Illustration Innovation Anti-Patterns

Innovation Anti-Pattern – Oder: was man tun muss, um nicht innovativ zu sein

Wie wird ein Unternehmen innovativ(er)? Dieser Frage widmen sich immer wieder Bücher, Blogbeiträge und Vorträge und es gibt die unterschiedlichsten Prozesse und Methoden für mehr Innovation. Auch auf dem diesjährigen World Usability Day war Innovation weltweit das Thema, zu dem auch ich einen Vortrag auf dem WUD in Hamburg halten durfte.

Um Innovation allerdings einmal von der anderen Seite zu betrachten und nicht zum x-ten Mal darüber zu berichten, wie Design Thinking, Lean Startup oder andere Vorgehensweisen zu innovativen Produkten führen (können), habe ich in meinem Vortrag über Innovation Anti-Pattern gesprochen – oder darüber, welche Muster man befolgen sollte, um nicht innovativ zu werden. Dieser Artikel führt meinen Vortrag weiter aus und fasst die meiner Meinung nach auffälligsten Anti-Pattern zusammen.

Was ist ein Anti-Pattern?

Anti-Patterns sind typische Ursachen für Misserfolg, die in vielen verschiedenen Unternehmen zu finden sind. Sie beschreiben, im Gegensatz zu Design Pattern, wie man von einem Problem (in unserem Falle also: „Ich möchte, dass mein Unternehmen innovativer wird“) zu einer schlechten Lösung kommt. Auch wenn man sich fragen mag, warum schlechte Lösungen überhaupt dokumentiert werden sollten, so hat dies durchaus seinen Sinn: denn nicht immer ist sich derjenige, der in einem Anti-Pattern steckt, darüber bewusst. Das Anti-Pattern hilft also dabei, sich das Problem vor Augen zu führen und erklärt auch, warum es so interessant ist, dem Anti-Pattern zu folgen. Hat man dies erkannt, kann man sich anschließend daran machen, die richtige Lösungen zu finden.

Soviel vorweg, nun zu der Frage, was man tun muss, um garantiert nicht innovativ zu werden.

Illustration VisionärAnti-Pattern 1: Warten auf den großen Visionär

Jeder kennt sie, die großen Erfinder und Visionäre vergangener und heutiger Tage. Egal ob Da Vinci, Edison, Einstein oder in unserer Zeit beispielsweise Elon Musk, Jeff Bezos, Richard Branson und natürlich Steve Jobs. Ja, es gibt sie, erfolgreiche Unternehmer, die große Ideen haben und diese verfolgen. Und dies ist auch bewundernswert – nicht nur wegen der Weitsicht, die diese Menschen mit sich bringen, sondern vor allem auch wegen der Ausdauer und dem Tatendrang, diese Ideen auch zur Umsetzung zu bringen.

Natürlich ist es verlockend, auf solche großen Visionäre zu hoffen oder zu warten: Jemand, der genau weiß, wo die Zukunft liegt und wie man dort hin kommt. Jemand, dem man gerne folgen mag, von dem man sich begeistern und mitreißen lässt und für den man das Beste gibt, die Vision Wahrheit werden zu lassen.

Aber sind wir ehrlich: die meisten Unternehmen haben keine solchen Visionäre (mehr) an ihrer Spitze und die wenigsten Unternehmen und Unternehmer haben solch weitreichende Visionen. Daher sollte man nicht darauf warten, dass solch ein Visionär dem Unternehmen beitritt und dieses leitet oder dass die aktuelle Geschäftsleitung plötzlich Visionen bekommt. Stattdessen sollte man dafür sorgen, dass die Grundlagen, das Umfeld und die Vorgehensweisen geschaffen werden, dass jeder im Unternehmen Innovation hervorbringen oder zumindest bestmöglich dazu beitragen kann.

