Schon wieder hat ein neuer Monat begonnen und wie gewohnt möchten wir euch auch dieses Mal wieder unsere spannendsten Artikel-Fundstücke zu den Themen Produktmanagement, UX-Design, Innovation und Unternehmenskultur vorstellen. Viel Spaß beim Lesen!
Schon wieder hat ein neuer Monat begonnen und wie gewohnt möchten wir euch auch dieses Mal wieder unsere spannendsten Artikel-Fundstücke zu den Themen Produktmanagement, UX-Design, Innovation und Unternehmenskultur vorstellen. Viel Spaß beim Lesen!
Auch als Produktmanager hat man mal eine Stunde Leerlauf. Oft, weil ein Meeting ausfällt und sich plötzlich eine Stunde Zeit vor einem auftut. Damit man diese Zeit sinnvoll nutzen kann, habe ich hier für euch einige Anregungen gesammelt.
Alle Tipps stehen euch auch als Checkliste zum Download zur Verfügung.
Warum ist Coaching eigentlich in aller Munde? Was ist Coaching überhaupt und bringt das was? Kann man sich auch selbst coachen?
„Ein Coach stellt Fragen, ein Berater gibt Antworten.“
Diese einfache Formel bringt es gut auf den Punkt. Somit ist Coaching nichts für Ungeduldige. Es bringt keine schnellen Lösungen. Auf Dauer bringt es einen dafür wirklich weiter. Denn man muss zu den Fragen des Coaches selbst nach Antworten suchen. Der Coach gibt nur einen Impuls. Was der richtige Impuls ist, bestimmt dabei die Erfahrung des Coaches.
Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein weiteres Unternehmen stolz seine Pattern Library bzw. zunehmend sein Design System ins Web stellt. Was weit weniger öffentlich diskutiert wird, ist wie es sechs Monate später um diese Projekte steht. Erfahrungsgemäß sind Pattern Libraries (vergleichbar mit Balkongärten) nämlich von zwei Formen der Vernachlässigung bedroht: Dem Verdorren und dem Überwuchern.
Verdorren ist dann eine Gefahr, wenn die Patterns, trotz ihrer Verknüpfung mit lebendigem CSS, nicht wirklich angenommen werden, weil sie technisch oder funktional an den Bedürfnissen im Unternehmen vorbei gehen oder nicht genügend evangelisiert wurden.
Umgekehrt kann eine Pattern Library aber auch an ihrem eigenen Erfolg zugrunde gehen und zuwuchern, weil zu viele neue Patterns mit überlappender Funktionalität eingepflegt werden, bis praktisch das gesamte UI in der Library liegt und niemand mehr den Überblick hat.
Während sich Pattern Libraries für kleine Teams relativ leicht aufsetzen lassen, erfordert die Integration einer unternehmensweiten Pattern Library mehr architekturelle Planung. Dabei gibt es einige zentrale Entscheidungen, die auf die technische Umsetzung und die notwendigen organisatorischen Prozesse wirken. Diese Optionen sollen hier mit Vor- und Nachteilen vorgestellt werden, damit nach sechs Monaten weder Verdorren noch Überwuchern zum Problem werden.
Die fünfte Mind the Product Konferenz fand am 30.September im Barbican Centre statt – im Herzen von London. Der von außen recht wuchtige (und hässliche) 80er-Bau ist ein riesiges Kultur- und Konferenzzentrum. Es ist der Sitz des London Symphony Orchesters und beherbergt diverse Konferenzsäle. Die Mind the Product findet im größten Saal statt, der Barbican Hall – und den brauchen wir auch: Es sind dieses Mal über 1400 Teilnehmer. Wieder mehr als im letzten Jahr. Die Gemeinde wächst.
Wo sollte eine Design Konferenz stattfinden, wenn nicht im wunderschönen Kopenhagen? Letzte Woche war es wieder so weit. Zum zweiten Mal öffnete die design matters stilsicher im modernistischen Langelinie Pavillonen in unmittelbarer Nähe zur kleinen Meerjungfrau die Türen. Dieses Mal war ich dabei und habe zwei Tage lang inspirierende Vorträge, tolle Menschen und den herrlichen Ausblick auf dieser kleinen aber feinen Konferenz genossen.
Der geneigte Autor dieser Zeilen war Anfang September als Redner auf der MobX in Berlin und im Vortrags-Vorbereitungs-Stress musste leider die August-Ausgabe der Lesenswert-Links ausfallen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben und darum findet Ihr nachfolgend wie gewohnt unsere spannendsten Artikel-Fundstücke zu den Themen Produktmanagement, UX-Design, Innovation und Unternehmenskultur – ausnahmsweise aus gleich zwei Monaten.
Bevor es mit den Links losgeht, wollen wir noch unsere Freude über den dritten Geburtstag unseres Blogs kund tun! Am 30. September 2013 haben wir unseren ersten Beitrag „Produkte und Bedürfnisse“ veröffentlich und konnten euch seitdem 169 Artikel liefern. Damit haben wir mit 1,1 Artikeln pro Woche (zumindest im Schnitt) unsere damals geplante Schlagzahl von einem Artikel pro Woche drei Jahre durchgehalten. Wir möchten uns bei euch Lesern bedanken, dass Ihr unsere Artikel rege gelesen, kommentiert, geteilt und zu Herzen genommen habt und freuen uns darauf, euch auch in den kommenden Jahren mit möglichst hilfreichem Wissen zu versorgen. (Falls Ihr ein spannendes Thema habt, könnt Ihr uns helfen, diese Schlagzahl weiter durchzuhalten und einen Gastartikel schreiben).
Im August bin ich zusammen mit Patrick Klug und Artur Jagiello von Gehalt.de der Frage nachgegangen, wie viel UX Designer verdienen und welche Faktoren das Gehaltsniveau im UX Design bestimmen.
Für den zweiten Teil unserer Gehaltsanalyse haben wir uns nun erneut in die Zahlen gestürzt und für euch geschaut, wie viel Produktmanager verdienen.
„Nicht schon wieder ein neues Tool. Wir haben doch schon drei und das funktioniert bei uns doch sowieso wieder nicht.” Kommt euch das bekannt vor?
Neue Wunder-Prozesse und Superman-Tools sprießen nahezu täglich aus dem Boden und bahnen sich den Weg in unseren Arbeitsalltag. Aber welche helfen wirklich?
Mit diesem Artikel möchte ich euch zeigen, welche Prozesse und Tools uns bei SinnerSchrader helfen, Produktivität und Kreativität bei der täglichen Agenturarbeit zu fördern. Dabei gehe ich unter anderem auf Änderungen im persönlichen Workflow ein, beschreibe aber auch sehr grundsätzliche Dinge wie eine optimale Teamgröße oder unsere favorisierte Feedback-Methode.
Stell dir vor, du bist Produktmanager und dein Produkt gibt es für iOS, Android, Windows Phone und auch im Web. In der heutigen schnelllebigen Software-Welt ist es beinahe unmöglich geworden, alle relevanten News und Produkte auf dem Schirm zu haben.
Diese fehlenden Informationen können dann oftmals schnell mit verlorenen Chancen für dein Produkt gleichgesetzt werden. Die Tatsache, dass in unserer Branche jedoch fast täglich neue Methoden und Frameworks aufkommen, macht die Ausgangslage nicht einfacher. Hinzu kommen noch interne Stakeholder, die erwarten, dass du in deiner Domäne immer absolut up-to-date bist und den Markt genau im Blick hast.