Mit AB-Testing und multivariaten Tests agile Methoden ins Unternehmen schmuggeln

AB-Testing

Glaubt man den Verkaufszahlen, dürfte Eric Ries’ Buch »The Lean Startup« inzwischen in einigen Bücherschränken stehen. Was aber tun, wenn man kein Startup, sondern ein Teil eines großen und möglicherweise wandlungsresistenten Unternehmens ist? Wie so oft: Klein anfangen und mit Pilotprojekten beweisen, dass agile und leane Methodik funktioniert. Strukturierte AB/MV-Tests eignen sich dazu besonders gut – wenn man ein paar Grundregeln beachtet.

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Von Psychologen lernen – Teil 2 des Recap vom ProductTank Hamburg, Mai 2014

Was sollen Produktschaffende wohl von Psychologen lernen? In Teil 1 unseres ProductTank-Rückblicks hatten wir über Daten-gestützte Produktentwicklung gesprochen. Etwas ziemlich Greifbares, Rationales. Nun kommen wir zu einem etwas „weicheren“ Thema, welches aber überraschenderweise einige Anknüpfungspunkte aufweist. Gespannt? Also los!

Petra Wille ist freiberufliche Produkt- und UX-Beraterin und arbeite bereits für SAP, XING und tolingo. In einem ihrer letzten Projekte kam sie mit dem Thema Psychologie in Berührung und hat dabei einige sehr spannende Dinge gelernt, was sich kein Produktschaffender entgehen lassen sollte.

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Lesenswert: Mai 2014

Und schon wieder neigt sich ein Monat dem Ende zu. Unsere lesenswertesten Link-Fundstücke des Monats Mai haben wir euch wie gewohnt hier zusammengestellt:

Produktmanagement

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Daten in der Produktentwicklung – Teil 1 des Recap vom ProductTank Hamburg, Mai 2014

Zum zweiten Mal trafen sich am Freitag den 16. Mai die Hamburger Produktentwickler zu einem Blick über den Tellerrand, kombiniert mit anschließendem Networking bei Pizza und Bierchen. Wer nicht da war, dem sei verraten: „Du hast was verpasst! “ :)

Trotzdem wollen wir Euch nicht vorenthalten, was wir aus den zwei inhaltlich doch sehr verschiedenen Vorträgen lernen konnten. Beide Vorträge waren so intensiv, dass wir uns entschieden haben, einen Zweiteiler daraus zu machen.

Wir starten mit dem Vortrag „Use Data to Inform Product Decisions“ von Marc Abraham, seines Zeichen Product Manager bei beamly, einem TV-basierten Social Network aus London. Marc betreibt außerdem den spannenden Blog „As i learn ...“,  in welchem er unter Anderem über die Entwicklung seines eigenen Produktes HipHopListings berichtet.

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Thoughtworks Live 2014 – Ein Rückblick

TWlive 2014

Thoughtworks Live 2014 London

Am 20. Mai drehte sich bei Thoughtworks Live 2014 in London alles um Customer Engagement – Driving Success Through People, Design and Technology. Laut einer von Thoughtworks angeführten Harvard Studie kann eine 5%ige Steigerung der Kundenbindung Umsatzsteigerungen von 25% bis 85% mit sich bringen. Für das Event wurde ein spannendendes Line-up von Vortragenden zusammengestellt, die über Themen wie z.B. Co-creation, Holistische User Experience durch das zusammenbringen von Online und Offline User Experience, Lean Enterprise sprachen. Das Softwareberatungs- und Entwicklungsunternehmen Thoughtworks hat hierzu Führungskräfte zu ihrem in verschiedenen Lokalitäten stattfindenden Thoughtworks Live Event eingeladen, dabei hatte  ich die Gelegenheit bei dem Event in London teilzunehmen. Hier eine kurze (und bilderlastige) Zusammenfassung einiger Highlights. Sobald die Sessions als Video bereit stehen werde ich noch nachträglich entsprechend verlinken.

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First things first – Priorisierung von Ideen + Anforderungen

Den wenigsten Unternehmen, Startups und Produkt-Teams mangelt es an Ideen dafür, was man alles machen kann und wie man ein Produkt weiterentwickeln kann. Seien es direkte Kundenwünsche, Ergebnisse aus Nutzerstudien, Anforderungen aus dem Vertrieb, neue technologische Trends, Wettbewerbsbeobachtungen, Ergebnisse aus Brainstormings oder die geniale Idee, die dem visionären Gründer im Traum kommt – der Ideen- oder Produkt-Backlog ist in der Regel gut gefüllt. Einzig mangelt es an der notwendigen Zeit und Ressourcen, um die vielen Ideen umsetzen zu können.

Es ist also erforderlich, dass die Ideen und Anforderungen bewertet und anschließend in eine sinnvolle Reihenfolge für die Umsetzung gebracht werden. Das Stichwort lautet Priorisierung. Der folgende Artikel soll ein paar Ideen aufzeigen, wie ein Backlog sinnvoll priorisiert werden kann.

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Lesenswert: April 2014

Unsere lesenswertesten Link-Fundstücke des Monats April haben wir euch hier zusammengestellt:

Produktmanagement

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Product Discovery im Scrum-Alltag

Habt ihr folgende Situation auch schon erlebt? Ihr kommt von einer Konferenz und habt Marty Cagan (oder jemand anderes) über Product Discovery sprechen gehört. Ihr habt gerade einen Workshop zu Design Thinking gemacht. Ihr habt Inkens und Wiebkes Artikel(serie) zum perfekten Product Design Sprint gelesen.

Kurzum, ihr habt gelernt, dass es wichtig ist, mit Nutzern zu sprechen, Interviews zu führen, Personas zu beschreiben, Story Maps zu erstellen, Prototypen zu bauen und diese iterativ zu testen. Und nun möchtet ihr gleich selbst in die nächste Product Discovery starten… Aber irgendwie passt Product Discovery nicht so richtig in euren Arbeitsalltag und den eures Scrum-Teams hinein.

Wie also könnt ihr vorgehen, damit das Erlernte auch wirklich in die Tat umgesetzt werden kann? Dieser Artikel soll ein paar Ideen aufzeigen, wie Product Discovery in die gängigen Scrum-Meetings integriert werden kann.

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