Usability in a (small) box – oder wie man auch mit kleinen Methoden viel erreichen kann

“I was recently in a project meeting in which several stakeholders were drawn into a discussion over a homepage design. As the UX professional in the room, I pointed out that we aren’t our users, and suggested we invest a few weeks into research to learn what users are really doing. The project lead rejected the idea, deeming that we didn’t have time for research. Instead we’d just have to rely on assumptions, debate and best practice.” (Christopher Myhill)

Eine Szene, die genau so oder ähnlich leider nicht nur bei uns vorkommt. Von vielen UX Designern und Usability Experten hört man Geschichten dieser Natur. Und dabei spielt es keine Rolle, ob ihr wie wir in einer Agentur arbeitet, als freischaffender Weltverbesserer unterwegs oder in einem großen Unternehmen tätig seid. Wie gehen wir als Usability Professionals in Situationen wie der obigen vor? Wie machen wir den Nutzen von Usability doch noch schmackhaft und welche Methoden können wir dem Auftraggeber, den Stakeholdern oder dem Product Team anbieten?

Ohne Moos nix los?

Nur äußerst selten begegnen uns in der Branche UXler, die in der glücklichen Lage sind sich über Budgetfragen nie Gedanken machen zu müssen. Treffen wir auf sie und hören ihnen zu, ist es fast wie mit einem weißen Einhorn. Wir bewundern und beneiden es. Wir können kaum glauben, dass es wirklich existiert. Wir möchten unbedingt ein Foto machen, um später sicherzustellen, dass wir es wirklich „in echt und in Farbe” gesehen haben.

Die weniger Glücklichen unter uns werden dagegen beim Lesen von Buzzwords wie „Guerilla HCI“ plötzlich hellwach: Methoden in freier Wildbahn, extrem effizient, wenig Dokumentation – trotzdem gut genug, angeblich. Ist das ausreichend? Wir lesen weiter und stellen fest, dass schon Jakob Nielsen vor über 20 Jahren für ‘Discount Usability’ plädierte, um dem Vorurteil entgegen zu wirken „gute Usability sei nur etwas für den großen Geldbeutel und brauche Monate der Durchführung“. Klingt interessant! Im folgenden entdecken wir weitere Begriffe für effizientere, günstigere Methoden der nutzerzentrierten Gestaltung: Guerilla Research, Popup Research, Guerilla Testing, Small Usability etc… Wir fragen uns, warum diese Themen bis heute relevant geblieben sind. Sind Themen wie Human Centered Design, User Experience oder Usability nicht schon längst in den Köpfen unserer (potenziellen) Kunden angekommen?

Diese Frage lässt sich mit einem Modell von Prof. Dr. Jochen Prümper beantworten:

Usability Reifegrad von organisationen

Prof. Dr. Prümper teilt den Reifegrad von Organisationen in 4 software-ergonomische Phasen und 8 dazugehörenden Stufen ein (die Grafik ist von unten nach oben zu lesen). Um ein Unternehmen zielführend hinsichtlich Usability zu beraten, sollten wir uns dieser Stufen bewusst sein. In den ersten beiden Stufen der Phase Skepsis hat Usability keinerlei Relevanz, somit sind auch keine Budgets hierfür vorhanden. Stattdessen verlassen sich diese Unternehmen weiterhin auf die Fähigkeiten ihrer Entwickler.

In der zweiten Phase der Neugier wird zwar bereits die Bedeutung des Themas erkannt, jedoch werden wir Usability Professionals viel zu spät in die Projekte mit einbezogen. Sätze zum Projektstart wie: „In 4 Wochen sind wir auf einer Messe” oder „Nächste Woche Dienstag ist Launch” lassen unser Herz bluten. Wir sind die gute Fee, welche den verwunschenen Prinzen in letzter Minute vom Frosch zurückverwandeln soll, als wäre er von einem bösen Zauber verflucht.

