Ankündigung: ProductTank goes Reeperbahn Festival – mit Jeff Gothelf

Reeperbahn-Festival-2014-Konferenz-mit-EU-Kommissionsvertreter-und-Angry-Birds-Komponist[1]Nächste Woche geht es los! Vom 17.-20. September findet in Hamburg wieder das Reeperbahn Festival mit mehr als 400 Konzerte und 70 Konferenz-Sessions statt – und über 3000 Digital Media Professionals treffen sich zum Austausch. Wir sind stolz, mit unserem Hamburger ProductTank ebenfalls im Rahmen des Konferenz-Programmes dabei zu sein… und das mit wirklichen Hammer-Speakern! Weiterlesen →

Björn Waide, Geschäftsführer der smartsteuer GmbH

Björn Waideproduktbezogen im Gespräch” ist eine Interview-Reihe mit Gründern, Produktmanagern, UX-Designern und anderen Produkt-Experten. Im heutigen Interview erklärt und Björn Waide, Geschäftsführer der smartsteuer GmbH, wie er die Produktentwicklung bei smartsteuer professionalisiert hat, dort eine Nutzer- und KPI-getriebene Kultur eingeführt hat und wie er der deutschen Bevölkerung mit smartsteuer zu einer halben Mrd. Euro Steuererstattung (jährlich) verhelfen möchte.

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Lesenswert: August 2014

Unsere lesenswertesten Link-Fundstücke des Monats August aus den Bereichen Produktmanagement, User Experience und Innovation:

Save the date!

Produktmanagement

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Lesenswert: Axure for Mobile (2nd Edition) von Lennart Hennigs

Axure for MobileMit dem Siegeszug der Post-PC-Devices stehen wir Interaktions- und UX-Designer vor neuen Herausforderungen: Es reicht nicht mehr, Webseiten und Applikationen für die beliebte Standardauflösung von 1024 Pixeln zu entwickeln. Stattdessen müssen wir für winzige Mobile-Screens oder gleich das ganze Spektrum vom Smartphone bis zum Desktop-Rechner gestalten. Andere Interaktionsmuster, Freiheitsgrade, Arbeitsweisen und Artefakte stellen aber nicht nur neue Ansprüche an unsere Fähigkeiten, sondern auch neue, große Herausforderungen an unseren Werkzeug­kasten.

Die Prototyping-Software Axure RP hat beginnend mit der Version 6.5 versucht, diese Herausforderungen zu beantworten, indem das Bauen und Testen von interaktiven Prototypen auf mobilen Endgeräten grundlegend vereinfacht (bzw. überhaupt ermöglicht) wurde. Mit der Version 7 wurden dann deutlich weiter gehende Ergänzungen und Veränderungen vorgenommen, u.a. erweiterte Touch-Interaktionen und die Möglichkeit, Breakpoints für ein Responsive Design zu definieren.

Im User Experience & Design Team von OTTO.de treibt uns heute dennoch die Frage um, ob Axure auch künftig unser zentrales Tool bleiben soll, oder ob andere Werkzeuge besser geeignet sind, um mobile oder multi-device-taugliche Prototypen zu entwickeln. In diesem Kontext ist mir das Buch „Axure for Mobile (Second Edition) – Building mobile Prototypes with Axure RP 7.0“ von Lennart Hennigs ins Auge gefallen.

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Katharina Meiners, Head of Conversion bei Goodgame Studios

Wir freuen uns, dass wir für unser heutiges Interview in unserer Reihe „produktbezogen im Gespräch“ Katharina Meiners gewinnen konnten. Katharina leitet das Conversion Team bei Goodgame Studios, dem am schnellsten wachsenden Spieleunternehmen Europas. Sie erklärt uns, was alles zur Conversion-Optimierung bei Online-Games gehört, wie es ist bei Goodgame zu arbeiten und wie sie den Herausforderung in einem so schnell wachsenden Unternehmen wie Goodgame Studios begegnet – allen voran der Rekrutierung neuer Mitarbeiter für ihr Team.

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Meine Checkliste, wenn Du „lean“ arbeiten willst. Learnings aus zwei Jahren mit Lean Startup

Eric Ries hat mit seinem Buch „The Lean Startup“ vor drei Jahren die Startup-Szene gründlich aufgemischt mit einem Versprechen, das süßer nicht sein könnte: Mit Lean Startup wirst du schnell und sicher ein ungemein erfolgreiches Produkt entwickeln.

Der Kerngedanke:

  1. Baue eine einfache Version deiner Produktidee.
  2. Bringe sie so schnell wie möglich auf den Markt.
  3. Verfolge genau, was passiert und passe deine Produktidee an.

