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Artikel von Anna-Lena König

Seit 2015 ist Anna-Lena Product Manager für mobile Apps und andere digitale Produkte. Dieses Jahr macht sie ein Sabbatical und verbringt ein paar Monate mit ihren beiden 89-jährigen Omas am Bodensee. Nebenbei arbeitet sie an eigenen Projekten, hat sich als Hochzeitsfotografin versucht und beschäftigt mich mit dem Thema UX und Tech für Senioren. Eigentlich lebt sie seit ein paar Jahren in Berlin, wo sie zuletzt als Project/Product Manager bei Evenly gearbeitet hat. Momentan ist sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung in diesem Bereich. Mehr über Anna-Lena findet ihr auf annalenakoenig.de und auf blogbleistift.de.

Was ich bei meiner Jobsuche als Produktmanager gelernt habe

“Was ist dein Lieblingsprodukt?”, fragte er. Und sofort war mir klar, dass das eine typische Frage sein muss, zu der man eine passende Antwort parat haben sollte. Ich hatte mich jedoch nicht darauf vorbereitet. Also schaute ich schnell auf mein Smartphone, überflog einmal die App-Icons auf dem Homescreen, und entschied mich spontan für die To-Do App, die ich benutze. Wie sich herausstellte, war das nicht die optimale Wahl.

Diese Situation war eine von mehreren, aus denen ich etwas über Bewerbungsgespräche und den Einstellungsprozess gelernt habe. Manches davon ist allgemein gültig, einiges gilt speziell im Bereich Produktmanagement.

In diesem Beitrag erkläre ich, was eine bessere Antwort auf die Frage nach meinem Lieblingsprodukt gewesen wäre – und gebe ein paar weitere Einblicke in meine persönlichen Erfahrungen in den letzten Wochen. Damit möchte ich selbst reflektieren, aber auch anderen Jobsuchenden Produktmanagern hilfreichen Input geben.

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