Von Psychologen lernen oder wie man in der Produktentwicklung eine Abkürzung nimmt

Wir Produktmanager und Interaktionsdesigner sind seit jeher auf der Jagd nach guten Arbeitsmodellen die uns helfen, unsere Nutzer besser zu verstehen. Mal setzten wir Personas ein, um den archetypischen Benutzer abzubilden, mal arbeiten wir mit Ergebnissen aus Kundenumfragen (quantitative Methoden) oder sitzen tagelang in Userlabs um mit dieser qualitativen Methode in die Köpfe unserer Zielgruppe zu schauen.

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Umfrage: Wie sollte man User Experience übersetzen?

Im vergangenen Monat bin ich kurz hintereinander auf Twitter sowie auf Facebook mit offiziellen Umfragen zur User Experience der Plattformen konfrontiert worden. Irritierend fand ich, dass in beiden Umfragen wörtlich nach der „Qualität der Nutzererfahrung” gefragt wurde. „Erfahrung“ ist zwar eine korrekte Übersetzung von „Experience“, im Kontext von User Experience halte ich aber die Übersetzung mit „Erlebnis“ für sinnvoller und treffender. Schließlich geht es meiner Meinung nach weniger um vergangene, allgemeine Erfahrungen des Nutzers als vielmehr um das aktuelle Erlebnis auf der Plattform.

Bin ich der Einzige, den die Formulierung Nutzererfahrung irritiert? Wie würdet ihr UX für den Nutzer oder für Außenstehende übersetzen?

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Das MVP – Problemlösung mit minimalem Feature-Umfang

In unserem Artikel über Product Discovery habe ich bereits kurz über das Konzept des MVP (Minimum Viable Product) gesprochen und erklärt, warum es wichtig ist, gerade bei neuen Produkten schnell live zu gehen und echtes Nutzerfeedback einzuholen. Da ich das Konzept des MVP für sehr wichtig halte und es hierbei auch einige Missverständnisse gibt, möchte ich in diesem Artikel noch detaillierter darauf eingehen.

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Lesenswert: Dezember 2013

Wie bereits im November wollen wir das Jahr nicht ausklingen lassen, ohne euch unsere interessantesten Link-Fundstücke zu präsentieren. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr:

Produktmanagement

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Ein kleiner Rückblick auf drei Monate Produktbezogen

Die Idee für produktbezogen hatten wir schon lange im Kopf mit uns herumgetragen. Ein deutschsprachiger Blog über Produktmanagement und User Experience und damit unsere Hoffnung vielleicht einen Beitrag zur digitalen Produktentwicklung im deutschsprachigen Raum leisten zu dürfen. Ende Februar 2013 war es dann endlich so weit. Wir dachten wir packen es „zünftig“ an und haben uns im Hacker-Pschorr in Hamburg getroffen. Dort saßen wir dann bei Bier und Bratkartoffeln und haben über Inhalte, Design, Kanäle Themen, usw. gesprochen. Nach unserem Treffen hatten wir noch im Februar blitzartig eine Website, Twitter Profil und eine Facebook Fanpage.

Unser erstes Lebenszeichen auf Twitter gab es am 28. Februar 2013:

Doch dann passierte allerdings erst mal viele Monate mit unserem Baby rein gar nichts.

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Die Produktmanagement-Wahrheit

Online-Produktmanagement ist in einer spannenden Phase. Nahezu täglich erscheinen Bücher mit neuen Ansätzen und die Anzahl der Blogs ist schier unüberschaubar geworden. Ein zentrales Thema dabei ist die Sehnsucht und Suche nach Dem Einen Wahren Produktmanagement-Prozess. Irgendwo muss doch die Blaupause sein, die nur befolgt werden muss, um erfolgreich zu sein, die eine Anleitung, mit der alle Probleme auf einen Schlag beseitigt sind?

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Warum haben wir in Hamburg eigentlich keine Produkt-Community?

i-venn-productGenau diese Frage haben wir – das sind Marc Kadish, Arne Kittler und Timo Fritsche von XING – uns gestellt, als wir London im September gen Heimat verließen.

Dabei ist Hamburg eigentlich hochkarätig besetzt, was Produktmanagement angeht. Wir haben große, erfolgreiche IT-Unternehmen, Verlagshäuser, Agenturen und viele, viele hochtalentierte Freiberufler. Man kennt sich untereinander und doch fehlt ein offizielles Forum für den Austausch unter Produktexperten.

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Mit Design Principles besser und gemeinsam ans Ziel

Design-Principles

Für mich (und es geht mir sicher nicht alleine so) hat die Arbeit in der Produktentwicklung immer etwas von einer aufregenden Abenteuerreise. Man hat eine Vision und eine Idee wo die Reise hingehen soll. Aber es gibt stets Überraschungen und so weiß man nie genau, ob die Reise so verläuft, wie man es vorher im Kopf hatte. Und mit je mehr Leuten man auf die Reise geht, desto schwieriger werden Abstimmungen und das Finden eines gemeinsamen Zieles. Aber genau das macht ja den Reiz einer Abenteuerreise aus und macht die Arbeit in der Produktentwicklung immer wieder aufs Neue aufregend und spannend. Gut ist es nur, wenn man einen Kompass hat, der – egal wo man ist – die Reisenden an die Richtung und das (hoffentlich) gemeinsame Ziel erinnert.

Design Principles sind für mich der Kompass in der Produktentwicklung. Wenn man sie konsequent und überlegt für die eigene Produktentwicklung einsetzt, unterstützen Principles dabei, die Richtung nicht aus den Augen zu verlieren und so besser und gemeinsam ans Ziel zu kommen. In diesem Artikel geht es deshalb darum, was gute Design Principles ausmacht und wie man am Besten dabei vorgeht, selbst welche zu erstellen.

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Lesenswert: November 2013

In dieser neuen, regelmäßigen Rubrik auf produktbezogen wollen wir euch spannende Links, Artikel, Interviews und Videos aus dem jeweils vergangenen Monat präsentieren. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern:

Produktmanagement

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