Illustration Gallisches DorfAnti-Pattern 2: Gallische Dörfer

Große, alte und damit häufig auch konservative Unternehmen sind in der Regel gut in dem, was sie machen. Sonst wären sie nicht groß und alt. Dieses „Gut sein“ bezieht sich dabei meist auf die operative Ausführung eines bestehenden Geschäftsmodell, welches effizient und wirtschaftlich erfolgreich betrieben wird. Hierbei weiß jede Abteilung und jeder Angestellt (idealer Weise), was zu tun ist und wie man dies am besten und günstigsten tun kann. Input, die Rahmenbedingungen und das Ergebnis sind meistens sehr gut definiert.

Ein Problem bekommen solche Unternehmen nur dann, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, es Konkurrenten gibt, die etwas ähnliches ganz anders und besser machen (Stichwort: disruptive Unternehmen und Technologien), oder sie beispielsweise den digitalen Wandel verschlafen haben. In solchen Situationen tendieren diese eher konservativen Unternehmen häufig dazu (wenn sie denn überhaupt noch bemerken, dass sie etwas anders machen müssen), Innovations-Abteilungen, Innovation Center oder anderweitig benannte Gallische Dörfer aufzubauen, in denen Innovationen geschaffen werden sollen.

Das Problem dabei ist häufig, dass diese Innovation-Abteilungen leider doch nicht so autonom arbeiten und innovativ sein können, wie dies eigentlich sinnvoll und wünschenswert wäre. Viel zu oft gibt es dann doch Abhängigkeiten vom Rest des Unternehmens, die sich dann als äußerst anstrengend oder gar behindernd herausstellen. Denn klar, der alte Konzern, die Abteilungen und Mitarbeiter darin sind darauf getrimmt, optimal zu performen und die dafür etablierten Strukturen zu bewahren. Sie sind perfekt in der Execution.

Das, was Innovation jedoch braucht, ist das genaue Gegenteil: hier geht es um Discovery, darum herauszufinden, was überhaupt neue Ideen und Geschäftsfelder sein könnten. Das Ergebnis ist offen, Erfolg keine Garantie, Auswirkungen auf das Kerngeschäft unbekannt.

Warum also sollten die Mitarbeiter aus den alten Strukturen die Kollegen aus den neuen Innovation-Abteilungen unterstützen und ihre wertvolle Zeit, die dann für die Ausführung des Kerngeschäft fehlt, opfern? Wo doch nicht einmal klar ist, ob diese Kollegen nicht schon am Modell des Kerngeschäfts sägen, ja dieses vielleicht sogar obsolet machen und damit den eigenen Arbeitsplatz gefährden!

Innovations-Abteilungen in sonst konservativen Unternehmen haben einfach kein leichtes Leben und Arbeiten. Wenn man dauernd mit politischen Kämpfen beschäftigt ist, hat man einfach keine Zeit mehr, innovativ zu sein. Und selbst mit einem perfekt laufenden Innovation Center gibt es häufig Probleme, die Ergebnisse in den Produktalltag zu überführen. Die Organisation weiß schlichtweg nicht, was sie mit den innovativen Ideen anfangen soll, wie sie sie integrieren soll.

Daher sollte in den Unternehmen eher geschaut werden, wie man eine Kultur schaffen kann, in der jeder Mitarbeiter und jede Abteilung innovativ sein kann.

Illustration FehlerkulturAnti-Pattern 3: Mangelnde Offenheit und Fehlerkultur

Nicht nur große, schwerfällige Konzerne haben Probleme innovativ zu sein. Jedes Unternehmen kann sich Innovationen prinzipiell verstellen, wenn die Unternehmenskultur dies nicht zulässt.

