Der perfekte Product Design Sprint – Tag 1: Product Experience Mapping

In dieser Artikelreihe führen wir euch durch jeden Tag des aus unserer Sicht idealen Product Design Sprints. Unsere liebsten Lean UX Methoden werden in 5 Tagen gebündelt und helfen euch in kürzester Zeit, gemeinsam und interdisziplinär Konzepte zu entwickeln, die konkrete Probleme eurer Nutzer lösen. Den ersten Tag starten wir damit, alles was wir über unsere Nutzer wissen, zu sammeln und mit den Produktzielen zu „mappen“. Wir starten mit einer Product Experience Map.

Was ist eine Product Experience Map?

Eine Product Experience Map ist eine Art Steckbrief des Benutzererlebnisses, dass ein Nutzer mit einem bestimmten Produkt oder Service hat oder haben soll. Sie zeigt, wie der Nutzer idealerweise mit dem Produkt umgeht und welche Probleme es eventuell gibt. Deswegen ist eine Experience Map ein super Tool, um Potentiale zu erkennen und für die Produktentwicklung zu nutzen. Vor allem mit der zunehmenden Multidevice-Nutzung von Produkten und der Komplexität in der Benutzerführung wird unserer Meinung nach die Product Experience Map als schlanke und zielorientierte Methode immer mehr an Bedeutung gewinnen.

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Lesenswert: Februar 2014

Die lesenswertesten Links des Monats Februar haben wir euch wieder hier kompakt zusammengestellt:

Produktmanagement

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Der perfekte Product Design Sprint – die besten Methoden für kompakte 5 Tage

In dieser Artikelreihe führen wir euch durch jeden Tag des aus unserer Sicht idealen Product Design Sprints. Mit dieser kompakten Variante eines Design Prozesses könnt ihr in kürzester Zeit gemeinsam und interdisziplinär Konzepte entwickeln, die konkrete Probleme eurer Nutzer lösen. Ein Product Design Sprint eignet sich perfekt für StartUps, die ihre Ideen nutzerzentriert und schnell entwickeln wollen. Aber auch bereits etablierte Produkte, die einfach frischen Wind oder neuen Fokus brauchen, profitieren von einem Design Sprint. Neben der Generierung von neuen Ideen könnt ihr die 5 Tage aber auch nutzen, um gemeinsam UX Tools zu entwickeln, die euch nachhaltig eine nutzerzentrierte Produktentwicklung ermöglichen.

Was ist denn ein Product Design Sprint?

Wenn ihr beim Blick auf die Übersicht von dem Product Design Sprint denkt “Das kommt mir bekannt vor”, dann habt ihr Recht. Das Vorgehen basiert auf dem Design Thinking Ansatz, der von der Stanford d.school ins Leben gerufen worden ist. Mit dem Product Discovery Ansatz haben Marty Cagan und aber auch Jeff Patton die Idee von Design Thinking bereits erfolgreich in die agile Produktentwicklung integriert. Auch Rainer hat über das Thema Product Discovery hier bei produktbezogen schon einen Artikel geschrieben. Wir haben auf Basis unser Erfahrungen der letzten Jahre kleine Abwandlungen am Vorgehen vorgenommen, die unser Meinung nach ideal für die Lösung von größeren und komplexeren User Experience Herausforderungen im Produkt sind. Ihr könnt den Product Design Sprint aber auch nutzen eure eigenen User Experience Tools zu entwickeln, die euch in der nutzerzentrierten Produktentwicklung unterstützen. Das Ergebnis nennen wir den (agile) Product Design Sprint und er bündelt all unsere Lieblings-Methoden in kompakten und aufregenden 5 Tagen. Wir haben uns übrigens bewußt dazu entschieden unseren kleinen Product Design-Methoden-Koffer nicht Product Discovery zu nennen, da wir uns in einigen Punkten unterscheiden.