Ähnliche Situationen sehen wir bei Startups. Auch wenn sie den Mehrwert des benutzerzentrierten Entwicklungsprozesses bereits erkannt haben, fehlt es schlichtweg an genügend Geld oder Zeit um klassischen User Research oder Usability Tests durchführen zu lassen. Genauso gut kann es sich um ein eigenes oder ein internes Projekt handeln. Auch in diesen Fällen wollen wir genau wissen wer die Nutzer sind, wie sie sich verhalten und was ihre Hintergründe und Bedürfnisse sind. Aber wer kann schon massig Zeit für interne Arbeit frei machen? Projektarbeit geht nunmal vor.

Unter diesen Gegebenheiten sind klassische Methoden fehl am Platz: zu aufwändig und zu statisch. Hier ist es gut, wenn ihr ein Repertoire jener unkonventionellen Methoden habt, die Small Usability bietet. Sie sind einfach, benötigen wenig Zeit, brauchen kaum Vorbereitung, sind jederzeit durchführbar und haben nur ein Minimum an Dokumentationsaufwand – eben „quick and dirty“. Im Folgenden wollen wir euch 4 dieser Methoden vorstellen, welche wir in solchen Situationen anwenden.

Expertenevaluation

Illustration Expertenevaluation

Zunächst eignet sich eine kleine (wenn auch meistens summative) Methode wie die Expertenevaluation, welche in der Regel nur wenige Stunden in Anspruch nimmt. Hier präsentieren wir vor allem Änderungspotenzial ohne großen Aufwand („low hanging fruits“) und können die Methode durch sofort einsatzfähige Maßnahmen besonders dem Management gegenüber schmackhaft machen („quick wins“). Nachfolgend einige Tipps für euch:

  • Die Durchführung sollte von zwei Experten separat erfolgen (4-Augen-Prinzip)
  • Dabei einfach nacheinander alles dokumentieren, was auffällt (bottom-up Methode)
  • Checklisten / Heuristiken benutzen für ein einheitliches und methodisches Vorgehen (für euch haben wir eine direkt benutzbare, große Checkliste bereitgestellt)
  • Sammeln der Findings z. B. in einer Powerpoint-Präsentation (dafür nutzen wir eine einfache Vorlage)
  • Abschließende Konsolidierung / Zusammenführung der Findings auf Präsentationsfolien
  • Vorstellung vor dem Auftraggeber – Dabei nur auf die Schwerpunkte eingehen

Die Expertenevaluation ist ein sehr guter erster Ansatz, damit ihr das Team vom Mehrwert von Usability überzeugt. Jedoch solltet ihr euch nicht alleinig auf diese Analyse verlassen, denn ihr als Experte habt immer ein anderes mentales Modell im Kopf als der eigentliche Nutzer. In möglichen Folgeprojekten ist es ja euer Ziel, als Usability Consultant so früh wie möglich einbezogen zu werden. Denn der größte Nutzen von Usability besteht nachweislich in den frühen Phasen der benutzerzentrierten Gestaltung.

(Anmerkung der Redaktion: Zum Thema Expertenevaluation gibt es einen weiteren, ausführlichen Artikel hier im Blog)

Vorabrecherche

Eine Vorabrecherche ist im eigentlichem Sinne keine Methode, bietet jedoch einen oftmals unterschätzten Mehrwert: Ihr könnt Empathie für die Nutzer entwickeln. Zudem erhaltet ihr erstaunlich viele, qualitativ nützliche Informationen mithilfe von Quellen wie:

  • Herstellerseiten / FAQs
  • Diskussionsforen
  • Soziale Netzwerke / Gruppen
  • Plattformen für Bewertungen / Kommentare / Rezensionen
  • Foto-Communities und andere Gemeinschaften

Durch die Posts der Autoren findet ihr Hintergrundinformationen, aufschlussreiche Bilder, sehr interessante Anwendungsfälle, Zitate, Probleme und Wünsche – und das frei verfügbar und binnen weniger Stunden. Ihr bekommt ein gutes Gefühl für die Anwender und den Kontext des Produkts. Wann Nutzer ein Produkt empfehlen, wann sie es schlecht bewerten und warum.

