Kleine Bewerbungskunde für Produktmanager und Interaktionsdesigner – Teil 3: Das Gespräch

Nachdem wir uns mit der richtigen Art eine Bewerbung zu schreiben und dem möglicherweise folgenden Telefoninterview beschäftigt haben, soll es heute um die nächste Runde im Bewerbungsmarathon gehen:

Das Bewerbungsgespräch. Das eine, standardisierte Gespräch für das man in den (Hosen-)Anzug steigt und Fragen wie „wo sehen Sie sich in 5 Jahren?“ beantwortet. Gibt es das eigentlich noch?

Ja, das gibt es noch. Vereinzelt. Aber es gibt auch reichlich andere Formen solcher Gespräche. Darauf will ich zuerst einmal eingehen. Danach folgen meine Tipps für das eigentliche Gespräch sowie eine Sammlung von Fragen auf die Ihr schon mal die Antworten üben könnt.


Arten von Bewerbungsgesprächen

Das „komm einfach auf nen Kaffee vorbei“-Gespräch

Diese Version eines Bewerbungsgesprächs ist am schwierigsten einzuschätzen. Ist das Unternehmen wirklich so locker und stellt Bewerber nach einem informellen Gespräch direkt ein? Wenn ja: coole Sache. Dann ist euch vielleicht euer guter Ruf vorausgeeilt oder das Unternehmen stellt nach dem Motto „wenn man clevere Leute einstellt kann man ihnen den Rest beibringen“ ein. Es wird also in erster Linie darum gehen euch kennenzulernen und abzuklopfen ob ihr ins Team passt. Vermutlich wird geduzt und die Sprache ist ebenfalls ungekünstelt.

Aber Vorsicht: Trotzdem ist es ein Vorstellungsgespräch. Denkt also trotzdem darüber nach was ihr Anzieht (siehe Tipps unten) und informiert euch gut über das Unternehmen. Formlos heißt nicht unprofessionell!

Das „Sie bekommen vorher eine Aufgabe“-Gespräch

Whoop… da kommt Arbeit auf euch zu. Je nach Unternehmen können diese Aufgaben mehrere Stunden Vorbereitung bedeuten. Trotzdem solltet ihr euch freuen: denn das Unternehmen scheint zu wissen was es sucht. Und es macht sich die Mühe aus dem klassischen Interview-Kanon auszubrechen und wirklich eure Arbeit zu bewerten.

Vor allem für sehr aufgeregte Kandidaten oder eher introvertierte Charaktere ist das ein Volltreffer. Denn meine Erfahrung ist, dass genau diese Personen glänzen, wenn sie ihre Arbeit und ihr Können präsentieren dürfen.

Solltet ihr eine Aufgabe bekommen sind meine Tipps:

  • Klärt in welcher Form das Ergebnis präsentiert werden soll. Solltet ihr in der Form frei sein, wählt das was ihr auch in eurer täglichen Arbeit nutzen würdet.
  • Zeigt nicht nur das Ergebnis eurer Arbeit sondern auch den Weg dorthin. Das lässt euch strukturiert und reflektiert wirken.
  • Erstellt Handouts mit der Aufgabe (denn vermutlich haben nicht alle Interviewer diese noch im Kopf) und mit dem Ergebnis.
  • Solltet ihr Slides präsentieren müssen: klärt ob ein Rechner vor Ort ist oder bringt euren eigenen Rechner mit. Und zur Sicherheit sollten die Dateien auch nochmal auf einem USB-Stick in eurer Tasche sein.

Das „Bitte halten Sie sich den Tag frei“-Gespräch

Bewerbungsmarathon also. Bei dieser Version des Gespräches ist davon auszugehen, dass du entweder mehrere Interviews mit verschiedenen Personen haben wirst oder direkt vor Ort noch eine Aufgabe bekommst. Idealerweise klärst du das vorher einmal ab.

