Die Geheimnisse exponentiellen Wachstums… wer würde die nicht gerne kennen? Im ersten Teil unserer Serie haben wir Euch gezeigt, was „Growth“ überhaupt ist, aber vor allem auch was es nicht ist. Gehen wir also gleich ans Eingemachte!
Die Geheimnisse exponentiellen Wachstums… wer würde die nicht gerne kennen? Im ersten Teil unserer Serie haben wir Euch gezeigt, was „Growth“ überhaupt ist, aber vor allem auch was es nicht ist. Gehen wir also gleich ans Eingemachte!
Wie wird ein Unternehmen innovativ(er)? Dieser Frage widmen sich immer wieder Bücher, Blogbeiträge und Vorträge und es gibt die unterschiedlichsten Prozesse und Methoden für mehr Innovation. Auch auf dem diesjährigen World Usability Day war Innovation weltweit das Thema, zu dem auch ich einen Vortrag auf dem WUD in Hamburg halten durfte.
Um Innovation allerdings einmal von der anderen Seite zu betrachten und nicht zum x-ten Mal darüber zu berichten, wie Design Thinking, Lean Startup oder andere Vorgehensweisen zu innovativen Produkten führen (können), habe ich in meinem Vortrag über Innovation Anti-Pattern gesprochen – oder darüber, welche Muster man befolgen sollte, um nicht innovativ zu werden. Dieser Artikel führt meinen Vortrag weiter aus und fasst die meiner Meinung nach auffälligsten Anti-Pattern zusammen.
Wie jeden Monat möchten wir euch auch heute wieder einige spannende Artikel zu den Themen Produktmanagement, UX-Design und Unternehmenskultur vorstellen, die wir in den letzten Wochen gefunden und gelesen haben:
Am 19. Und 20. Oktober fand der ux-congress in Frankfurt am Main statt. Die auf der Konferenz-Website vorgestellten Themen haben mich überzeugt und so war auch ich am Montag vor zwei Wochen dabei, als die Frankfurt School of Finance & Management ihre Tore für uns öffnete.
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Freelancer sind oft mit eigenem Rechner unterwegs und haben gegenüber festangestellten UX-Designern einen vermeintlichen Vorteil: sie können so viele verschiedene Prototyping-Tools nutzen, wie sie möchten und sind nicht auf die Toolsuite eines Arbeitgebers angewiesen.
Aus eigener Erfahrung und zahlreichen Gesprächen mit Kollegen in der letzten Zeit kann ich Euch aber jetzt schon sagen: dies schützt nicht vor dem allgemeinen Toolfrust, manchmal macht es ihn sogar schlimmer.
Wenn sich (digitale) Produkte einige Jahre lang am Markt befinden, wachsen sie. Durch neue technische Möglichkeiten oder spezifische Kundenwünsche werden sie um immer neue Funktionen erweitert. So entstehen „historisch gewachsene” Benutzeroberflächen, deren Usability im Endresultat meistens eher suboptimal ausfällt.
In genau dieser Phase lernen wir als Agentur viele Firmen kennen: sie haben eines oder gleich mehrere Produkte, deren Usability die aktuellen Bedürfnisse ihrer Kunden nicht erfüllen kann. Schnell wird klar, dass eine Überarbeitung intern mit vorhandenen Kompetenzen nicht abbildbar ist und dann beginnt die Suche nach der passenden Agentur.
Um diese Suche zu vereinfachen, haben wir zusammengefasst, was sich Agenturen in dieser Phase wünschen und womit Produktmanager für eine effektive und effiziente Zusammenarbeit rechnen sollten.
Im Folgenden erläutern wir, wie der Weg von der Erkenntnis „Wir müssen die Usability unserer Produkte verbessern” hin zu „Wir haben den passenden Partner und wissen, wie wir das gemeinsam angehen” aussehen kann. Wir geben Tipps und Hinweise und beschreiben häufige Stolperfallen.
Es war um diese Zeit – Ende September, Anfang Oktober – als wir vor zwei Jahren mit unserem Blog die ersten Schritte im Web gingen. Heute freuen wir uns, dass wir mit viel Energie und mittlerweile 128 Artikeln das Interesse von Tausenden von Lesern gewinnen konnten. Unser zweites Jubiläum wollen wir zum Anlass nehmen, euch unsere 10 beliebtesten Artikel aus diesen zwei Jahren gesammelt zu präsentieren.
“I was recently in a project meeting in which several stakeholders were drawn into a discussion over a homepage design. As the UX professional in the room, I pointed out that we aren’t our users, and suggested we invest a few weeks into research to learn what users are really doing. The project lead rejected the idea, deeming that we didn’t have time for research. Instead we’d just have to rely on assumptions, debate and best practice.” (Christopher Myhill)
Eine Szene, die genau so oder ähnlich leider nicht nur bei uns vorkommt. Von vielen UX Designern und Usability Experten hört man Geschichten dieser Natur. Und dabei spielt es keine Rolle, ob ihr wie wir in einer Agentur arbeitet, als freischaffender Weltverbesserer unterwegs oder in einem großen Unternehmen tätig seid. Wie gehen wir als Usability Professionals in Situationen wie der obigen vor? Wie machen wir den Nutzen von Usability doch noch schmackhaft und welche Methoden können wir dem Auftraggeber, den Stakeholdern oder dem Product Team anbieten?
Das vierte Quartal hat angefangen und in den Boardmeetings und Management-Offsites wird landauf, landab festgestellt, dass man doch eigentlich wieder viel mehr hätte erreichen wollen in diesem Jahr.
Also wird beratschlagt, wie man vielleicht doch nochmal ein paar Meter machen, ein paar Euros verdienen, ein paar mehr Nutzer, mehr Clicks, mehr Upsells realisieren kann. Man beschliesst Marketinginitiativen, sucht nach Gegenmaßnahmen und findet, dass eine Pressemitteilung zu einem neuen digitalen Produkt sich nochmal gut machen würde.
Also ruft man nach “der Roadmap”, schaut auf die Planung und schiebt ein Thema nach hinten um vorne zwei Neue einzuplanen. Der Frage nach Priorität weicht man als Manager aus, weil man eigentlich weiss, dass nur ein Thema Priorität 1 haben kann. Für den Erfolg der Firma sind doch beide Themen wichtig.
Nur warum verstehen die Mitarbeitern das immer nicht? Warum wabert jetzt wieder wochenlang diese gefühlte Unzufriedenheit über die Gänge?
Wie jeden Monat möchten wir euch auch heute wieder einige spannende Artikel zu den Themen Produktmanagement, UX-Design und Unternehmenskultur vorstellen, die wir in den letzten Wochen gefunden und gelesen haben: