100 virtuelle Assistenten mit Arbeit versorgen muss, das wird sich zeigen. Ich möchte mich an dieser Stelle aber nicht einfach zurücklehnen und abwarten, sondern euch einmal in ein paar Zukunftsszenarien mitnehmen.

Zuerst wollte ich diesen Artikel mit „8 Vorhersagen…“ titulieren. Aber einerseits schrieb Marty Cagan unlängst so schön: „trying to predict the future based on newly emerging technology is at best difficult, at worst ill-advised“ – und andererseits sind die folgenden Thesen auch keine wissenschaftlichen Extrapolationen sondern einfach meine ganz persönliche Perspektive. Mein Blick in die Zukunft ist weder vollständig noch mit Daten widerspruchsfrei belegt – aber er ist auch nicht vollständig meiner Fantasie entsprungen. Ich habe mich im letzten Jahr intensiv mit dem Thema KI auseinandergesetzt und viele Gespräche mit Expert*innen und meinen Kolleg*innen bei OTTO geführt. Dabei haben sich in meinem Kopf die folgenden Thesen gebildet, von denen ich behaupten möchte, dass sie zumindest aus der Kategorie „nicht unwahrscheinlich“ sind. Seht sie als Denkanstoß und als Einladung zur Diskussion also fühlt euch eingeladen, hier mitzureden (gerne unten in den Kommentaren).

1. KI‑Dialoge werden zum Betriebssystem

Illustration von einem Roboter der grafische User interfaces erzeugt. (Dieses Bild wurde mit KI erstellt)

Ich bin zunehmend überzeugt davon, dass sich KI‑gestützte Dialoge und Agenten langfristig zum primären Betriebssystem entwickeln werden. Auch wenn das Erreichen dieses Zustands noch einen enormen Sprung darstellt – nicht wegen des Entwicklungstempos der KI, sondern eher der langsameren Anpassungsgeschwindigkeit von uns Menschen geschuldet – fühlt es sich wie eine unausweichliche Entwicklung an. Der Grund dafür ist, dass Konversation grundsätzlich die natürlichste Art ist, wie wir Menschen kommunizieren und Intentionen ausdrücken.

Erste Indizien für diesen Wandel sehen wir bereits heute, etwa mit Googles A2UI (Agent to UI). Damit wird demonstriert, wie sich komplexe Interfaces nahtlos direkt innerhalb eines Chats erzeugen lassen, wenn reine Text-Prompts als Interaktion zu umständlich oder ineffizient wären.

2. UI‑Design und Frontend‑Entwicklung konvergieren

Illustration mit einem Designer einer Programmiererin und einem Roboter als Freunde. (Dieses Bild wurde mit KI erstellt)

Die Grenzen zwischen dem Entwerfen einer Oberfläche und ihrer technischen Umsetzung beginnen sich immer mehr zu überlappen. Designer*innen nutzen bereits heute KI-Modelle, um Frontend‑Code zu generieren, während Entwickler*innen wiederum KI einsetzen, um eigenständig UIs zu erstellen, für die tatsächlich nicht nur „works for me“ gilt, sondern die auch für andere Nutzer*innen tauglich sind.

Diese Annäherung ist eine große Chance: Wenn die Reibung und die Kluft zwischen diesen beiden Welten verschwindet, entsteht das Potenzial für tiefe Zusammenarbeit. Großartige User Experiences scheitern dann nicht mehr am gegenseitigen Unverständnis. Gleichzeitig erfordert diese Entwicklung völlig neue Formen der Zusammenarbeit – möglicherweise sogar neue Rollen – sowie Werkzeuge, die einen einheitlichen Workflow unterstützen, statt die Silos der Vergangenheit beizubehalten. Und damit sind wir direkt bei meiner dritten These:

3. Figma steht vor seiner bislang größten Herausforderung

Illustration von drei Kindern, die mit coolem Spielzeug spielen, während etwas abseits ein weiteres Kind mit "Figma" auf dem T-Shirt traurig mit Bauklötzen spielt. (Dieses Bild wurde mit KI erstellt)

Wenn Code zum primären kreativen Medium für Designer*innen wird, stellt sich zwangsläufig die Frage: Brauchen wir noch Software, deren Hauptzweck darin besteht, pixelgenaue Bilder von Interfaces zu erstellen? Haben wir bei beschleunigter Entwicklung überhaupt noch die Zeit für so etwas? Brauchen wir noch Figma?