Sollte es auf mehrere, aufeinanderfolgende Gespräche rauslaufen ist auch das eine super Chance für dich. Denn meist lernst du dann nicht nur deinen nächsten Vorgesetzten und den HR-Manager sondern auch potenzielle Kollegen kennen. Bereite auf jeden Fall entsprechende Fragen vor… was würdest du deine zukünftigen Kollegen gerne Fragen?

Unternehmen die dich in ein Interview mit potenziellen Kollegen setzen, stehen auf jeden Fall für Transparenz. Kontroll-Freak-Firmen würden nie Mitarbeiter ohne Aufsicht durch Chefs oder HR mit einem Bewerber alleine lassen.

Das „Vorher noch der Persönlichkeitstest“-Gespräch

Da sag ich mal: schwer im Trend! Immer mehr Unternehmen nutzen Persönlichkeitstests im Bewerbungsprozess. Ich habe dazu ein sehr gespaltenes Verhältnis und finde es ist eine reine Glaubensfrage, ob solche Tests überhaupt aussagekräftig sind. Und es gibt auf jeden Fall „bessere“ Tests und „schlechtere“.

So oder so solltest du dir eine Meinung bilden und dir klar darüber werden, ob du solch einen Test machen möchtest. Das Ergebnis liegt in der Regel jahrelang in der HR-Software des Unternehmens. Meist bedeutet die Weigerung aber auch das Ende des Bewerbungsprozesses. Schwierige Frage also.

Allerdings kann solch ein Test auch eine Chance sein mehr über sich selbst zu erfahren. Die meisten Firmen stellen dem Kandidaten die Auswertung nämlich ebenfalls zur Verfügung. Und so erfährt man vielleicht seinen Meyers-Briggs-Indikator oder seine DISG-Persönlichkeitsprofil.

Unternehmen, die diese Art von Tests verwenden haben das Bedürfnis die „Investition“ einer Neueinstellung abzusichern. Und dieses Bedürfnis kommt in der Regel mit einer wachsenden Personalabteilung und einem höheren Professionalisierungsgrad in der Personalbeschaffung. Du kannst also davon ausgehen, dass das Unternehmen recht strukturiert ist und formelle Prozesse die Kandidatenauswahl steuern.

Das „Sie treffen dann auch andere Kandidaten“-Gespräch

Ah… kompetitives Umfeld. Firmen, die Assessment-Center oder ähnlich gelagerte Gespräche organisieren sind zum Glück rar gesät in der Internetbranche. Trotzdem kann es vorkommen.

In diesem Fall gilt es, sich seiner eigenen Werte bewusst zu werden und Kante zu zeigen. Es gilt sich selbst und seine Talente gut zu präsentieren und die Konkurrenz links liegen zu lassen. Zu Beginn des Termins geht es vor allem darum herauszufinden was von dir erwartet wird. Was ist die Definition von „Stärke“ im Umfeld dieses Unternehmens. Geht es darum sich „mit Ellenbogen“ durchzusetzen oder die Konkurrenz „clever ins Aus“ zu spielen?


Egal welche Art von Gespräch es am Ende werden wird. Einige Regeln gelten für alle Arten von Vorstellungsgesprächen:

Meine 15+1 Tipps für das Bewerbungsgespräch

  1. Plane was du anziehst. Es muss nicht mehr unbedingt der Anzug sein. Vielleicht findest du im Internet ja Bilder von Firmenfeiern oder andere Fotos aus dem Unternehmen auf dem du den Dresscode erahnen kannst. Deine Kleidung sollte dem angepasst sein. Auf jeden Fall gilt: alles muss sauber und ordentlich sein. Keine Löcher, Laufmaschen, offenen Nähte. Auch deine Schuhe sind wichtig und sollten natürlich sauber sein. Wenn du es dir leisten kannst kauf doch ein neues, alltagstaugliches Outfit in dem du dich wohl fühlst. In neuen Sachen strahlt man oft noch mehr. Und Armbänder und Uhren solltest du ggf. zu Hause lassen. Die klappern oft sehr störend.
  2. Sei pünktlich! Am besten bist du 10-15 Minuten vor Gesprächsbeginn da. Denn du musst den Empfang finden, dich anmelden, die Empfangskollegen müssen den Interviewern Bescheid geben, du solltest deine Jacke an der Garderobe aufhängen können (die nervt nämlich an der Stuhllehne) und du musst die Nervosität in den Griff bekommen (Atmen, Atmen, Atmen). Also gönn dir selbst das „Ankommen“ vor dem Gespräch. Und achte darauf zu allen Leuten, auch am Empfang nett zu sein. Denn viele Unternehmen fragen dort hinterher nach wie du dich verhalten hast.
  3. Duzen oder Siezen? Das ist meist schon aus dem Telefoninterview oder der Terminkoordination klar. Trotzdem: achte zu Beginn des Gespräches darauf wie deine Gastgeber dich ansprechen. Du folgst dann dem eingeschlagenen Weg. Und wichtig ist: halte ihn auch durch. Auch wenn die Interviewer sich z.B. untereinander Duzen, dich aber Siezen. Dann bleib beim Sie!
  4. Richtig sitzen. Wenn du die Wahl hast setze dich so, dass du mit allen Interviewern Augenkontakt halten kannst. Aber vermeide die klassische „Frontenbildung“ – sprich die Sitzordnung in der dir alle Interviewer gegenüber sitzen. Das hat immer etwas von einem Tribunal und man kommt sich selbst oft „verhört“ vor. Und was den Augenkontakt angeht: viele Bewerber machen den Fehler nur mit der Person zu sprechen, die die meisten Fragen stellt und mit dieser Person auch den meisten Augenkontakt zu halten. Oft ist das der Mitarbeiter aus der Personalabteilung. Über die Einstellung entscheiden wird aber vermutlich einer der anderen Kollegen. Also achte darauf deine Aufmerksamkeit und den Augenkontakt auf alle Interviewer_innen zu verteilen.
  5. Möchten Sie etwas trinken? Dieses Angebot darf man gerne annehmen. Am besten bleibt man aber bei Wasser und verzichtet auf das Kaffeeangebot. So muss der Interviewer nicht noch in die Kaffeeküche.
  6. Kurze, ehrliche Antworten. Jetzt zum eigentlichen Interview. Dir werden sicher verschiedene Fragen gestellt. Wichtig ist dabei: nicht schwafeln. Gib kurze, klare und ehrliche Antworten. Euphemismen („wir haben uns in beiderseitigem Einvernehmen getrennt…“) kann keiner mehr hören. Sei auf eine professionelle, zeitgemäße Art ehrlich. Und beantworte die Fragen, die dir gestellt werden. Rede nicht um den heißen Brei. Das gilt auch für Antworten bei denen du z.B. das aktuelle Produkt kritisieren müsstest. Solltest du gebeten werden „Verbesserungspotentiale“ aufzuzeigen musst du natürlich aufzeigen wo diese zu finden sind. Dann also keine falsche Zurückhaltung: übe sachlich Kritik.
  7. Hören dir die Interviewer noch zu? Achte darauf ob dir noch zugehört wird. Wenn nicht suche erneut Augenkontakt. Vielleicht sprichst du zu schnell und hast alle abgehängt. Dann sprich langsamer oder trink erst mal einen Schluck Wasser. Oder du schwafelst. Dann konzentriere dich bitte auf das Wesentliche. Wichtig ist: es sollte eher eine Arbeitsebene entstehen, ein Gespräch auf Augenhöhe und ihr solltet schnell das kühle Spiel mit Frage und Antwort hinter euch lassen.
