Artikel von Rainer Gibbert

Rainer ist Produktmanager mit großer Begeisterung für gute, Kunden-orientierte und wirtschaftlich erfolgreiche Produkte. Derzeit arbeitet er bei der StyleRemains GmbH in Hamburg als Head of Product für REBELLE, dem größten Deutschen Marktplatz für hochwertige Designer Second Hand Mode. Zuvor war Rainer u.a. bei Fielmann Ventures als Senior Produktmanager sowie bei OTTO als Produktmanager im E-Commerce Innovation Center tätig und leitete das User Insights Team bei der XING AG.

Ergebnisse des Product Management Survey

Das britische Beratungsunternehmen Product Focus, Anbieter für Trainings im Bereich Produktmanagement, führt in jedem Jahr eine große Umfrage zum Stand von Produktmanagement und Produkt Marketing in Technologie-Unternehmen durch. In der diesjährigen Studie, durchgeführt im Januar 2017, nahmen europaweit über 1.200 Personen aus über 600 Unternehmen teil. Die Ergebnisse sind – wie schon in den Jahren zuvor – sehr interessant. Einen Auszug davon möchten wir euch im Folgenden vorstellen.

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Lesenswert: Oktober 2016

Schon wieder hat ein neuer Monat begonnen und wie gewohnt möchten wir euch auch dieses Mal wieder unsere spannendsten Artikel-Fundstücke zu den Themen Produktmanagement, UX-Design, Innovation und Unternehmens­kultur vorstellen. Viel Spaß beim Lesen!

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Wie viel verdient ein UX Designer?

Wie viel verdient ein UX Designer? Diese oder eine ähnliche Frage dürften sich viele unserer Leserinnen und Leser hin und wieder stellen. Egal ob man einen neuen Job anfängt oder die nächste Gehaltsverhandlung ansteht, immer wieder fragt man sich, wie viel man verlangen kann. Schließlich will man weder zu tief liegen und sich damit potentiell unterbezahlt fühlen, noch will man zu weit über das Ziel hinaus schießen und unseriös wirken.

Um Licht ins Dunkle bezüglich dieser Frage zu bringen, habe ich mir professionelle Unterstützung bei denjenigen geholt, die es wissen müssen. Patrick Klug, Head of Product B2C bei Gehalt.de und dessen Kollege Artur Jagiello, Leiter Kommunikation, haben mit mir die Datenbank von Gehalt.de durchforstet und analysiert, was UX Designer so verdienen.

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Lesenswert: April 2016

Auch im April haben wir viel Neues im Netz entdeckt und euch hier unsere spannendsten Artikel-Fundstücke zu den Themen Produktmanagement, UX-Design, Innovation und Unternehmens­kultur zusammengestellt:

Save the date

  • Am 9. und 10. Juni findet in Hamburg die Working Products statt, eine Konferenz rund um die digitale Produktentwicklung.
  • Wer etwas weiter ins sonnige Lissabon reisen möchte, sollte dies am 20. und 21. Oktober tun und zur Productized fahren bzw. fliegen und sich zwei Tage Training zu Produktmanagement und Design abholen.
  • In Berlin findet am 29. Oktober das ProductCamp Berlin statt. Haltet die Augen auf, ab wann es Tickets gibt… sie könnten wieder schnell weg sein!

Produktmanagement

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Teilnehmer für User Research zu finden ist nicht schwer!

Keiner unserer Leser wird hoffentlich in Frage stellen, dass User Research wichtig für die Produktentwicklung ist. Wer Research plant, muss allerdings erst einmal an (die richtigen) Teilnehmer für Gespräche, Interviews oder User Tests kommen. Hier tun sich gerade beim ersten Anlauf erfahrungsgemäß viele schwer.

In diesem Beitrag werde ich daher Ideen aufzeigen, wie und wo man mit Nutzern ins Gespräch kommen kann – sei es in der „freien Wildbahn“ oder unter kontrollierten Bedingungen. Somit gibt es keine Ausreden mehr, die eigenen User-Research-Pläne auf die lange Bank zu schieben. Frei nach dem Motto: raus aus dem Büro und ab ins Gespräch mit den Nutzern!

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User Researcher – die elektrischen Mönche der Produktmanager?

In mehreren Beiträgen haben wir bereits darüber geschrieben, dass es für Produktmanager (und UX Designer genauso) essentiell ist, die Nutzer und deren Bedürfnisse zu kennen und zu verstehen. Gründe für User Research gibt es vielseitige:

  • man erhält ein realitätsbezogenes Bild von der Zielgruppe
  • man versteht, für wen und zur Lösung welches Problems man ein Produkt schafft
  • man muss nicht auf Glauben, Meinungen und Hypothesen vertrauen, sondern erhält Fakten
  • man läuft nicht Gefahr, sich in die verkehrten Ideen zu verlieben oder das falsche Produkt zu entwickeln
  • man erfährt, wie Nutzer ein Produkt bedienen und ob sie damit zurecht kommen
  • uvm.

Leider gehört User Research allerdings immer noch zu den Themen, die bei der Produktentwicklung zu kurz kommen und häufig an User Researcher oder Research-Agenturen ausgelagert werden. Daher ist eine (etwas provokante) These meinerseits, dass User Researcher als so etwas wie die elektrischen Mönche der Produktmanager missbraucht werden.

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