Fragebogen

Neben qualitativen Daten (z. B. Fotos und Zitaten) interessieren uns auch immer die harten Fakten. Sicherlich werden sich viele an der Stelle fragen: Ein Fragebogen im Rahmen von Small Usability? Der ist doch viel zu aufwändig zu erstellen und braucht zu lange für eine vernünftige Auswertung!

Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn ihr:

  • Einen Mini-Fragebogen habt mit nur ca. 10 Fragen
  • Nur Multiple Choice Fragen verwendet (offene Antworten sind aufwändiger in der Auswertung und verleiten unsererseits zum Spekulieren und Nachfragen)
  • Den Bogen online erstellt und einen Link versendet (Tools wie Google Forms oder SurveyMonkey sind sehr hilfreich und kostenfrei)

Unter dem Aspekt des knappen Budgets und der davonschwimmenden Zeit ist es sehr wichtig, dass ihr das Ziel eurer Befragung im Voraus genau definiert. Dann reichen euch wenige Fragen aus und ihr konzentriert euch nur auf das, was ihr unbedingt wissen müsst. Wir empfehlen daher, dass ihr eure Fragen immer überprüft: Was interessiert mich an der Information? Was nützt sie mir? Wie bringt sie mich weiter?

Der Aufwand eurer Auswertung wächst mit jeder weiteren Frage, die ihr stellt. Wollt ihr etwas über die Zielgruppe bzw. die Nutzer lernen, so stellt Fragen zur Person. Wollt ihr etwas über den Nutzungskontext lernen, stellt Fragen zu Häufigkeiten, Hintergründen, Situationen, Orten und Zeiten.

Ebenso wichtig für den Erfolg eures Fragebogens sind die Empfänger. Personen erster Wahl sind hier gerne liebe Kollegen, Freunde, Oma, Opa, Hund und Katz – als Incentive reicht meistens ein einfaches Dankeschön oder eine Tasse Kaffee. Erstellt ihr den Bogen allerdings online, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten diesen zu verbreiten, zum Beispiel als Link über Facebook, Twitter und Co. Mit einer Gutschein-Verlosung über 10€ für einen der Teilnehmer schafft ihr schon genügend Anreiz und in der Regel habt ihr binnen 24 Stunden ausreichend Antworten erhalten. Jedoch solltet ihr prüfen, ob das ausschließliche Verbreiten über ein soziales Netzwerk ausreichend ist, da ihr nur eine bestimmte Empfängergruppe erreicht. Ob es an der Stelle genügt ist ganz abhängig vom Produkt, der Zielgruppe, dem Budget und natürlich der Zielstellung eures Fragebogens.

Um euch die Zeit der Erstellung noch weiter zu verkürzen, haben wir für euch Vorlagen und Standardfragebögen zusammengestellt:

Hallway Test

„Echte” Nutzer treffen, sie bei der Nutzung des Produkts beobachten und befragen ist zweifellos eine unser aller Lieblingsmethoden und dazu die Hilfreichste – egal ob ihr euch in der Verstehen-Phase befindet und herausfinden möchtet wie Nutzer mit dem Produkt interagieren oder ob ihr schon einen Prototypen habt, den ihr evaluieren möchtet. Das Problem: Im Rahmen eines Small Usability Projektes bleibt oft keine Zeit, passende Personen zu rekrutieren. Ganz abhängig von eurem Projekt, ist dies aber nicht zwingend nötig.