Figmas erste Reaktion auf die KI-Welt war, „Figma Make“ einfach an die bestehende Plattform ranzutackern. Das reicht dafür aber nicht aus. Die Zukunft verlangt nach wirklich integrierten, code‑nativen Lösungen. Das jüngst erschienene Claude Code to Figma ist da vielleicht schon ein etwas besserer Schritt. Aber gleichzeitig betreten neue Akteure wie Cursor (mit seiner Design View) oder Subframe den Markt und schließen diese Lücke teilweise konsequenter als etablierte Tools.

Natürlich muss es weiterhin Möglichkeiten zur visuellen Exploration geben, ohne gleich Code zu generieren. Ich frage mich aber, ob es dazu tatsächlich noch ein High-Fidelity-Pixel-Perfect-Tool, wie Figma benötigt oder ob dann einfach Miro oder Stift und Papier die praktischeren Lösungen sind?

Nebenbei bemerkt, ist es ein interessantes Muster: Figma hat Sketch damals abgelöst, weil es von Grund auf für Design Systeme und kollaboratives Arbeiten gebaut war. Sketch war aufgrund seiner gewachsenen Produkt-Struktur nicht in der Lage, darauf zu reagieren. Heute könnte Figmas eigene Basis zu seiner Achillesferse werden. Lässt sich ein Produkt dieser Größenordnung noch einmal grundlegend für diese neue Welt umbauen? Oder sind bis dahin Designer*innen längst zu Werkzeugen gewechselt, die die Sprache des finalen Produkts sprechen.

4. Design‑Systeme erleben ihren zweiten (dritten?) Frühling

Illustration von einer Designerin und einem Roboter, die zusammen an einem Design System arbeiten. (Dieses Bild wurde mit KI erstellt)

Ich beobachte eine zunehmende Bedeutung von Design‑Systemen, da sie sich als essenzielle Grundlage für die Generierung von produktionsreifem Code mit generativer KI erweisen. In vielerlei Hinsicht kann ein Design‑System als standardisiertes Vokabular dienen, das KI nutzt, um ein Produkt tatsächlich zu konstruieren, anstatt sich jede Komponente jedes Mal neu auszudenken.

Dieser Wandel wird die Nachfrage nach wirklich robusten, maschinenlesbaren Design‑Systemen deutlich erhöhen – und damit auch den Bedarf an Expert*innen, die diese komplexen Systeme so entwerfen können, dass KI‑generierte Ergebnisse konsistent und qualitativ hochwertig sind.

5. Das MVP ist tot

Nun ja… nicht das MVP in seiner ursprünglichen Bedeutung. Das grundlegende Prinzip, unsere Annahmen mit dem kleinstmöglichen Aufwand zu validieren, bleibt auch in einer KI-beschleunigten Welt wichtig. Problematisch war bislang jedoch die Art und Weise, wie viele Produktorganisationen „MVPs“ eingesetzt haben: als halbherzigen Ansatz zur Ressourcen-Steuerung.

In der Vergangenheit mussten Teams ihre besten Ideen oft stark abspecken, weil Entwicklungskapazitäten der knappste Faktor waren. Und weil im Anschluss schon das nächste Feature wartete, das es zu bauen gilt,  blieben diese Ideen oft dauerhaft rudimentär implementiert. Mit KI‑unterstützter Entwicklung verschiebt sich dieser Engpass. Wir treten in eine Phase ein, in der wir Konzepte endlich so umsetzen können, wie sie in der Discovery‑Phase konzipiert und validiert wurden.

Der Fokus verschiebt sich damit von der Frage „Was ist das absolute Minimum, das wir bauen können?“ hin zu „Wie schnell können wir den validierten Mehrwert vollständig liefern?“

6. Kontext bleibt entscheidend für effektive Produkt‑Discoveries

Illustration von einer Gruppe Produkt-Experten, die zusammen mit einem Roboter Product Discovery machen. (Dieses Bild wurde mit KI erstellt)

Was waren wir beeindruckt von den Prototypen, die aus einem einzigen, simplen Prompt entstanden sind. Doch sobald der – gewiss beeindruckende – Neuheitseffekt nachließ, folgte häufig Ernüchterung. Es ist deutlich schwieriger, eine KI dazu zu bringen, ein Produkt oder einen Prototyp zu erzeugen, den man tatsächlich braucht.

Das sollte nicht überraschen. Ein paar Sätze können niemals Wochen intensiver Product Discovery oder das umfangreiche organisationsspezifische Wissen ersetzen, das wir in uns tragen.