Lean Startup hat zweifellos die Art und Weise, wie Produkte heute entwickelt werden, ungemein beflügelt. Der Startup-Boom in Deutschland, speziell in Berlin, ist ohne Lean nicht denkbar. Eine ganze Generation von Produktmanagern ist von Lean Startup inspiriert und versucht es in die Praxis zu übertragen – für die Entwicklung ganzer Geschäftsmodelle, einzelner Produkte und Services oder für die Optimierung bestehender Angebote.

Das ist freilich nicht so einfach, wie es in der Grundformel klingt. Als Head of UX Consulting bei relevantive berate ich Startups und Großkonzerne bei der Umsetzung von Lean Startup in der High Tech Industrie. Deren Produkte sind Apps, Portale, Streaming-Dienste, Content-Plattformen usw. In den zwei Jahren, die wir damit arbeiten, haben sich manche Erwartungen erfüllt, manchmal wurden wir ernüchtert.

Dabei hat der Grundgedanke von Lean Startup für mich nichts an Faszination verloren. Für alle Produktmanager, denen das auch so geht, und die lean arbeiten wollen, hier meine Leanings.

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Patrick Schulte, Gründer und Geschäftsführer von ibelsa.com

11d5fa6[1]produktbezogen im Gespräch” ist eine Interview-Reihe mit Gründern, Produktmanagern, UX-Designern und anderen Produkt-Experten. Für das heutige Gespräch konnten wir Patrick Schulte, Gründer und Geschäftsführer von ibelsa.rooms und der billiton internet services GmbH, gewinnen. Er berichtet uns davon, wie er bei einem Gespräch mit Hoteliers zufällig auf die Idee zu ibelsa.rooms gekommen ist, welche Rolle nach wie vor der Kontakt zu den Kunden und Nutzern spielt, wie ibelsa.rooms weiter entwickelt wird und worauf Gründer und Produktmanager achten sollten.

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Lesenswert: Juli 2014

Unsere lesenswertesten Link-Fundstücke des Monats Juli aus den Bereichen Produktmanagement, User Experience und Innovation:

Produktmanagement

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Der perfekte Product Design Sprint – Tag 3: Principles & Prototypes

In dieser Artikelreihe führen wir euch durch jeden Tag des aus unserer Sicht idealen Product Design Sprints. Die eingesetzten Lean UX Methoden sind perfekt, um in einem frühen Stadium der Produktentwicklung gute Ideen zu generieren, richtige Entscheidungen treffen zu können und nicht am Nutzer vorbei zu entwickeln.  Denn ein innovatives Produktkonzept muss sowohl neue Ideen aufgreifen als auch einen klaren Nutzwert für den Kunden aufweisen. Principles und ein kollaboratives Prototyping nach der Design Studio-Methode helfen Produktideen nah am Nutzer zu entwickeln und zu qualifizieren. In einem 1 Tages-Workshop wollen wir euch heute zeigen, wie ihr ein Produktkonzept Schritt für Schritt ausgestalten könnt – kreativ und strukturiert!

Was bisher geschah

In unserer Artikelreihe wollen wir euch durch einen gut organisierten Product Design Sprint führen und euch Tipps und Ansätze an die Hand geben, wie ihr Lean UX in für die Entwicklung eurer Produktkonzepte einsetzen könnt. Wer erst jetzt in diese Artikelreihe einsteigt und sich fragt, was ein Product Design Sprint denn genau ist: Mit einer Reihe von schlanken UX Methoden zeigen wir euch, wie ihr innerhalb von fünf Tagen in einem interdisziplinären Team gelungene Konzepte und neue Produkte nah an den Bedürfnissen und Wünschen der Nutzer gestalten könnt. In den ersten beiden Tagen haben wir das visionäre Grundgerüst für das Produkterlebnis mittels einer Experience Map geschaffen sowie mittels Storyboarding die Nutzerbedürfnisse konkretisiert. Auf dieser Basis wollen wir heute in das Prototyping einsteigen und das Grobkonzept für das Produkt bilden. Bevor es in das Prototyping geht, leiten wir uns zu allererst die Product bzw. Design Principles dafür ab.

Thema Product bzw. Design Principles – Was ist das?

Für die Konkretisierung eines Produktkonzepts ist es ab einem gewissen Ideen-Entwicklungspunkt wichtig, ein Produkt und seine Eigenschaften greifbar zu machen. Hierbei helfen das Aufstellen von sog. Design und Product Principles, die dem Produkt einen Rahmen für die funktionale und ästhetische Weiterentwicklung geben.

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Lesenswert: User Story Mapping von Jeff Patton

Eigentlich wollte Jeff Patton nur einen ausführlichen Blogpost schreiben. Doch der Blogpost wollte einfach kein Ende finden, denn es gab so viel zu schreiben über die sogenannten Storymaps. Also wurde daraus gleich ein ganzes Buch, das im August bei O’Reilley erscheinen wird. Da ich dieses bereits in einer Rohversion lesen durfte, will ich es euch heute als Sommerlesestoff 2014 ans Herz legen.

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