Habt ihr ein Produkt für die breite Masse (z. B. eine Website)? Sucht euch einen öffentlichen Platz, ein Einkaufszentrum oder ein Starbucks in der Nähe, wo ihr Besucher leicht mit einem Kaffee locken könnt. Geht es bei euch um ein öffentlich zugängliches Produkt (z. B. ein Ticketautomat der Straßenbahn)? Umso besser! Hier habt ihr nicht das Problem Personen zu rekrutieren, die das Produkt in ihrem Kontext vielleicht nie verwendet hätten. Wartet einfach mit angemessenem Abstand, bis jemand das Produkt benutzen möchte und zack seid ihr zu Stelle. Kurz erzählt, wer ihr seid, was ihr vorhabt und im Anschluss fragen, ob ihr die Erlaubnis bekommt, sie zu beobachten und Fragen zu stellen mit der Aussicht auf ein Stück Schokolade oder einen gratis Kaffee – schon kann euer Test beginnen. Welche Freude!

Bei dieser Art von „nicht-rekrutiertem Test” gibt es jedoch einiges, was ihr vorher im Hinterkopf haben solltet:

  • Rechtlich – Öffentlicher Ort: Darf ich überhaupt einfach eine Befragung durchführen? Brauche ich dafür eine Erlaubnis? Falls ihr das vorher nicht klären konntet, stellt sicher, dass ihr bequeme Schuhe anhabt und ein guter Läufer seid ;-P
  • Sozial – Fremde Personen: Wie spreche ich sie an? Wie nah darf ich an sie heran treten bei einer Beobachtung? Wie viel Zeit darf ich ihnen weg nehmen?
  • Zeitlich – Was ist das Ziel meines Tests? Was will ich herausfinden? Wie viele Antworten sind ausreichend (grundlegende Probleme entdeckt man schon mit 2–3 Personen)? Kann mein Bild, dass ich erhalten habe verzerrt sein, weil ich zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort getestet habe? Sollte ich noch eine zweite Runde machen? Wie viel Budget habe ich hierfür?

Trotz der vielen Fragen, welche euch vorher im Kopf herum schwirren, solltet ihr nicht zu viel im Voraus planen. Es kommt sowieso immer anders als gedacht. Also einfach Stift und Zettel für das Laut-Denken-Protokoll (ggf. Notebook als Testobjekt) unter den Arm geklemmt, dazu ein paar Kinderriegel und los geht’s. An Ort und Stelle kommt es dann doch zu spontanen Improvisationen, die aber auch einen gewissen Spaßfaktor mit sich bringen.

Fazit

Aufgrund leerer Geldbeutel oder fehlender Überzeugung seitens unserer Auftraggeber stecken wir nicht resigniert den Kopf in den Sand. JEDER Nutzer einer digitalen Applikation hat gute Usability verdient! Das sollte unser Anspruch sein, auch ohne explizites UX Budget. Small Usability Methoden sind für uns sehr einfach umzusetzen und immer anwendbar. Sie bieten uns einen ausreichenden Auszug aus der Realität bei wenig eingesetzten Materialien, Zeit und Kosten. Wir erhalten wertvolle Ergebnisse in kürzester Zeit – viel, viel wertvoller als reine Kunden-Informationen (Pseudo-Nutzer-Antworten).

Eisberg

Wir müssen uns jedoch auch im Klaren darüber sein, dass nur an der Oberfläche gekratzt wird. Methoden der Small Usability sind kein vollwertiger Ersatz für klassisches Usability Engineering (Erfolgsraten, Zeiten messen). Für Kunden mit geringem Grad an Sensibilisierung gegenüber Usability oder mit kleinem Budget sind sie eine tolle Lösung – es sollte jedoch kein Dauerzustand sein. Daher verweise ich nochmal auf die Stufen von Prof. Dr. Prümper. Er bezeichnet sie nicht umsonst als Stufen der Evolution. Kunden sollten sich mit eurer Hilfe weiterentwickeln können, egal ob ihr als Usability Consultant von außen kommt oder als interner Mitarbeiter das Thema evangelisiert. Wenn ihr angetrieben durch eure eigenen Ambitionen den Nutzer mit einbezieht, auch wenn das Budget dies nicht vorsieht, ist das ein toller Anspruch an euch selbst! Aber seht es nicht als selbstverständliches Geschenk.