Um echten Fortschritt zu erzielen – über schnelleres Programmieren hinaus – muss KI den gesamten Kontext der Produktentwicklung nutzen können. Sie muss die Miro‑Boards kennen, auf denen Konzepte diskutiert wurden, Nutzerinterviews „sehen“ und jede Komponente sowie jede Einschränkung des Design‑Systems verstehen. Viel davon ist heute in der Theorie schon möglich. In der Praxis bleibt es aber oft Stückwerk.

Um wirklich die Brücke zwischen der Lösungsfindung und der Lösungsumsetzung zu schlagen, darf die KI nicht nur ein Werkzeug am Ende einzelner Prozessschritte sein. Sie muss zur „Mitarbeiterin“ werden, die die gesamte Discovery‑Phase begleitet. Wenn die KI in jedem Meeting und jeder Research‑Session mit am Tisch sitzt, werden Ergebnisse nicht länger „generisch“, sondern „präzise“.

7. Die Juniors schlagen zurück™

Illlustration einer Gruppe junger Produktexperten in dramatischen Posen. (Dieses Bild wurde mit KI erstellt)

Es gibt einen gefährlichen Trend: Unternehmen zögern, Junior‑Talente einzustellen – in der irrtümlichen Annahme, KI könne inzwischen die „einfachen Aufgaben“ übernehmen. Das ist eine ebenso kurzsichtige wie unkluge Sicht auf die Unternehmens- und Mitarbeiterentwicklung.

Der Aufbau eigener Expert*innen dauert zwar länger, ist aber deutlich nachhaltiger als ständig externe Seniors zu hohen Gehältern einzukaufen – nur um sie kurze Zeit später wieder zu verlieren. Vor allem aber steht eine Generation von „AI‑Natives“ kurz davor, den Markt zu betreten, die diese Werkzeuge intuitiv beherrschen wird.

Wenn etablierte Unternehmen sich weigern, diese Talente einzustellen, werden sie nicht auf eine Einladung warten. Sie werden eigene Unternehmen gründen, eigene Produkte bauen und letztlich jene disruptieren, von denen sie einst die kalte Schulter gezeigt bekommen haben.

8. Die Demokratisierung* der Softwareentwicklung

Illustration eines Marktplatzes auf dem viele Menschen mit Laptops sitzen und Software entwickeln. (Dieses Bild wurde mit KI erstellt)

So wie Kleinbildkameras vor hundert Jahren die Fotografie demokratisierten und das WWW in den 1990ern das Publizieren, demokratisiert KI heute die Softwareentwicklung. LinkedIn ist bereits voller „Non‑Coder“, die mit Apps und Anwendungen angeben, die sie selbst gebaut haben.

Ist alles davon gut oder wertvoll? Ganz bestimmt nicht. So haben auch Kleinbildkameras für eine Flut von mittelmäßigen bis schlechten Fotos gesorgt. Und trotzdem haben sie die Fotografie nicht zerstört – sie haben sie auf ein neues kreatives Niveau gehoben. Wir stehen am Beginn einer neuen, kreativen Phase der Softwareentwicklung. Auch wenn vieles heute noch wie das moderne Äquivalent von GeoCities wirkt, verschwindet die Eintrittshürde zunehmend.

Wir bewegen uns weg von der Abhängigkeit von knappen Spezialisten hin zu einer Phase kreativen Experimentierens, auf die ich mich echt freue. Und so wie Kleinbildkameras professionelle Fotograf*innen nicht überflüssig gemacht haben, werden auch professionelle Softwareentwickler*innen nicht obsolet – ganz im Gegenteil.

*) Eine kurze Anmerkung zur „Demokratisierung“: Ich bin mit diesem Begriff nicht ganz zufrieden, da er irreführend ist. Zwar werden Werkzeuge tatsächlich zugänglicher, doch viele Stimmen bleiben weiterhin marginalisiert. Zudem führt breiterer Zugang nicht automatisch zu positiven gesellschaftlichen Ergebnissen (Looking at you, Social Media!).