  8. Nicht jammern! Viele Kandidaten jammern. Über das Wetter, das sie hat 5 Minuten zu spät kommen lassen, über die mangelnden Mittel für das letzte Projekt, über den cholerischen Chef. Fakt ist: das möchte keiner hören. Und man beschwert sich auch nicht über den aktuellen/alten Arbeitgeber. Nach deiner Wechselmotivation gefragt darfst du ruhig sagen, was dir dort inhaltlich oder fachlich nicht gefällt. Aber es wird sich nicht beschwert!
  9. Das kann ich. Versuch klar zu machen was genau an einem Projekt du selbst gemacht hat. Das ist vor allem bei Interaktionsdesignern wichtig. Hast du auch den Prototypen gebaut? Auch den Usertest organisiert? Hast du auch das Visual Design gemacht? Und du solltest beschreiben wo im Unternehmen du gearbeitet hast. Auf welchem Level, mit welchen Leuten, in welcher Abteilung. Dabei ist wichtig: die Interviewer kennen dein jetziges Unternehmen nicht. Beschreibe die Strukturen verständlich. Und mach klar wieviel Gestaltungsspielraum du dort hast und wie du den kreativ einsetzt.
  10. Sei ein Teamplayer. Egal ob als Produktmanager oder Interaktionsdesigner – Erfolg hat man nie alleine. Also sprich auch über die Menschen mit denen du Erfolge hattest.
  11. Sei auf dem Laufenden! Bring vor dem Gespräch unbedingt dein Wissen über technische Neuerungen und aktuelle Tools auf den neuesten Stand. Von Javascript Frameworks bis Prototyping-Tools.
  12. Wie ein neuer Freund. Stell dir vor, dein potenzieller neuer Arbeitgeber ist wie ein neuer Freund in deinem Freundeskreis den du spannend findest. Investiere Zeit und lerne die Firma wirklich kennen. Nie war das einfacher als heute. Denn fast alle Firmen bloggen auch über sich als Arbeitgeber. Versuche die Firmenvision herauszubekommen und zu überlegen ob das für dich eine motivierende Vision ist. Was genau motiviert dich daran? Und versuche zu recherchieren mit welchen Methoden das Unternehmen arbeitet. Gibt es Personas? Wie wird User-Research gemacht? Wird agil gearbeitet? Und finde heraus in welchem Markt sich das Unternehmen tummelt. Gibt es große Konkurrenten? Was ist deren aktuelles Ziel?
  13. Bringt in Erfahrung was genau eure Aufgabe sein wird. Viele Bewerber vergessen ganz nach ihrer eigentlichen Aufgabe zu fragen. Oft sind die Stellenanzeigen ja recht generisch. Es ist also gut zu fragen was die genaue Rolle sein wird, wo im Unternehmen man arbeiten wird und wer der direkte Vorgesetzte ist. Es kann auch vorkommen, dass das Unternehmen gar nicht für eine bestimmte Stelle sucht sondern nach dem Gespräch erst überlegt wohin der Kandidat passen könnte. Das kommt immer häufiger vor und ist eigentlich ein gutes Zeichen. Denn so kommen deine Talente oft besser zum Einsatz und du wirst mehr Spaß an der Arbeit haben. Du solltest dann aber fragen wann genau dir mitgeteilt wird, was deine Aufgabe wäre und du solltest auch signalisieren, dass du dir dann nochmal kurze Bedenkzeit erbittest.
  14. Die Gretchenfrage: das Gehalt. Spätestes im Bewerbungsgespräch wird das Gehalt Thema. Falls nicht, sprich das unbedingt selbst an. Wichtig ist, dass du dir vorher überlegt hast was du dem Unternehmen wert sein solltest.
  15. Mehr als Geld. Neben der reinen Gehaltsforderung solltest du auch die Themen Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten ansprechen. (Konferenzbesuche, interne Trainings,…) Und ihr solltet überlegen was ein guter Eintrittstermin sein könnte. Wenn du den Eindruck hast, dass die Firma es sehr eilig hat nenne den frühest möglichen Eintrittstermin. Den hast du natürlich vorher in deinem aktuellen Arbeitsvertrag nachgeschlagen. Und falls du vorher noch Urlaub nehmen willst sag das gerne.
  16. Bereite eigene Fragen vor. Am Ende eines Gesprächs hat man fast immer noch Zeit eigene Fragen zu stellen. Was interessiert dich an einem Arbeitgeber für den du vielleicht die nächsten 10 Jahre deines Lebens arbeitest? Viele Bewerber nehmen den Teil auf die leichte Schulter. Aber hier kannst du nochmal richtig punkten und ehrliches Interesse zeigen. Einige gute Fragen finden sich auf Edition F.

