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Artikel von Jessica Ullrich

Jessica ist UX Designerin aus Leidenschaft. Es ist ihr wichtig, intuitiv bedienbare Produkte zu entwickeln, die Probleme lösen, Bedürfnisse stillen und darüber hinaus Begeisterung hervorrufen. Technik darf nicht kompliziert sein. Sie ist dafür da, den Menschen das Leben zu erleichtern. Das hat sie bereits während ihres B.Sc. in IT und Design sowie im M.A. in Multimedia Production verinnerlicht. Derzeit arbeitet sie als Concept Designerin bei Interone in Hamburg. Ihre Begeisterung für die digitale Welt festigte sich während ihrer Anfänge bei SinnerSchrader Hamburg.

Digitale Innovationen erschaffen – Worauf kommt es an?

Design Thinking, Product Discovery, Design Sprint und co. – es gibt eine Vielzahl an Methoden, die angepriesen werden, um ein digitales Produkt oder eine Dienstleistung effizient zu entwickeln. Dabei hat jede Agentur und jeder Kreative seine eigene Präferenz. Auf Nachfrage können allerdings nur wenige beschreiben, was genau hinter welcher Bezeichnung steckt. Obendrein definiert fast jeder, den man fragt, denselben Begriff unterschiedlich.

Aber auf welchen Prinzipien beruht nun welche Methode? Und wie unterscheiden sich die einzelnen Methoden voneinander? Konkurrieren sie vielleicht sogar untereinander oder gibt es gemeinsame Schnittpunkte? Um für Klarheit zu sorgen, bin ich diesen Fragen in meiner Master-Thesis nachgegangen, indem ich weit verbreitete Methoden analysiert und miteinander vergleichen habe. So gelang es mir, methodenübergreifend grundlegende Kriterien zu definieren, deren Berücksichtigung für die erfolgreiche Entwicklung digitaler Innovationen wichtig ist. Diese möchte ich euch nicht vorenthalten. Deshalb gebe ich im Folgenden einen Einblick in meine Arbeit.
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