Die Zukunft gehört immer noch uns

Egal ob es so kommt oder nicht – es ist eine irre spannende Zeit, um in der digitalen Produktentwicklung zu arbeiten. Nie zuvor hat sich unsere Domäne so intensiv und rapide weiterentwickelt. Die Möglichkeiten wachsen scheinbar in das Unermessliche. Aber Veränderungen bringen natürlich auch viele neue Unsicherheiten mit sich. Ich habe an dieser Stelle versucht, einen hauptsächlich optimistischen Blick auf die Zukunft zu wählen (na gut, nicht für dich, Figma… sorry!), um euch Leser*innen dazu zu animieren, diese Zeit als Chance zu sehen. Wir haben noch die Chance, unsere Zukunft selbst mitzugestalten, bevor sie von anderen gestaltet wird. Oder wie es eines meiner Lieblingssprichwörter sagt:

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Schutzmauern und die anderen Windmühlen.– Chinesisches Sprichwort

Also, lasst uns Windmühlen bauen!

Nun bin ich an eurer Perspektive interessiert. Mit welchen meiner Thesen geht ihr mit? Wo würdet ihr widersprechen? Was wären eure eigenen Thesen? Sagt es mir in den Kommentaren! 👇

🤖 Hinweis: Zur Übersetzung/Korrektur des Textes sowie zur Erstellung der Illustrationen wurde KI eingesetzt.

Leadership für Junior Produktmanager

Leadership ist nicht nur für erfahrene Produktmanager, sondern auch für Junior Produktmanager ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit. Dabei geht es nicht um Titel oder Macht, sondern darum, Verantwortung zu übernehmen, Einfluss zu gestalten und authentisch zu handeln. In Projekten und Teams, die zunehmend komplex und dynamisch sind, zeigt sich Leadership durch die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen, Entscheidungen zu treffen und die Wirkung des eigenen Handelns auf andere zu verstehen.

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Thomas Immich, Gründer von LeanScope AI: Wie KI die Produktentwicklung revolutioniert

Für Produktmanager und CX/UX-Designer ist das Verstehen ihrer Zielgruppe essentiell, um Produkte und Services zu entwickeln, die wirklich resonieren. 

Personas, fiktive Charaktere, die reale Nutzende repräsentieren, sind hierbei unverzichtbare Werkzeuge. Sie ermöglichen es, der recht abstrakten Zielgruppe ein Gesicht zu geben, deren Vorlieben und Abneigungen zu erkennen und von Produktentwicklung bis zur Vermarktung und Kommunikation alles auf die spezifischen Bedürfnisse der Nutzenden abzustimmen. 

Doch die Erstellung von Personas kann eine Herausforderung sein. Oft ist sie zeit- und ressourcenintensiv, da zunächst Daten erhoben und geclustert, Zielgruppen-spezifische Charakteristika ermittelt und diese dann in anschauliche Persona-Beschreibungen überführt werden müssen.

Hier verspricht LeanScope AI, ein neuartiges, KI-gestütztes Tool, das Spiel zu verändern.

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Wolfgang Bremer, VP Design bei VW Group Charging (auch Elli genannt)

Wolfgang ist Vice President Design bei VW Group Charging (Elli). Elli ist ein Unternehmen der VW Gruppe die eine einfache transition zu EVs (Electric Vehicles/ also Elektro Fahrzeugen) ermöglichen will indem sie das notwendige Ökosystem dafür aufbauen also z.B. Ladesäulen, Wallboxen, notwendige Apps und Software. Wolfgang hat schon in Start-Ups gearbeitet als auch für Fortune 500 Unternehmen z.B. als Director Design für SAP in Canada.

Neben all seiner Erfahrung, den coolen Produkten und Companies finde ich vor allem seine Bodenständigkeit, Kunden-Nutzen-Zentrierung und seine auf vertrauen und Menschlichkeit basierende Führungskultur sehr inspirierend und nachahmenswert.

Viel Spaß beim Zuhören.

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Maria del Mar Zumaya, Forschungsprojekt „miteinander“

Mar ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen und ihr Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von digitalen und physischen Produkten. Derzeit erforscht sie zwischenmenschliche Interaktion auf Distanz mittels Technologie und leitet das Forschungsprojekt “Miteinander”.

Es wird erforscht, wie bestehende Technologie auf neue Weise verwendet werden kann, um das Gefühl der Präsenz und Nähe zu vermitteln. Dabei ist es nicht das Ziel, noch mehr Technologie einzusetzen, noch mehr Screentime zu generieren, noch mehr Notifications, noch effizienter zu kommunizieren. Nein.

Es geht um Emotionen und Menschlichkeit für jeden. Jung, Alt, Menschen mit Demenz, Menschen denen es nicht leicht fällt, mit anderen in Kontakt zu bleiben. Ein großartiges Forschungsprojekt mit einer tollen Mission.

Viel Spaß beim Zuhören!