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Die Herausforderungen eines Produktmanagers

Gestern bin ich auf die Ergebnisse einer aktuellen Studie der britischen Produktmanagement-Beratung Product Focus gestoßen (bzw. habe sie per Mail erhalten). Product Focus führt diese Studie in jährlichem Rhythmus durch und betrachtet dabei verschiedenste Aspekte des Produktmanagement wie z.B. die Rolle des Produktmanagers, die Gehaltsentwicklung, die Aktivitäten eines Produktmanagers und vieles mehr. In diesem Jahr haben über 300 Produktmanager daran teilgenommen und die Ergebnisse sind absolut lesenswert.

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Chad Mazzola (Director Product Design, Klarna)

Mit „produktbezogen im Gespräch“ starten wir eine Interview-Reihe mit ausgewählten Produktmanagement und User Experience Experten. Den Anfang macht Chad Mazzola, den es von Boston nach Stockholm gezogen hat, um dort als Director Product Design ein Team aufzubauen und das Design von der nächsten Generation des Klarna Produktes zu gestalten. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, dass wir ihn für ein Interview gewinnen konnten. Anders als sonst bei produktbezogen ist das Interview auf Englisch, da eine Übersetzung dem Ganzen unserer Meinung nach nicht gut getan hätte.

First of all, please tell us a little bit about yourself.

Well, to go back to the beginning, there was one fateful weekend with a „Learn HTML in 24 hours“ book in high school that pretty dramatically altered what came next. I’ve been making things on the web ever since then.

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Interaction 14 – Ein Rückblick

Was passiert wenn man 800 Designer, Informationsarchitekten und UX-Experten aus 32 Nationen zusammen mit zwei Handvoll Branchen-Gurus in einem alten Gasometer mitten in Amsterdam steckt? Man muss nicht erst einschlägige Lokalitäten in der Innenstadt besuchen, um high zu werden. Vergangene Woche hatte ich zusammen mit zwei OTTO-Kolleginnen die Gelegenheit, die Interaction 14 zu besuchen und ja, ich bin immer noch „high“ von den vielen Eindrücken, neuen Ideen und Methoden, Gesprächen und Kontakten.

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Die Aufgabe des Produktmanagers

Nach meinen Artikeln über das Mindset eines Produktmanagers, 3-Schritte um den richtigen Produktmanager zu finden und Product Roadmap ist dies nun der vierte Artikel in meiner Serie zum Thema Produktmanagement.

Was ist denn jetzt eigentlich die Aufgabe des Produktmanagers? Vereinfacht würde ich die Aufgabe so definieren:

Finde ein Produkt, das es Wert ist, umgesetzt zu werden. Spezifiziere es, setze es um und halte den Erfolg nach.

Ein Produktmanager im digitalen Umfeld muss Spezialist für alle 4 Bereiche sein und entsprechende Methoden und Vorgehensweisen kennen und verstehen. Ich werde in diesem Artikel kurz auf die jeweiligen Bereiche eingehen und auftretende Herausforderungen ansprechen.

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Lesenswert: Januar 2014

Auch diesen Monat haben wir wieder einige lesenswerte Links für euch zusammengestellt. Da 2014 frisch gestartet ist, beginnen wir mit einem kleinen Trends-Special:

Trends für 2014 (und darüber hinaus)

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Ergebnis unserer Nutzerumfrage

Im Dezember baten wir euch, liebe Leser und Nutzer von produktbezogen, um Feedback zu unserem Blog. Die Umfrage lief etwas länger als einen Monat und in diesem Zeitraum nahmen 36 Personen an der Umfrage teil bzw. füllten unseren Fragebogen vollständig aus.

Die Ergebnisse aus der Umfrage sind damit natürlich nicht repräsentativ für alle ca. 1.000 Nutzer, die produktbezogen jeden Monat besuchen. Aber sie geben uns trotzdem wertvolle Informationen, wer unsere Leser eigentlich sind, was sie machen und über was sie lesen möchten – oder auch nicht. Und natürlich wollen wir euch nicht vorenthalten, was wir gelernt haben.

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