Für die echten Streber unter euch gibt es jetzt noch ein paar Beispiele für Fragen, die häufig in Vorstellungsgesprächen an Produktmanager oder Interaktionsdesigner gestellt werden.

Fragen die in Bewerbungsgesprächen gerne gestellt werden

Fachliche Fragen:

  • Welches Produkt finden Sie aktuell bemerkenswert und warum?
  • Was macht /produktname aktuell so erfolgreich?
  • Wie erwerben Sie sich den Respekt ihres Entwicklungs-Teams?
  • Wie sehen ihre ersten 100 Tage als Produktmanager/Interaktionsdesigner aus? Was würden sie als erstes tun?
  • Was macht ein gutes Produkt für sie aus?
  • Woran erkennen Sie ein gut designtes Produkt?
  • Wie kommen Sie zu ihren Anforderungen?
  • Wie priorisieren Sie die Arbeit für das Entwicklungsteam?
  • Wie priorisieren Sie ihre eigenen Aufgaben?
  • Wie halten Sie ihr Wissen aktuell?
  • Wo kann ich Ihre Arbeit in Aktion sehen?
  • Was ist ihre Methode um so wenig wie möglich so schnell wie möglich live zu stellen?
  • Was ist aus ihrer Sicht die Aufgabe eines Produktmanagers/Interaktionsdesigners?
  • Welchen Teilbereich des Produktmanagments finden Sie am wenigsten interessant und warum? Welchen Teilbereich der Aufgabe eines Interaktionsdesigners finden Sie am wenigsten interessant und warum?

Fragen die eher auf deine Persönlichkeit abzielen:

Die Liste ist natürlich nicht vollständig. Ich habe die Oldschool-Bewerbungs- und Gehirnjogging-Fragen („wie schwer ist Manhattan?“) mal weggelassen, da sie immer seltener werden. Also here we go:

  • Was möchten Sie bei uns lernen?
  • Was motiviert Sie?
  • Wann und für was wurden Sie zuletzt kritisiert?
  • Wie überzeugen Sie andere von Ihren Ideen?
  • Was brauchen Sie um gut arbeiten zu können? Welches Umfeld, welche Art von Kollegen, welche Arbeitsmittel?
  • Mit welcher Art Persönlichkeit kommen Sie schlecht klar?
  • Wie muss eine Person sein, damit sie gerne mit ihr/ihm zusammenarbeiten?
  • Was stresst Sie?
  • Was würden Ihre aktuellen Kollegen über Sie sagen?
  • Was erwarten Sie von ihrem Vorgesetzten? Welche Unterstützung wünschen Sie sich.

Fazit

In einem Bewerbungsgespräch sollte es darum gehen, dass beide Seiten sich kennenlernen. Wichtig ist, dass du ehrliches Interesse an deinem Gegenüber und der neuen Aufgabe zeigst und deine Fähigkeiten gut präsentieren kannst. Professionell geht das nur mit etwas Vorbereitung. Aber wenn du deine Hausaufgaben machst, gibt es keinen Grund übermäßig nervös zu sein. produktbezogen wünscht dir auf jeden Fall viel Glück im nächsten Gespräch.


Weitere Artikel aus dieser Serie:

 

Über Petra Wille

Petra Wille studierte Informationstechnik (Dipl.-Ing. (BA)) und war zuletzt, nach Stationen bei SAP, Hubert Burda Media und der XING AG bei der tolingo GmbH in Hamburg als „Managing Director“ tätig. Seit 2013 ist Petra Wille freiberufliche Produktmanagerin und arbeitet für Ihre Kunden an neuen Produktideen: immer mit agilen Projektmethoden und meist in internationalen, auch verteilten Entwicklungsteams. Außerdem berät und coacht sie Produktmanager und vermittelt Methoden und Handwerkszeug für ein professionelles, dynamisches Produktmanagement. Neben Ihrer freiberuflichen Tätigkeit ist Petra Wille begeisterte Kitesurferin und schreibt für produktbezogen.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.