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Nastaran Krawczyk, SolidFlow Batterien

Willkommen bei Episode 16 des produktbezogen Podcasts diesmal mit Nastaran Krawczyk, CTO von CMBlu Energy.

Nastaran ist CTO von CMBlu Energy und entwickelt SolidFlow Batterien als Energiespeicher. Energiespeicherung spielt eine vitale Rolle für die grüne Stromversorgung. Solar und Windenergie benötigt eine Zwischenspeicherung, damit Energie auch zu Verfügung steht wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht. SolidFlow Batterien speichern Energie in organischen Verbindungen und ahmt damit die Energiespeicherung in der Natur nach. Dabei basiert die Technologie auf überall verfügbaren und voll recyclebaren organischen Materialien, ist modular skalierbar und effizient. Eine großartige Innovation und radikal neues Konzept aus Deutschland.

Viel Spaß beim Zuhören!

 

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Anjes Tjarks, Autonomes Fahren

Willkommen bei Episode 15 des produktbezogen Podcasts diesmal mit Dr. Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende in Hamburg zum Thema autonomes Fahren.

Anjes ist Senator für Verkehr und Mobilitätswende in Hamburg. Zu seinen Zielen zählt eine gute Mobilität in der Stadt, die ökologisch verträglich ist. Dabei leistet Hamburg Pionierarbeit im Bereich autonomes Fahren also selbstfahrende Fahrzeuge. Eine solche technologische Innovation Realität werden zu lassen erfordert die Zusammenarbeit von starken Partnern aus Industrie und Politik.

Viel Spaß beim Zuhören!

Foto: Henning Angerer

 

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Marco Gola, smarte Schließfachanlage „NetLocker“

Willkommen bei Episode 14 des produktbezogen Podcasts diesmal mit Marco Gola, Geschäftsführer der Matoma GmbH und von NetLocker.

Marco hat schon während seiner Studienzeit 1997 gegründet und führt seitdem sein eigenes Software Unternehmen, die Matoma GmbH. Mit NetLocker hat Marco eine smarte Schließfachanlage auf den Markt gebracht und bringt dabei die beiden Welten Software und Hardware zusammen. Marco ist ein inspirierender Unternehmer und setzt sich leidenschaftlich für die Alumniarbeit seiner Alma Mater der Hochschule Furtwangen Business School ein.

Viel Spaß beim Zuhören!

 

 

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Michael Lee, Vice President Product & UX bei ZEAL

Mit Lottospielen bringen viele Leute immer noch den Kiosk um die Ecke, die Lottofee im TV und den vergilbten Lottoschein der Großeltern in Verbindung. Dabei hat sich die Lotto-Szene in den vergangenen Jahren zu einer hochfunktionalen E-Commerce-Branche weiterentwickelt, in der Menschen verschiedenster Berufe tagtäglich daran arbeiten, das Lotto-Erlebnis im Netz so innovativ und angenehm wie möglich zu gestalten. Vor allem im Produktmanagement hält die Branche zahlreiche spannende Herausforderungen bereit.

Wir haben Michael Lee, Vice President Product & UX bei ZEAL, dem führenden deutschen Anbieter von Lotterien im Internet, zum Interview getroffen.

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Thomas Flinspach zum Thema IoT, Bosch Smart Home

Willkommen bei Episode 6 des produktbezogen Podcasts mit Thomas Flinspach zum Thema Smart Home

Wir sprechen mit Menschen, die machen und nicht nur darüber sprechen und schreiben. Thomas ist Product Manager bei Robert Bosch Smart Home. Dabei verantwortet er, zusammen mit seinem Team, relevante Use Cases im Bereich Security (z.B. Einbruchsschutz & Brandmeldung) sowie Abomodelle.

In der Smart Home bzw. IoT Entwicklung ist eine große und spannende Herausforderung, das Zusammenspiel von Software und Hardware um eine starke User Experience zu gestalten. Thomas Flinspach erzählt auch vom Einsatz Künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence) im Bereich Smart Home durch Geräuscherkennung bei Feuer oder Einbruch.

Im Zentrum seiner Arbeit steht aber immer der Mensch. Wie können wir das Thema IoT bzw. Smart Home nutzen, um das Leben von Menschen zu verbessern. Thomas berichtet von einem Thema, das ihm besonders am Herzen liegt und ein sehr relevanter Bereich für Smart Home ist, nämlich das Thema „Fürsorge“ von älteren oder pflegebedürftigen Menschen.

Viel Spaß beim Zuhören!

 

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