Innovation braucht zum Entstehen Raum für Ideen, denen man sich unvoreingenommen zuwenden kann, Raum zum Ausprobieren. Nicht jede Idee ist von Anfang an so gut, dass sie das nächste große Ding wird und häufig scheitern viele Ideen früher oder später an der Umsetzung, der Akzeptanz durch die Nutzer oder an anderen Dingen. Daher gehört Scheitern zum Innovieren dazu. Herrscht im Unternehmen allerdings eine Kultur, bei der Fehler entweder ganz vermieden oder wenn sie auftreten abgestraft werden, eine Kultur, in der nicht über die Fehler und mögliche Ursachen des Scheiterns gesprochen wird sondern in der Probleme verschwiegen werden, dann kann Neues nicht oder nur sehr schwer entstehen.

Es bedarf also einer Innovationsfreundlichen Kultur, in der man experimentieren kann und in der die Mitarbeiter und Teams befähigt sind, neue Ideen auszuprobieren. Gibt es diese Kultur noch nicht und arbeitet man in einem Unternehmen, in dem die Geschäftsführung und / oder das Management keine Offenheit für neue Ideen und auch für Fehler zeigt, hat man es als „normaler“ Mitarbeiter natürlich schwer. Man kann dann höchstens versuchen aufzuzeigen, dass Fehler (die sowieso gemacht werden) immer eine Chance zum Lernen sind und das aufbauend auf diesem Lernprozess neue, bessere Ideen entstehen können, die das Unternehmen evtl. einmal voran bringen.

Illustration MindsetAnti-Pattern 4: Das falsche Mindset im Team

Selbst wenn das Unternehmen eine innovationsfreundliche Kultur und Raum zum Ausprobieren bietet, kann Innovation immer noch am Mindset einzelner Mitarbeiter, Teams oder Abteilungen scheitern. Wie bereits beschrieben bedarf Innovation Offenheit. Diese Offenheit gilt nicht nur gegenüber Fehlern und einem konstruktiven Umgang hiermit, sondern auch gegenüber dem Entstehungsprozess von Ideen einerseits und dem Umgang mit dem Gelernten andererseits.

Viele Innovationsmethoden zielen darauf ab, Personen aus unterschiedlichen Fachbereichen, mit unterschiedlichem Wissen und verschiedenen Kompetenzen zusammen zu bringen, damit Ideen aus unterschiedlichen Blickwinkeln generiert, diskutiert und ausprobiert werden können. Vorteil ist, dass sich die unterschiedlichen Blickwinkel gegenseitig beflügeln und daraus dann ganz neue Ansätze entstehen können. Hat man allerdings Kollegen im Team, die lieber im stillen Kämmerlein vor sich her arbeiten, Austausch mit anderen Kollegen lieber auf das Nötigste reduzieren wollen und sich mit dem ganzen „Kreativen Kram“ am liebsten gar nicht beschäftigen möchten, dann hat man es schwer (zumindest mit diesen Personen) Innovationen hervor zu bringen.

Man sollte also bei der Zusammenstellung von Teams (deren Ziel es sein soll innovative Konzepte, Produkte oder Dienstleistungen zu schaffen) darauf achten, dass die entsprechenden Teammitglieder offen für kreative Ansätze sind, gerne mit anderen interdisziplinär zusammen arbeiten und ihr Wissen und Können bestmöglich einbringen wollen und können.

5. PlanlosAnti-Pattern 5: Fehlende Methoden und Prozesse

Man kann in einem jungen Unternehmen ein junges, offenes und motiviertes Team haben, und trotzdem schafft es das Unternehmen nicht, innovativ zu sein. Grund kann hier sein, dass die Mitarbeiter zwar Ideen haben, aber es an Prozessen fehlt diese Ideen zu funktionierenden, mehrwertstiftenden Produkten zu transformieren.

Wenn man nicht weiß, wie man einer Vielzahl an Ideen Herr wird, wie man die vielversprechendsten Ideen auswählt, diese ausprobiert und testet, wie man die gewonnenen Erkenntnisse richtig interpretiert und dann neue Handlungsoptionen ableitet, dann kann Innovation dabei im Sande verlaufen. Stattdessen wird wild und unfokussiert an zu vielen Baustellen gleichzeitig gearbeitet und keine der Ideen kommt jemals zur richtigen Umsetzung.

