Wie sich als Produktmanager weiterentwickeln? Das PMwheel könnte dein Kompass werden!

Wie bringt man Produktmanagern eigentlich Produktmanagement bei? Wie entwickelt man Produktmanager eigentlich gezielt weiter? Und was macht man, wenn es nur einen Produktmanager in einem Unternehmen gibt und er*sie von niemand anderem abschauen kann, wie der Produkt-Hase so läuft?

Mit diesen Fragen beschäftige ich mich nun schon einige Jahre. Und ich habe darauf mittlerweile eine Antwort. Das Framework dazu will ich heute mit euch teilen. Aber lasst uns vorne anfangen.

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produktbezogen im Gespräch mit Stefan Vosskötter – über Digitale Leute und Konferenzen in Zeiten von Corona

Vielen unser Leser ist mittlerweile sicher das Digitale Leute Magazin ein Begriff. Ähnlich wie wir von produktbezogen hat sich das Magazin den Themen digitale Produkte, Produkt­management und UX verschrieben. Und genau aus diesem Themen-Überschnitt heraus haben wir den Digitale Leute Summit – die Konferenz des Magazins – in seit 2019 gern begleitet.

Bereits im letzten Jahr habe wir uns in einem Interview mit Magazin-Gründer Stefan Vosskötter über die digitale Szene, das Magazin und den Summit unterhalten. Und da in diesem Jahr die Corona-Pandemie die ganze Welt und damit auch die digitale Szene und Konferenzen durcheinander gewirbelt hat, haben wir die Gelegenheit genutzt um das Gespräch mit Stefan fortzusetzen. Lest im Folgenden, wie ist es, eine Konferenz plötzlich komplett auf “remote” umstellen zu müssen und was die Pandemie mit der digitalen Szene aber auch Stefan persönlich gemacht hat:

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Risiko-Management im agilen Kontext

Produktentwicklungen mit agilen Methoden profitieren, wenn die Beteiligten sich um die mit der Entwicklung verbundenen Risiken kümmern. Dies ist einfach umzusetzen und kann auch als Experiment ausprobiert werden.

Zum Beispiel betreibt jeder Risiko-Management, der nach einer Wettervorhersage mit hoher Regenwahrscheinlichkeit einen Regenschirm einpackt. Umso erstaunlicher ist es, dass viele im Berufsleben auf dieses nützliche Instrument verzichten.

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In-App UX und Lokalisierung: die größten Fehler und wie man sie überwinden kann

Die Benutzererfahrung ist ein kritischer Faktor, der sich direkt auf den Erfolg deiner App auswirkt – unabhängig davon, ob sie geliebt oder sofort nach der Installation wieder deinstalliert wird. Das Thema wird noch komplexer, wenn wir über Lokalisierung sprechen, d. h. über die Anpassung einer Software an die Zielgruppe. Es ist wichtig zu beachten, dass sich die Lokalisierung nicht auf die Übersetzung beschränkt, sondern auch Elemente des Layouts und Designs an die jeweilige Kultur anpasst. Dieser Artikel ergänzt meinen früheren Artikel über die optimale Vorgehensweise bei der Lokalisierung.

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Warum Accessibility in Web-Projekten für jeden wichtig ist

Das Thema Accessibility, aka A11y, betrifft deutlich mehr Menschen als viele glauben. Frontend Engineers Franziska Gertz (Frontend Lead) und Florian Schubert (Web App Engineer) bei sum.cumo zeigen in einer kleinen Artikelserie, warum das Thema für so gut wie alle relevant ist, dass es mit einer klaren HTML-Struktur nicht getan ist, was POs, Entwickler und Designer tun können und welche Folgen das Urteil des Supreme Courts gegen Domino’s auch in Deutschland haben kann.

In diesem ersten Teil wollen wir nun die Grundlagen schaffen und fangen mit einer der beliebtesten Kundenfragen an: „Was ist der Mehrwert für mich?“.

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Studie zum Klima in Software-Produktentwicklungsteams Teil 2 – Mit Flow, Führung und psychologischer Sicherheit zu mehr Innovation?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Teamklima für Innovationen und dem Flow-Erleben? Und welche Rolle spielen Führung, psychologische Sicherheit und Eigeninitiative?

Wie innovativ ist euer Unternehmen? Habt ihr eine Vision, die jede und jeder kennt? Und was hat das miteinander zu tun? Wir sind Laura Aichroth und Stephan Kambor von #teamagile und sind in unterschiedlichen Unternehmen, aber auch in der Forschung und Lehre unterwegs und haben uns vorgenommen, das Bauchgefühl zur Einschätzung von Zusammenarbeit mit Zahlen und Messbarkeit zu stützen. Im Rahmen der Doktorarbeit von Laura untersuchen wir in drei Studien die Zusammenarbeit von Software-Produktentwicklungsteams im Kontext von organisationaler Resilienz, also der Widerstandsfähigkeit und Belastbarkeit. Wir haben die Brille der Organisationspsychologie und der Organisationsentwicklung auf und wollen euch nun einen Einblick in die ersten Ergebnisse geben.

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Die Bedeutung von Usability und User Experience für den Mittelstand

Digitalisierung im Jahr 2020 durchdringt alle Lebensbereiche und ist weder aus dem Privat- noch aus dem Berufsleben wegzudenken. Im Privatleben sind digitale Produkte aller Bereiche durch Online-Handel, Soziale Netzwerke, Smart Home, Smart Health und Smart Mobility allgegenwärtig. Ein wichtiges Merkmal erfolgreicher digitaler Produkte und Services ist, dass sie mit wenig Aufwand zu bedienen sind und ohne Handbücher oder Schulungen verstanden und angewendet werden können.

Daraus ergibt sich eine Erwartungshaltung, die sich auch auf das Berufsleben überträgt: Die Anwender von digitalen Lösungen in Unternehmen fordern auch hier die aus dem Privatleben gewohnte hohe Usability und positive User Experience. Diese Forderung wirkt sich in der Folge auf Unternehmen aus, in welchen digitale Lösungen zur Steigerung der Produktivität genutzt werden. Aber auch auf die Softwareunternehmen wächst der Druck: denn zufriedene Nutzer empfehlen digitale Lösungen eines Unternehmens weiter, kaufen Lösungen desselben Anbieters wieder und bauen eine starke Markenbindung auf.

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Welche User Research Methode ist die richtige für mein Projekt?

Alles schon erlebt: Ein Kunde liest etwas über sensationelle Erkenntnisse mit einer bestimmten Methode und will jetzt auf Biegen und Brechen genau diese Methode einsetzen. Oder eine Projektgruppe kann sich einen 5-Sekunden-Test ganz gut vorstellen, weil sich das kostengünstig anhört. Oder es werden quantitative Methoden eingesetzt, wo qualitative Antworten gefragt sind. Das Motto in Projekten ist zudem oft Masse statt Klasse: Anstatt die wirklich brennenden Fragen gezielt zu beantworten, werden möglichst viele Daten und Insights erhoben, auch wenn die am Ende oft nur das Offensichtliche belegen oder Zahlen für den Vorstand liefern, anstatt Verbesserungspotenzial aufzuzeigen. Kurz gesagt: Viel Aufwand für wenig Impact.
Wie aber kann man sich als Anfänger, Projektmanager oder Kunde schnell eine Übersicht über die wichtigsten Methoden verschaffen und wie wählt man die passende aus?

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Fallstudie zur Spielelokalisierung – wie “Streets of Rogue” von tinyBuild sich internationalisierte

Das Thema Lokalisierung umfasst alle geschäftlichen Projekte, die eine internationale Wirkung erzielen wollen, wie in meinem vorherigen Artikel über die besten Lokalisierungspraktiken zur Erreichung eines weltweiten Publikums vorgestellt wurde. Spiele müssen auch die Lokalisierung berücksichtigen und einen maßgeschneiderten Ansatz verfolgen, um sicherzustellen, dass das Spiel für alle demografischen Zielgruppen superspaßig und in hohem Maße spielbar ist. tinyBuild hat dies mit seinem Spiel “Streets of Rogue” erreicht, wie in dieser Fallstudie dargestellt wird.

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