Innovation

Tipps für Design Sprint Master

Design of Design Sprints – Tipps für den erfolgreichen Design Sprint Master

Design Sprints sind ein sehr populäres Vorgehensmodell für die agile Produktentwicklung. Innerhalb weniger Tage werden im Team neue Konzepte und Ideen entwickelt und validiert. Design Sprints gut zu machen, ist aber kein Selbstläufer. Ausreichend Vorbereitungszeit, die richtigen Methoden und gute Team-Arbeit sind wichtig. Dabei gibt es 5 typische Symptome, wo Du als Design Sprint Master ansetzen kannst und konkrete Tipps, was hilft.

Design Sprints bzw. Product Discovery begleitet mich in meinem Job schon einige Jahre. So lange schon, dass ich mittlerweile auch als Discovery Coach arbeite, um Teams zu helfen schneller und besser in der Organisation und der Durchführung von Design Sprints zu werden. Meist hakt es dabei an den selben Stellen und es gibt 5 typische Anzeichen, dass Dein Design Sprint besser laufen könnte.

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Digitale Innovationen erschaffen – Worauf kommt es an?

Design Thinking, Product Discovery, Design Sprint und co. – es gibt eine Vielzahl an Methoden, die angepriesen werden, um ein digitales Produkt oder eine Dienstleistung effizient zu entwickeln. Dabei hat jede Agentur und jeder Kreative seine eigene Präferenz. Auf Nachfrage können allerdings nur wenige beschreiben, was genau hinter welcher Bezeichnung steckt. Obendrein definiert fast jeder, den man fragt, denselben Begriff unterschiedlich.

Aber auf welchen Prinzipien beruht nun welche Methode? Und wie unterscheiden sich die einzelnen Methoden voneinander? Konkurrieren sie vielleicht sogar untereinander oder gibt es gemeinsame Schnittpunkte? Um für Klarheit zu sorgen, bin ich diesen Fragen in meiner Master-Thesis nachgegangen, indem ich weit verbreitete Methoden analysiert und miteinander vergleichen habe. So gelang es mir, methodenübergreifend grundlegende Kriterien zu definieren, deren Berücksichtigung für die erfolgreiche Entwicklung digitaler Innovationen wichtig ist. Diese möchte ich euch nicht vorenthalten. Deshalb gebe ich im Folgenden einen Einblick in meine Arbeit.
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Produktmanager Mind-Set

Produktmanager für digitale Produkte sind auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt. In Gesprächen mit Unternehmen die nach Produktmanagern suchen kommen deswegen unweigerlich zwei Fragen auf:

1. Woran erkennt man eigentlich einen guten Produktmanager?

Die Beantwortung der Frage finde ich einfach. Einen guten Produktmanager erkennt man an seinen guten Produkten. Genauso wie ich einen schlechten Produktmanager an seinen schlechten Produkten erkenne. Zeig mir die Produkte, die du als Produktmanager verantwortest, und ich weiß, mit wem ich es zu tun habe.

Die zweite Frage empfinde ich als schwieriger zu beantworten:

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Innovation Anti-Pattern – Oder: was man tun muss, um nicht innovativ zu sein

Wie wird ein Unternehmen innovativ(er)? Dieser Frage widmen sich immer wieder Bücher, Blogbeiträge und Vorträge und es gibt die unterschiedlichsten Prozesse und Methoden für mehr Innovation. Auch auf dem diesjährigen World Usability Day war Innovation weltweit das Thema, zu dem auch ich einen Vortrag auf dem WUD in Hamburg halten durfte.

Um Innovation allerdings einmal von der anderen Seite zu betrachten und nicht zum x-ten Mal darüber zu berichten, wie Design Thinking, Lean Startup oder andere Vorgehensweisen zu innovativen Produkten führen (können), habe ich in meinem Vortrag über Innovation Anti-Pattern gesprochen – oder darüber, welche Muster man befolgen sollte, um nicht innovativ zu werden. Dieser Artikel führt meinen Vortrag weiter aus und fasst die meiner Meinung nach auffälligsten Anti-Pattern zusammen.

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Warum der Core-Context-Fit die Grundlage für Produkterfolg ist – und wie das Product Field hilft, ihn zu finden

Jede Produktentwicklung ist einzigartig, das heißt sie findet in einer einzigartigen Konstellation von Kräften statt. Zum einen gehen diese Kräfte von Nutzern, Kunden und Märkten aus. Zum anderen wirken bei jeder Produktentwicklung immer auch Kräfte im Inneren der Organisation. Diese beide Seiten (innen/außen) sind in etwa gleich wichtig, denn ohne die Fähigkeit eine passende Lösung zu liefern, nützt uns ein validiertes Kundenproblem nichts, und ohne zu wissen, was Kunden wirklich wollen, werden wir sehr wahrscheinlich die falschen Produkte bauen.

Diese inneren und äußeren Kräfte bilden den Kontext der Produktentwicklung. Und nur dann, wenn dieser Kontext auf die Qualitäten einzahlt, die das Produkt im Kern ausmachen (sollen), wird das Produkt erfolgreich sein. Für jede Produktmanagerin, für jeden Product Owner/Editor sollte es deshalb von zentraler Bedeutung sein, diesen Kontext so gut wie möglich zu kennen, zu verstehen und vor allem ihn ins Bewusstsein sämtlicher Akteure und Stakeholder zu bringen.

Aber wie sieht der Kontext genau aus? Um welche Aspekte geht es überhaupt? Lässt sich der Kontext systematisch erfassen? Wie genau stehen die Kontextaspekte in Beziehung zu den erstrebten Produktqualitäten? Wie genau zahlt der Kontext auf den Produkterfolg ein? Und ließe sich das in einem Workshop-Format methodisch untersuchen?

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Digitale Produktstrategie – How to attack a market leader

Was will ein Unternehmen eigentlich erreichen? Was möchte das Unternehmen für das du arbeitest erreichen? Ich fand es für mich persönlich immer reizvoll für Unternehmen zu arbeiten, die ein sehr engagiertes Ziel formuliert haben, nämlich Marktführer in der jeweiligen Branche zu werden. Aber wie ist es möglich, ein Unternehmen, welches wesentlich Größer ist als man selbst und dazu über wesentlich mehr Ressourcen verfügt, zu überflügeln? Während meiner Zeit in diesen Unternehmen konnte ich viel lernen und das möchte ich gerne mit euch teilen.

Zum Thema „Pick a big fight: How to attack a market leader” habe ich auch bei der UXSTRAT 2015 einen Vortrag gehalten, deswegen findet ihr am Ende des Artikels auch das Deck meines Vortrages sozusagen als Ergänzung.
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Innovation Crowdsourcing – Mit der Kraft der Menge zu neuen Ideen

„Open Innovation“ ist heutzutage in aller Munde. Immer mehr Unternehmen setzen auf offene Innovationsprozesse, bei denen die Produktgenerierung nicht nur innerhalb des Unternehmens stattfindet, sondern externe Teilnehmer hinzugezogen werden. In unserem neuen Beitrag erklärt Alexander Peter von PHANTOMINDS, einem Hamburger Startup für Innovation Crowdsourcing, was genau es mit Innovation Crowdsourcing auf sich hat und wie es für die Produktentwicklung genutzt werden kann.

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