Dieses Anti-Pattern ist von den bisher genannten vermutlich am einfachsten zu lösen, indem man das Team oder die Mitarbeiter auf entsprechende Methoden und Prozesse trainiert – seien es Design Thinking, Lean Startup oder andere Ansätze.

Illustration DruckAnti-Pattern 6: Innovation unter Druck

Wie bereits mehrfach angedeutet entstehen Innovationen (meist) als Folge eines kreativen Prozesses, der auf Ausprobieren, Fehlern machen und Lernen basiert. Das genaue Ergebnis kann dabei nicht vorhergesagt werden, genauso wenig wie gesagt werden kann, wann dieser kreative Prozess zu Ende sein wird. Ob man bereits nach der ersten Iteration eine optimale Lösungsidee entwickelt hat oder erst nach der x-ten, lässt sich vorneweg nicht sagen. Daher macht es in den meisten Fällen nur bedingt Sinn, Innovation unter Druck – insbesondere Zeitdruck – zu schaffen.

Natürlich sind Ressourcen und Budgets nicht endlos verfügbar, natürlich ist es unschön, wenn die Konkurrenz schon wieder ein tolles neues Feature auf den Markt gebracht hat und sich damit wieder einen Vorteil verschaffen hat. Trotzdem kann man Innovation nicht erzwingen, schon gar nicht in zeitlicher Hinsicht. Das einzige, was man hierdurch in den meisten Fällen erreichen wird, sind mittelmäßige Ideen und Umsetzungen. Dies sind aber sicher keine Innovationen.

Was stattdessen hilft ist, sich Problemen und deren Lösungsfindung iterativ zu näher. Statt lange Projektlaufzeiten mit fixen Endterminen zu definieren, solle man sich in Etappen voran arbeiten, Dinge schnell ausprobieren und schauen, was dabei heraus kommt – um dann auf das Gelernte zu reagieren. Ganz nach dem Motto von Eric Ries:

„Minimize the total time through the build-measure-learn loop“.

7. HamsterAnti-Pattern 7: Innovation im Hamsterrad

Die meisten kennen das folgende Problem vermutlich: Man würde gerne über neue Ideen nachdenken, aber es fehlt schlichtweg die Zeit. Termine und das operative Geschäft füllen den Arbeitsalltag derart aus, dass man froh ist, wenn man Abends zumindest 70% der neu eingetroffenen E-Mails gelesen und vielleicht sogar beantwortet hat.

Dabei kann Innovation oft auch ein kreatives Abfallprodukt im Kopf sein: Wenn man mal etwas Luft in seinem Kalender und in seinem Kopf hat und auch mal über Dinge nachdenken darf, die nicht den aktuellen Backlog, die Roadmap oder sonstige akute Themen betreffen. Wenn das Gerenne und die Hektik ein bisschen Pause haben. Wenn auch mal Langeweile eintritt.

„Langeweile beflügelt unsere Fantasie und steigert unsere Kreativität.“

Denn nachweislich fördert Langeweile die Kreativität – eine Tatsache, der man sich im Arbeitsalltag systematisch bedienen kann und sollte. Was hilft ist also, auch mal für Pausen zu sorgen, Platz (im Kalender und im Gebäude) für Ruhe zu schaffen und raus aus dem Hamsterrad zu springen. Leichter gesagt als getan, ich weiß 😉

Anti-Pattern 8: Innovation am Nutzer vorbei

Innovationen können aus verschiedenen Richtungen entstehen. Es gibt technische Innovationen, Prozess-Innovationen, innovative neue Materialien uvm. Doch eine neue Technologie, ein neues Material alleine stellt noch keine Innovation dar – im Gegenteil, sie kann sogar Probleme hervorrufen. Wie Eric Reiss (nicht Ries) so schön dargestellt hat, erzeugen Produkte, die keine Probleme lösen, eher neue Probleme wenn die Nutzer einfach nicht wissen, wie und wofür man das „innovative“ Produkt nutzen kann:

„If an innovation does not solve a problem, it will create one.“

Erst in dem Moment, wo durch das Neue ein existierendes Nutzerbedürfnis befriedigt oder ein bestehendes Problem gelöst wird (und zwar besser, als dies zuvor möglich war), entsteht eine neue Chance und eine mögliche echte Innovation. Erfindungen, die dies nicht erfüllen und am Nutzer vorbei gehen, sind also keine Innovationen im eigentlichen Sinne.

Daher sollte man seine Innovationsbemühungen immer um potentielle Nutzer und deren Bedürfnisse fokussieren – entweder von Anfang an, indem man mit einer Zielgruppe und deren Problemen beginnt. Oder aber man muss für neue Errungenschaften / Erfindungen prüfen, inwiefern man damit Probleme von Menschen lösen oder Bedürfnisse befriedigen kann.

Fazit

Es gibt vieles was man falsch machen kann, wenn man innovativ(er) sein will. Die vorgestellten Anti-Pattern helfen hoffentlich etwas dabei, das Problembewusstsein für ungünstige Voraussetzungen und Konstellationen zu schärfen – um dann den Blick frei zu machen für Möglichkeiten, wirklich innovativ zu werden. Denn nur wenn man ein Problem erkannt und verstanden hat, kann man anschließend an den Ursachen arbeiten.

Wie sind eure Erfahrungen mit Innovation Anti-Pattern? Kennt ihr weitere Muster aus Unternehmen, für die ihr gearbeitet habt, die Innovation im Wege standen? Wenn ja, teilt sie gerne mit uns und den anderen Lesern in den Kommentaren zu diesem Artikel.

Die Folien zum Vortrag

Innovation Anti-Pattern – Oder: was man tun muss, um nicht innovativ zu sein from Rainer Gibbert

Über Rainer Gibbert

Rainer ist Produktmanager mit großer Begeisterung für gute, Kunden-orientierte und wirtschaftlich erfolgreiche Produkte. Derzeit arbeitet er bei der StyleRemains GmbH in Hamburg als Head of Product für REBELLE, dem größten Deutschen Marktplatz für hochwertige Designer Second Hand Mode. Zuvor war Rainer u.a. bei Fielmann Ventures als Senior Produktmanager sowie bei OTTO als Produktmanager im E-Commerce Innovation Center tätig und leitete das User Insights Team bei der XING AG.

2 Kommentare

  1. Jan

    „Angst vor Blamage“ oder „ich kann nicht zeichnen“ wäre vielleicht noch ein Punkt.
    Berufskreative wie zB Designer „dürfen“ verrückt sein, schräge Ideen haben und herumspinnen. Jeder weiß, das gehört zu deren Handwerkszeug. Der „normale“ Mensch hingegen hält sich selbst oft fälschlicherweise für unkreativ. Verstärkt wird dieses Fehldenken manchmal noch dadurch, dass aus irgendeinem eigenartigen Grund die Fähigkeit zur Kreativität mit der Fertigkeit des Zeichnens verknüpft wird. Nach dem Motto: Ich kann nicht zeichnen, also bin ich nicht kreativ.
    Es wird nicht erkannt, dass jeder Mensch ein ganz eigenes Creative Toolkit hat, das er lernen kann einzusetzen. Unterm Strich führt dies dazu das potenziell sehr kreative Menschen ihr Potential entweder nicht richtig nutzen können, oder sich nicht trauen es (auch außerhalb des vorgegeben operativen Bereichs) einzusetzen.
    Ich hoffe der Gedanke wird klar. Danke für den spannenden Artikel. Der Ansatz ist super. Lösungen kann man schließlich nur finden wenn man Probleme erkennt. Weshalb auch nicht einmal auf diese Weise die Innovation betrachten. Klasse.

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