Wir empfehlen euch: Geht raus in die Welt, baut euch ein eigenes „kleines” Methodenset und nutzt es dort, wo ihr klassische Methoden nicht an den Kunden oder in euer Unternehmen bringen könnt. Lasst euch nie entmutigen – seid anspruchsvoll und kennt euer Ziel. Konzentriert euch auf qualitative Erhebungen. Gerade in den frühen Phasen der Exploration, des Kennenlernens und des Verstehens sind jene Informationen so wertvoll. Zumal Small Usability aus unserer Erfahrung in vielen weiteren Situationen sehr nützlich ist:

  • Ihr habt viele Iterationen z. B. in agilen Projekten → Macht viele, iterative, kleine Tests mit wenigen Probanden (2–3)
  • Ihr nehmt an einem Pitch / Ausschreibung teil → Bietet einen Mehrwert gegenüber anderen Anbietern
  • Ihr habt ein Leuchtturm-Projekt → Fördert die Akzeptanz für Usability

Wo setzt ihr „kleine“ Methoden ein? Welche Erfahrungen konntet ihr bereits mit ihnen sammeln? Wir sind gespannt auf anregende Kommentare von euch.

Lesenswert

 

Dieser Artikel basiert auf einem Vortrag, den Cindy Waldinger und Susi Augustin im Oktober 2015 beim UX-Roundtable in Hamburg gehalten haben.

Über Cindy Waldinger (Gastautorin)

Cindy ist Interface Designerin und zertifizierter Usability Consultant für Mobile und Software Lösungen bei der Design- und Usability-Agentur UCD+. Seit mehr als 5 Jahren konzipiert und realisiert sie effiziente und zukunftsweisende Interfaces für mobile Anwendungen und Software im Industriekontext.

Über Susi Augustin (Gastautorin)

Susi ist leitende Senior Interface Designerin für Software-Lösungen bei der Design- und Usability-Agentur UCD+. Seit mehr als 7 Jahren versorgt sie Auftraggeber aus allen Industriebranchen mit hochwertigen digitalen Interfaces – stets mit dabei: Usability. Denn als zertifizierter Usability Consultant sorgt sie dafür, dass der Nutzer mit seinen Bedürfnissen stets an erster Stelle der Produktentwicklung steht.

4 Kommentare

  1. mprove

    Sehr gut, die erweiterte Zusammenfassung zum UXHH Roundtable 10/15. Danke Wolf, für Deine Vermittlung der Referentinnen.

  2. Wolf Brüning

    Hallo Matthias, freut mich, dass das geklappt hat, auch wenn ich leider nicht selber dabei sein konnte 🙂

    Ich habe übrigens unlängst einen guten Tipp zum Thema „Hallway Test“ beim Rapid-Prototyping-Vortrag von Tom Chi auf der Mind the Product San Francisco gefunden: Shopping Malls sind die perfekten Ort, man findet viele gelangweilte Leute und anhand der Läden kann man schön die passende Zielgruppe finden.

  3. Thorsten Wilhelm

    Ob „small“ oder nicht, eure Tipps sind vor allem dann wirksam, wenn Unternehmen UX auch organisatorisch verankern.

    Das denke ich, ist das entscheidende für nutzerfreundliche Lösungen. Ob man dann „small“ oder „big“ forscht und testet ist, so glaube ich, nachgelagert relevant.

    P.S.: Hoffe noch viel von euch zu lesen, zu hören.

  4. Susi Augustin

    Hallo Thorsten, da gebe ich dir völlig Recht. Schön, dass die indirekte Message angekommen ist. Uns hat der interessante Austausch mit euch ebenso gefallen. Auf unserem UCDplus-Blog (http://bit.ly/1OyzWXS) kannst du gern auch weitere Artikel von uns verfolgen.
    P.S.: Dann bis bald mal in Hamburg 😉

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